Die Kartoffelernte – Blogparade #Sonntagsglück No. 37

Bevor wir gestern mit der Enkelmaus zum Erntedankfest gingen, holte der weltbeste Lieblingsmann die Kartoffeln aus der Erde. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Klar sind wieder sehr kleine Kartoffeln dabei, die der Trockenheit geschuldet sind. Doch wir essen auch sehr gern Pellkartoffeln und mit so viel größeren Kartoffeln hatte ich in diesem Jahr überhaupt nicht gerechnet. Deshalb war die Freude doch groß, ich nenne das diese Woche „Sonntagsglück“ und verlinke meinen Beitrag deshalb gern bei Katrin.

Das Erntedankfest an sich war sehr schön. Es kommen eigentlich immer die gleichen Gartenfreunde, doch das ist am Ende eine wirklich lustige Gruppe. Ich bin nicht sicher, ob es gut wäre, wenn sich andere dazu gesellen? Neue Gartenfreunde waren auch dabei, wirklich alles sehr nett. Die Enkelmaus war den ganzen Nachmittag/Abend mit ihrem Klassenkameraden „unterwegs“ und doch recht traurig, dass auch dieser schöne Tag irgendwann zu Ende war und sie nach Hause musste. Das einzige, was ich sehr schade fand, war die Kälte am Abend, wegen der wir uns dann recht zeitig in die Villa zurück zogen. Die Abende sind eben nun sehr kalt, sobald die Sonne weg ist, wird es richtig frisch.

Heute machen wir einen ruhigen Tag, es ist schließlich Sonntag.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

Am Freitag erreichte die Woche ihren Höhepunkt – {Samstagsplausch 37.19}

Ich grüße euch alle – noch immer aus der Villa – und wünsche jedem ein wunderschönes Wochenende. Hier scheint heute die Sonne, ich freue mich darüber. Gestern hätte ich gern ein wenig mehr davon gehabt, aber man kann es sich leider nicht aussuchen. Heute wird uns die Sonne aber auch gut bekommen, denn im Garten gibt es ein „Erntedankfest“. Bis vor ein paar Jahren fanden jährlich ein Sommerfest und zum Jahresende eine Weihnachtsfeier statt. Leider ließen die Teilnehmerzahlen dann drastisch nach, so dass es sich zumindest für die Weihnachtsfeier nicht mehr lohnte. So beschloss man, nur ein Fest im Jahr zu organisieren und damit entstand das schöne „Erntedankfest“, was nun jedes Jahr im September stattfindet. Aber jetzt schreibe ich euch erst einmal meinen Samstagsplausch und verlinke ihn bei Andrea. Zum Lesen eurer Beiträge komme ich erst Morgen, sofern sich nicht spontan noch etwas dazwischen mogelt.

Meine Woche war dieses Mal richtig voll gefüllt mit Büroarbeit, spontan gab es noch einen zusätzlichen Auftrag, den ich aber gern erledigt habe. Das bedeutete zwar „Tippen im Akkord“, aber solche Herausforderungen nehme ich ja zu gern an. Ich habe alles geschafft, schon positives Feedback erhalten (bei so einer Tipperei habe ich ja immer Bedenken wegen ungewollter Rechtschreib- oder Tippfehler) und dabei sogar gelacht, richtig gelacht. Der Manuskript-Autor rief mich an und wunderte sich darüber, dass sich sehr oft ein ganz seltsames Wort in den Text (zumindest am Anfang) eingeschlichen hatte, mit dem er an diesen Stellen gar nichts anfangen konnte. Ich konnte ihm schnell und einfach erklären, wie das passiert war und was eigentlich an diesen Stellen stehen sollte. Es gibt ein langes Wort, was ich immer wieder tippen muss und wozu hat man denn die Autokorrektur-Option? Also war ich irgendwann ganz „schlau“ und gab dieses Wort in die Autokorrektur ein. Im ersten Moment hatte ich aber nicht bedacht, dass „so“ als Eingabe sehr ungünstig ist, was dann durch das richtige Wort ersetzt werden sollte. Noch beim Eingeben in die Autokorrektur wurde mir das bewusst. Ich gab dann schnell eine andere Möglichkeit ein, die man nie im normalen Gebrauch benutzt, die dann aber durch das lange Wort ersetzt werden kann. Natürlich hatte ich vergessen, die „so“-Variante wieder zu löschen und noch natürlicher ist, dass in dem Manuskript das Wort „so“ sehr oft vorkam. Irgendwann merkte ich es beim Tippen, löschte meine „so“-Autokorrektur-Variante und alles war gut. Mir blieb jedoch nach dem Tippen des Manuskriptes nicht genug Zeit, das alles noch einmal selbst durchzulesen (ich wollte das Teil einfach vor dem Wochenende an den Autor schicken und die Sache für mich abschließen), was dann die Verwunderung beim Autor ergab. Na ja, so haben wir zwei gestern noch schön über die Sache gelacht und alles aufgeklärt.

