Tages-Rückblick – {Donnerstag, 22.09.2022}

Vorhaben/to do’s für den Tag:
– Bettwäsche nach dem Beziehen des Bettes – erledigt
– Sommerdecke waschen, da jetzt die dickere Decke benutzt wird – erledigt
– Termin bei der Ärztin für Manuelle Medizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren wahrnehmen – erledigt
Spontan auf die to-do- bzw. Vorhaben-Liste gesetzt:
– Kürbisbrot backen, dieses Mal nach dem Rezept und zufrieden mit dem Ergebnis
Hobbys und Projekte:
– diesen Beitrag geschrieben und das Leuchtturmtuch weiter zum Ende getrieben (ich habe es fast geschafft)
Und sonst so?
Ja sonst so? Da gab es heute nicht viel, was ich berichten könnte. Die Ärztin hat mich direkt ein wenig eingerenkt. Sie hat – meines Empfindens nach – ihr “Handwerk” sehr gut verstanden und weiß, wo es klemmt. Eine Anordnung zur Manualtherapie gab es auch mit. Die werde ich Morgen gleich abgeben und die Termine vereinbaren, wenn ich zur ersten Atemtherapie gehe. Die Ärztin versprach mir auch direkt eine neue Anordnung für 6 weitere Termine, sobald die ersten Sitzungen vorbei sind.
Nach dem Arzttermin dachte ich, ich könnte evtl. spontan die Tochter besuchen, die nicht weit von der Praxis entfernt wohnt. Doch sie war mit der Fellnase unterwegs und so war mein Anruf ohne Erfolg. Das verschaffte mir dann zu Hause freie Zeit, die ich zum Backen des Kürbisbrotes nutzte.

Beim nächsten Mal nehme ich die doppelte Menge an Zutaten oder eine kleinere Kastenform, dann wird das Kürbisbrot höher.

Ich habe heute auch wieder darüber nachgedacht, ob ich diese Form des “Tages-Rückblickes” beibehalten soll oder es doch noch einmal ein wenig abändern. Was sagst du dazu, liebe Mira? *lach*
Ich bin ein wenig unsicher, ob ich die Tages-Rückblicke in der Form weiterführen soll oder ob es dich als Leser:in nicht langweilt, meine To-do-Liste für den Tag zu lesen? Ich glaube, ich möchte schon solche Tages-Rückblicke schreiben, über meinen Tag berichten – nicht zu lang – einfach als Tagebuch, aber eben nur in Form eines kleinen Berichtes ohne Themen und Unterteilung. Im Bericht steht dann sicherlich auch, ob ich das Bett bezogen habe oder andere Dinge erledigt wurden, doch nicht als to-do und was davon erledigt ist. Nein, ich glaube, das möchte ich so nicht weiterführen. Was am Tag passiert ist möchte ich schreiben, Gedanken loswerden oder Freuden mit dir teilen. Der Ursprung eines Blogs ist ja das Tagebuch, denn die Blogs wurden früher als “virtuelle Tagebücher” ins Leben gerufen. Und so werde ich das nun auch führen: mein Blog als “virtuelles Tagebuch”. So begann ich meine Zeit im Blog, mit beinah täglichen Blogeinträgen über Gott und die Welt. Also setze ich alles auf Anfang oder? 😉

Ich wünsche dir einen schönen Abend, hier gibt es jetzt noch ein wenig Nadelgeklapper und Tee vor der Flimmerkiste, zuerst bei “Gefragt – gejagt”, dann später beim “Zürich Krimi” (da dann aber ohne Nadelgeklapper).

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

7 Kommentare

  1. Ich höre, die Krimis aus Zürich sind schlecht? Ich habe keinen Fernseher und kann es nicht beurteilen.

    Virtuelles Tagebuch trifft zu, aber allzu persönlich kann es doch nicht werden … Es gibt ja Meinungen und Gedanken, die nicht erlaubt sind.

    Ich bin sehr in Sorge!

    Liebe Grüsse von Regula

    1. Sicherlich ist das alles Geschmacksache. Wir schauen den Zürich-Krimi recht gern, was aber am Schauspieler liegt, der immer sehr viel Ruhe ausstrahlt. Mein letztes Hörbuch z. B. hatte fast ausschließlich schlechte Bewertungen, mir hat es sehr gut gefallen.
      Ja, mit dem virtuellen Tagebuch hast du recht, in einem handschriftlichen privatem Tagebuch kann man mehr unterbringen, viel mehr persönliche Dinge, die eben hier nicht so angebracht sind, weil sie nicht in die Öffentlichkeit gehören. Alles hat gutes und weniger gutes.
      Liebe Grüße Catrin.

  2. Wenn man es nicht ausprobiert, weiss man ja nicht was einem vielleicht gut oder eben nicht so gut gefällt. Also finde ich jedenfalls. Und: Dein Blog, Deine Regeln..
    Einen schönen Tag wünsch ich Dir
    illy

  3. Huhu, mache es doch einfach so, wie es für Dich am besten passt. An manchen Tagen magst du evtl. die Tabellenform lieber und manchmal die Textform und an anderen Tagen vielleicht gar nicht! Das kannst du doch jeden Tag frei entscheiden – denn alles kann und nichts muss in DEINEM Blog, das ist ja das schöne daran 😉
    Liebe Grüße Nicole

    1. Ja, da hast du wohl recht. Mal hat man mehr Lust, mal weniger, mal mehr Zeit, mal weniger und es ist ja ein persönliches virtuelles Tagebuch. Da kann man sich selbst ja frei entfalten 😄
      Liebe Grüße Catrin und danke für deine Worte.

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