Gestern beendeten wir dann die Woche richtig toll, nur eben ohne Sonnenschein. Unsere Kinder kamen alle mit Partnern und natürlich kam auch die Enkelmaus, denn wir wollten die Grillsaison gemeinsam beenden. Da die nächsten Wochenenden alle irgendwo ausgebucht sind, haben wir uns gestern getroffen. Es war ein sehr gemütlicher Abend und für die Enkelmaus gab es den „Garten-Höhepunkt“ des Jahres, sie durfte bei uns übernachten. Der Platz ist ja nun vorhanden, um ganz schnell das Gästebett aufzustellen (das Bett ist mit elektrischer Pumpe, was die Sache natürlich vereinfacht). Die Enkelmaus hat super geschlafen und wird 2020 wieder ab und zu hier übernachten.

Als die Kinder und Schwiegerkinder den Garten verlassen hatten, machten wir drei es uns noch auf der Terrasse am Terrassenofen gemütlich.

So unterschiedlich sind die Empfindungen: Opi in kurzer Hose und T-Shirt, wir weiblichen Wesen doch schon dicker angezogen 😉

Die Enkelmaus kommt später mit zum Erntedankfest, dort trifft sie einen Klassenkameraden, dessen Oma auch einen Garten in unserer Anlage hat. Dann wird sie von den Eltern wieder abgeholt.

Mehr gibt es von mir diese Woche nicht zu berichten. Ich hoffe, ihr hattet auch eine gute, angenehme, erfolgreiche, fröhliche Woche?


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Trübe Montagsgrüße

Was für ein trüber und verregneter Montag?
Das hebt meine Stimmung, die ohnehin montags schon immer etwas eingetrübt ist (ich mag den Start in die Woche und damit die „Trennung“ vom weltbesten Lieblingsmann gar nicht), nicht wirklich. Aber ich gönne es den Pflanzen im Garten, sie haben lange genug auf so einen ausgiebigen Regen gewartet und werden dieses Wetter mehr als genießen. Ich beschäftige mich heute einfach drin, habe ja sowieso meinen Haupt-Bürotag und nachmittags noch einen Termin. Also: es gibt keinen Grund zum Meckern, man muss das Wetter nehmen, wie es kommt und das Beste daraus machen.
In diesem Sinne: lasst euch nicht ärgern und habt alle einen guten Start in die neue Woche. Das Wetter soll ja auch ab Morgen wieder besser werden.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Morgens 9.00 Uhr in der Villa – Blogparade #Sonntagsglück No. 36

Morgens 9.00 Uhr kann es nun doch schon einmal etwas frischer sein, denn die Temparturen nachts gehen teilweise schon in den einstelligen Bereich. Nun haben wir 2 Möglichkeiten:
1. Wir verkrümeln uns nach Hause oder 2. Wir machen es uns kuschlig warm in der Villa
Natürlich kommt für uns nur die 2. Option in Frage, denn wir sind noch nicht ganz bereit für einen Rückzug.

Und natürlich werden jetzt einige schimpfen und den Kopf schütteln wegen der Umwelt usw. Ich gebe euch Recht, auch waren schon Überlegungen in unseren Köpfen, ob man einen Kamin in der Villa einbauen könnte. Doch denken wir, dafür bekäme man keine Genehmigung. Also werden wir es uns weiterhin so gemütlich machen. Es braucht auch nur wenige Minuten, bis der Raum aufgewärmt ist. Dann schalten wir wieder aus, die Wärme hält sogar enorm lange, muss ich sagen.

Wir hatten gestern übrigens einen wirklich schönen Tag mit der Familie des weltbesten Lieblingsmannes (danke an dieser Stelle für eure lieben Wünsche gestern). Für die liebenswürdige kalte Schnauze war es sicherlich etwas stressig, denn der Humboldt war das erste Mal mit und dadurch hochbegehrt bei allen anwesenden Kindern und Jugendlichen. Doch ich denke, er hatte trotzdem seinen Spaß in der Meute. 😉

Unter anderem führten wir gestern wieder Gespräche darüber, wie wichtig denn Facebook so ist. Ich denke ja schon länger darüber nach, meinen Account dort zu deaktivieren. Nachdem ich nun in letzter Zeit nur noch aller ……. (gefühlt unzähligen) Wochen bei FB vorbeischaue, dann doch eher gelangweilt durch die Beiträge scrolle, habe ich meine Entscheidung getroffen: ich werde meinen Account dort deaktivieren. Zu den Menschen, die mir wichtig sind und denen ich es auch bin, habe ich schon lange außerhalb von FB Kontakt. Da gibt es noch so viele andere Möglichkeiten Kontakt zu halten, das muss nicht zwingend über FB sein. Deshalb werde ich es nun durchziehen – die Deaktivierung durchführen. Wenn ich also aus euer Freundeliste verschwinde, dann hat es nichts mit euch persönlich zu tun. Schreibt mich einfach hier an, schickt mir eine E-Mail und so kann ich euch bei Wunsch/Bedarf/Interesse gern meine Handynummer zukommen lassen oder ihr schickt mir gleich eure und wir verknüpfen uns auf diesem Weg neu. Facebook allerdings macht für mich keinen Sinn mehr, mein Verhalten hat sich diesbezüglich drastisch verändert. Ihr habt ja sicherlich auch schon bemerkt, dass es mir gegen den Strich geht, z. B. bei FB auf neue Blogbeiträge oder ähnliches aufmerksam zu machen. Ich habe ja auch nur ein Blog ohne den Wunsch, diesen öffentlich zu machen oder dafür zu werben. Wer es findet und liest, ist. herzlich Willkommen, darüber freue ich mich auch sehr, aber für mich selbst zu werben, das ist nicht so mein Ding. Dafür nutze ich gern die Linkpartys, die Möglichkeit, das eigene Blog bekannter zu machen, finde ich wirklich toll. Wenn dadurch weniger Leute mein Blog lesen, dann ist es eben so. Doch die wenigen Leser, die mir auch ohne FB treu sind, die haben wirkliches Interesse an meinem Blog und dem, was ich hier so mitteile und an dem, was euch die Zeit raubt, weil ihr hier „fest hängt“ 😀


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

Büroarbeits-Woche …. trotzdem sehr schön – {Samstagsplausch 36.19}

Wenn ich auch dieses Mal nicht viel zu berichten habe, so setze ich mich dennoch zu Andrea und den anderen Plauscherinnen und erzähle kurz von meiner Woche. Allerdings könnte es sein, dass ihr euch langweilt, denn meine Woche war fast ausschließlich von Büroarbeit geprägt. Aber genau aus dem Grund mache ich es dieses Mal kurz, so ist das Lesen nicht ganz so öde für euch. Die schönen Sommermonate gehen nun langsam zu Ende, die Urlaubszeit der anderen Leute ist zum größten Teil vorbei und – ich bin ganz ehrlich – man schiebt dann doch einiges vor sich her, wenn alle im Urlaubsmodus sind und das Wetter so herrlich ist. Dann zieht es mich einfach raus, auf die Terrasse, in den Garten, dann möchte ich mich nicht mit Büroarbeit beschäftigen. Die Folge kann sich jeder denken: irgendwann muss alles aufgeholt werden und dem widmete ich mich im Laufe dieser Woche. Es waren alles Dinge, bei denen man nicht viel sieht, wenn der Tag vorbei ist, doch müssen sie gemacht werden. Egal, ich habe alles aufgearbeitet und bin jetzt sehr glücklich und zufrieden. Trotz der vielen Zeit im Homeoffice konnte ich euch am 5. berichten, was ich eigentlich den ganzen Tag mache. Auch an die „Fünf Fragen am Fünften“ dachte ich in diesem Monat und schrieb meine Antworten.
Den Höhepunkt der Woche hatte ich am Mittwoch, denn ich verbrachte den Nachmittag mit der Enkelmaus, wir waren im Kino und hatten viel Spaß. Ich als Omi sage zwar, dass wir schon bessere Filme gesehen haben, doch die Enkelmaus war begeistert. Am Ende ist das wichtig, nicht, was die Omi denkt.
Ihr seht also, trotz der vielen Arbeit hatte ich eine sehr schöne Woche. In den freien Minuten habe ich etwas gestrickt und weiter in meinem Ebook gelesen. Heute fahren wir gemeinsam mit dem Sohn, der Schwiegertochter und der „liebenswürdigen kalten Schnauze“ zur Familie des weltbesten Lieblingsmannes. Ich freue mich auf diesen Tag und natürlich auf das Wochenende.
Wie war denn deine Woche so? Ich freue mich, auch deinen Samstagsplausch bei Andrea zu lesen, wenn du Lust dazu hast. Sonst erzähle mir einfach im Kommentar, ob deine Woche gut oder weniger gut war. Auf jeden Fall wünsche ich euch allen ein wunderschönes Wochenende, erholsame Stunden und ganz viel Ruhe.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea