Fünf Fragen am Fünften No. 17

Heute fand ich Zeit für meine Blogrunde und entdeckte bei Andrea eine Linkparty, die mir sehr gut gefällt, die Frage & Antwort-Kolumne #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei „Luzia pimpinella„. An dieser Kolumne beteilige ich mich gern einmal (oder auch regelmäßig in Zukunft). 1. Wie duftet dein Lieblingsparfüm? Schon seit vielen Jahren verwöhnt mich der weltbeste Lieblingsmann mit den verschiedensten Düften und schenkt mir sehr oft Parfüm. Da gibt es inzwischen einige, die ich zu meinem Lieblingsparfüm zähle. Die Düfte dürfen sehr gern blumig sein, aber auch aufregend riechen. Ich mag nicht gern zu süße Düfte oder zu schwere. Derzeit ist mein Favorit „dolce gabbana“ (Werbung ohne Auftrag). 2. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
Sehr ungern nehme ich einen Rat von anderen Leuten an, doch im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, das zu differenzieren. So gibt es Ratschläge und Tipps, für die ich offen und zugänglich bin. Es kommt dabei immer auf den Menschen an, der mich berät und besonders auf die Art und Weise. Ich könnte jetzt hier aber keinen Rat benennen, von dem ich denke, es war der beste, den ich je bekommen habe. Es sind viele kleine Tipps und Ratschläge, die sich als gut herausgestellt haben. Allerdings gibt es auch viele Ratschläge, auf die ich besser nicht gehört hätte. Die besten Tipps und Ratschläge bekomme ich jedoch immer innerhalb meiner engsten Familie. Meine Lieben kennen mich eben gut genug, um dann auch Ratschläge zu geben, die mich weiter bringen und nicht zurück werfen.
3. Telefonierst du gern? Vor Jahren, als das Telefon bzw. der Telefonanschluss in den Haushalten der neuen Bundesländer „Normalität“ wurde, habe ich stundenlang telefoniert, mit Begeisterung. Aber auch damals gab es Unterschiede und es kam immer auf meinen Gesprächspartner an. Inzwischen ist meine Einstellung zum Telefonieren ganz anders geworden, es raubt mir teilweise einfach wertvolle Zeit, Telefonate kommen oft in unpassenden Augenblicken, wo dann die Zeit dafür fehlt. Dann möchte ich aber nicht unhöflich sein und „lasse mich berieseln“, obwohl ich lieber ganz andere Dinge machen würde. Nein, das Telefonieren gehört schon eine ganze Weile nicht mehr zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wie dankbar bin ich den Erfindern von Sprachnachrichten. Diese können mich zu jedem denkbaren Zeitpunkt erreichen. Ich selbst wähle aber die Zeit, in der ich sie abhöre. Ich kann mir dann die Zeit dafür nehmen, fühle mich nicht „genötigt“, höre die Stimme meines Gesprächspartners trotzdem. Hierbei kann ich zwar nicht direkt auf die Worte eingehen oder etwas einwerfen, aber mein Gesprächspartner hat so auch die Chance zu sprechen, ohne dass ich ihm ins Wort falle (eine ganz blöde Unart von mir, leider!). Dann kann ich in aller Ruhe auf die Nachrichten antworten und auch mein Gegenüber kann mein Geschwätz anhören, wann immer es in den Zeitplan passt. Ich finde es wirklich sehr schade, dass es in meinem unmittelbaren Umfeld noch Leute gibt, die überhaupt gar keine Sprachnachrichten anhören oder schicken. Aber auch Sprachnachrichten haben ihre negativen Seiten, sie können durchaus auch einmal zu lang sein. Dann ist es schwer, einen geeigneten Zeitpunkt zum Abhören zu finden, denn dann „rauben sie auch kostbare Zeit“. Natürlich könnte man die Nachrichten einfach nicht bis zum Ende hören, doch würde man dann etwas verpassen, was vielleicht wichtig ist? Fazit: Egal ob Telefonat oder Sprachnachricht, sie sollten nicht zu lang sein, man sollte sich kurz und knapp äußern, die Dinge auf den Punkt bringen, dann wäre es für mich einfacher. Und auch ich schließe mich da nicht aus, auch ich ertappe mich immer wieder dabei, viel zu viel und „um den heißen Brei herum zu reden“. 😉 4. Machst du leicht Versprechungen? Viel zu leicht, viel zu schnell, viel zu oft … und in dem Punkt lerne ich einfach nicht dazu. Ein Versprechen kommt mir so schnell über die Lippen und viel zu oft bereue ich es dann und fühle mich verpflichtet, diese Versprechen einzuhalten. Oft setze ich mich damit unter Druck, habe zu viele Dinge gleichzeitig zu erledigen, möchte, wenn die Einlösung von Versprechen fällig ist, lieber meine Ruhe haben und muss dann das eine oder andere machen, weil ich es versprochen habe. Ich finde das immer ganz schlimm, es versaut mir dann oft die Lust an den Dingen, doch ich werde mich dahingehend wohl nie ändern und nur ganz schwer „nein“ sagen können. 🙁 5. Was ist dein Lieblingsdessert? Oh, da bin ich leicht zufrieden zu stellen. Ich mag alles, was mit Vanille ist, Pudding, Quarkspeisen, Eis, Joghurt aber ich mag auch schokoladige Dinge. Es muss nicht unbedingt fruchtig sein, und wenn fruchtig, dann bitte keine Himbeere. Obwohl ich auch da inzwischen koste und mir das eine oder andere schmeckt. Früher konnte man mich mit Himbeergeschmack jagen. Das waren die „Fünf Fragen am Fünften“, mit denen ich auch ein paar private Dinge von mir berichte, einmal keine gebackenen Brötchen zeige 😀 Hat es euch Spaß gemacht? Habt ihr am Ende selbst Lust, euch an dieser Kolumne zu beteiligen? Dann schaut doch einfach bei Nic vorbei und macht mit!


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei Lucia pimpinella

Von Brötchen, Nudeln und dem Garten – {Samstagsplausch 18.19}

Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht! Schon wieder ist eine Woche vorüber und wieder wollte ich zwischendurch bloggen und wieder kam ich nicht dazu. Es ist doch wie verhext. Aber im Grunde genommen ist das so viel besser, als würde ich mich langweilen. Ich bin gut beschäftigt, immer aktiv und – glücklicherweise – sehe ich derzeit am Ende eines Tages auch, was ich geschafft habe. Diverse Geräte in der Küche arbeiten im Akkord, der Gefrierschrank platzt bald aus den Nähten, ich bin zufrieden dabei. Im Laufe der Woche habe ich nochmals Brötchen gebacken, nun liegt ein Vorrat in den Gefrierschränken für 23 Wochenenden (wenn ich richtig mitgezählt habe), wir kommen über den Sommer 😉 Am Dienstag wurde noch einmal eine richtig große Ladung fertig, die es auch auf ein Foto geschafft hat (da habe ich die doppelte Menge an „normalen“ Brötchen gebacken und einen Teil als Doppelbrötchen gemacht):
Am Donnerstag backte ich gemeinsam mit unserer ältesten Tochter eine Ladung Brötchen (ohne Foto, sonst wird es hier langweilig). Sie wollte gern das Schleifen der Brötchen lernen, bevor sie selbst Brötchen backen möchte. Natürlich haben wir das Nützliche mit dem Angenehmen verknüpft und ein gemeinsames Frühstück eingelegt, viel geschwatzt wurde auch. Ich habe dann am Freitag noch ein paar Mehrkornbrötchen gebacken, dann schloss ich die Brötchenproduktion bis zum Herbst ab. Doch man möchte ja nicht inaktiv werden. Also ging ich direkt über in die Nudelproduktion, begonnen habe ich mit Kleeblättern für Nudelsuppe. Sobald diese getrocknet sind, möchte ich noch eine andere Sorte herstellen. Mit den Nudeln kommen wir sicher nicht über den Sommer, aber doch recht weit 🙂
Den Feiertag haben wir im Garten verbracht. Während der weltbeste Lieblingsmann für mich ein Hochbeet zusammen baute (Foto kommt erst, wenn es komplett fertig ist), richtete ich schon einmal meinen Arbeitsplatz in der Villa ein. In diesem Sommer verfüge ich dann auch über einen Drucker, somit kann auch ich mein Homeoffice gänzlich in die Villa verlegen. Ich habe Platz für mein Macbook und ein paar Ordner, die ich ständig benötige. Das macht sich alles sicher bezahlt, denn eine große Veranstaltung wird für den Herbst geplant, organisiert und vorbereitet. Ohne Drucker könnte ich das nicht wuppen oder wir könnten nicht in die Villa ziehen. So geht beides zusammen, was mich natürlich sehr freut.
Die Temperaturen dürfen nun gern ansteigen, wir sind bereit für die Gartensaison. Am Donnerstag waren wir noch einmal im Gartencenter, ich wollte nur ….. Na ja, wenn ich „nur“ möchte, dann sieht es am Ende immer so aus im Einkaufswagen (man findet aber auch immer etwas):
Wie verlief eure Woche mit dem Feiertag denn so? Hattet ihr eine ebenso schöne und erfolgreiche Zeit wie ich? Am Freitag gab es noch eine dienstliche Versammlung am Nachmittag und jetzt werden wir das Wochenende genießen. Bei einigermaßen Wetter wollen wir evtl. in den Garten, ich fürchte aber, es wird auch bei uns regnen und wir werden uns anderweitig beschäftigen. Das Aufräumen nach der Versammlung und einer Veranstaltung am Abend steht an, wir werden also keine Langeweile haben.
Ich wünsche all meinen lieben Lesern ein wunderbares und entspanntes Wochenende.
Ich denke, am Sonntag komme ich dazu, die Beiträge der anderen Plauscherinnen zu lesen, diese Woche bin ich wieder beim Samstagsplausch bei Andrea dabei, diese Woche passt es ja mit meinem Beitrag.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Osterferien – {KW 16/17.2019}

Nun war es hier ein paar Tage ziemlich ruhig, doch es gab einen sehr schönen Grund dafür, es waren Osterferien und auch ich hatte in paar Tage frei. Diese freien Tage habe ich genossen, war viel im Garten, hatte ab Mittwoch die Enkelmaus. Das Osterfest an sich verlief bei uns auch sehr schön und mit der Familie. Ein paar Fotos habe ich euch mitgebracht. Ich beginne mit dem Osterausflug, von dem ich im letzten Beitrag berichtet hatte. Mit dem Sohn, seiner Partnerin und Humboldt waren wir zuerst in Quedlinburg, von wo aus es nach einem leckeren Mittagessen weiter nach Thale ging. Das Wetter war super, bot sich für einen Spaziergang im Bodetal mit einem Eis und Kaffee zum Abschluss des schönen Tages an.
Am Ostersonntag wurden bei uns im Garten Ostereier und andere Kleinigkeiten gesucht (aber ohne Fotos). Zumindest von der Suche gibt es keine Fotos, dennoch kann ich euch meine supertolle Küche im Garten zeigen, die der weltbeste Lieblingsmann für uns noch vor Ostern optimiert hat. Die Arbeitsplatte wurde erneuert und erweitert (mehr Stell- und Arbeitsfläche wurde geschaffen). Außerdem hat der weltbeste Lieblingsmann neuen Belag verlegt und dabei den vorhandenen „Keller“ in der Villa wieder begehbar gemacht.
Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so begeistert von diesem Keller sein werde, doch es ist tatsächlich genial, wenn man die Getränke dort kühlen kann, die Vorräte ihren Platz haben, ohne, dass sie uns immer im Weg herum stehen. Wenn wir bald wieder für die Sommermonate in die Villa ziehen, ist es doch viel angenehmer, nicht jedes Regalbrett gleich vollgestellt zu haben. Im Keller will der weltbeste Lieblingsmann auch noch Regale einbauen und für die Klappe, die derzeit per Hand geöffnet und geschlossen wird, denkt er schon über eine motorbetriebene Öffnung nach. Ich bin gespannt, wann er das einbaut? Aber auch zu Hause waren wir nicht untätig (die Enkelmaus und ich). So haben wir unseren Brötchenvorrat erhöht. 2-3 Backaktionen werde ich noch einlegen, dann kommen wir mit dem Vorrat über den Sommer und müssen uns nur immer für die Wochenenden eine Tüte in die Villa holen. Ein paar Nudeln wurden auch wieder vorbereitet, einen Teil haben wir gegessen, der Rest wird getrocknet. Doch auch da möchte ich noch einmal meinen Pastamaker laufen lassen und den Vorrat steigern.
Heute haben wir die Enkelmaus wieder zu ihren Eltern gebracht. Ab Morgen hat auch mich der Alltag wieder. Es steht einiges auf meinem Plan, aber hauptsächlich die Vorrats-Produktion an Brötchen und Nudeln für den Sommer. Durch unsere Aufenthalte im Garten komme ich derzeit kaum zum Samstagsplausch oder anderen Linkpartys. Ich nutze die Zeit zu Hause, wenn ich gerade Lust dazu habe, zum Schreiben von Blogbeiträgen und das ist dann nicht unbedingt an den Tagen, an denen die Partys steigen. Ich werde deshalb dort nur noch unregelmäßig meine Beiträge beisteuern und über die Sommermonate beobachten, ob es mir nicht grundsätzlich besser gefällt, meine Beiträge unabhängig von terminierten Linkpartys zu veröffentlichen. Die Blogs, in denen ich gern lese, besuche ich sowieso regelmäßig und ohne Link, der mich zu ihnen führt. Ich habe jetzt aber auch beobachtet, als ich z. B. 2 Mal nicht beim Samstagsplausch war, dass die Blogs durch diese Linkpartys doch mehr besucht werden, was ich persönlich schade finde. Für mich sieht es wie eine Bitte Aufforderung aus, die Blogs zu besuchen/zu lesen, die sich dort verlinkt haben. Ich bin im Moment nicht sicher, ob ich das möchte. Ich freue mich über jeden Leser meines Blogs, liebe die wenigen Kommentare, die ich bekomme, doch ich möchte niemandem erst irgendwo mitteilen, dass ich einen Beitrag veröffentlicht habe. Ich habe eine Blogrunde und diese Blogs lese ich auch regelmäßig in kürzeren oder größeren Abständen, aber auf jeden Fall schaue ich dort vorbei, weil ich gern bei diesen BloggerInnen lese und nicht, weil ich irgendwo auf deren Beitrag aufmerksam gemacht wurde. Sicher freue ich mich, wenn ich samstags alle Links an einem Ort habe und mich nur durchklicken muss und natürlich freue ich mich, wenn ich eine E-Mail-Benachrichtigung bekomme, weil jemand einen neuen Beitrag veröffentlicht hat. Trotzdem schaue ich in meinen Lieblingsblogs auch so und zwischendurch vorbei und lese, was es neues gibt. Ich finde es schade zu beobachten, dass viele wohl doch nur in den Blogs lesen, wenn sie selbst an so einer Linkparty teilnehmen und nur beim Posten des eigenen Links zu den Beiträgen der anderen Blogger klicken. Alles eine Frage der Zeit, das kann ich total nachempfinden. Trotzdem ist meine Meinung zum Bloggen: wenn ich selbst Leser und Kommentare im eigenen Blog mag, sollte ich auch bei anderen vorbeischauen und ab und zu vielleicht auch einen Kommentar dort lassen. Im Leben ist nun einmal alles ein Geben und Nehmen, auch beim Bloggen finde ich bei manchen diese Einseitigkeit sehr schade. Das gibt mir auch ziemlich zu denken. Auch ich möchte mein Verhalten dahingehend wieder ändern und die Blogs meiner Blogrunde regelmäßiger besuchen, auch die, von denen ich keine Mailbenachrichtigung bekomme. Ich werde wieder aktiver, aber eben an den Tagen, an denen ich mir die Zeit dafür nehmen kann und möchte und nicht nur, weil es eine Linkparty gibt, an der ich teilnehme, damit auch mein Blog wieder Besuche bekommt. Ich hoffe, diese Worte werden jetzt von niemandem missverstanden? Das ist nur meine eigene und ganz persönliche Sicht auf das Thema „Linkpartys“, die ich hier in meinem ganz persönlichen virtuellen Tagebuch niederschreiben wollte.
Nun wünsche ich all meinen Lesern mit diesen Garten-Impressionen einen guten Ausklang des Wochenendes und einen guten Start in die neue Woche, die uns ja wieder einen freien Tag beschert. Bei der Planung meiner Aktivitäten in Vorbereitung auf den Sommer wird mir der Tag sicherlich fehlen, doch ich werde ihn auf jeden Fall mit dem weltbesten Lieblingsmann genießen.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Ostergruß, meine Woche, {Samstagsplausch 16.19} – wie es euch gefällt

Mit diesem wunderschönen Blumenstrauß (natürlich bekam ich den vom weltbesten Lieblingsmann) möchte ich euch meine ganz persönlichen Grüße und Wünsche für ein sonniges, erholsames, entspanntes und schönes Osterfest hier im Blog lassen. Ich wünsche euch einfach wunderschöne Tage mit euren Lieben.
Ich selbst habe es auch so geplant, wir werden die Zeit gemeinsam verbringen, viel im Garten sein, einen Ausflug in den Harz machen und einfach nur an uns denken, wie egoistisch 😀 Ich freue mich auf die Tage mit dem weltbesten Lieblingsmann, mit den Kindern, mit der Enkelmaus. Im Garten habe ich Morgen noch eine letzte Strecke mit ungeliebtem Unkraut, dann dürfte die „Grundreinigung“ erledigt sein und es wird „nur das alltägliche Unkraut“ anfallen, was dann beseitigt werden muss. Wir haben in den letzten Tagen einige Beete aufgeräumt und gekämpft, gekämpft gegen ungeliebte Blumen, die sich verbreiten, ohne, dass man es groß beeinflussen kann. Aber zum Glück zeigen Gespräche mit Gartennachbarn, dass nicht nur wir gegen diese Blumen kämpfen, das Problem ist allgemein verbreitet. Nach der letzten Unkrautbeseitigung werden wir endlich die Zeit im Garten genießen können, wir werden auf der Terrasse sitzen und einmal nichts machen, einfach nur entspannen. Am Samstag haben wir einen Ausflug in den Harz auf unserem Plan gemeinsam mit dem Sohn, seiner Partnerin und Humboldt (dem Hund der beiden). Auf diesen Tag freuen wir uns. Sonntag wollen wir dann wieder im Garten verbringen, man muss dieses tolle Wetter einfach nutzen. Am Sonntag kommt die Enkelmaus zum Suchen der Ostereier vorbei, natürlich bringt sie ihre Eltern mit. Den Montag werden wir wahrscheinlich faul zu Hause verbringen und ich werde ständig den Gedanken daran verschwenden, dass ich in der kommenden Woche ein wenig frei von der Büroarbeit haben werde. Außer E-Mails werde ich dann wohl einmal nichts machen. Darauf freue ich mich besonders nach den letzten vollgepackten Wochen.
Da ich am Samstag keine Zeit haben werde, gibt es dieses Mal keinen speziellen Samstagsplausch. Aber treue Leser benötigen keinen Link, um über meine Woche zu lesen, treue Leser kommen auch so vorbei 😉 Meine vergangene Woche war recht vollgepackt, denn sie war ja einen Tag kürzer. Dementsprechend musste ich alle Vorhaben und Büroarbeiten auf 4 Tage legen, nebenbei gab es noch eine Sitzung, aber die war, wie immer, sehr schön und harmonisch. Ansonsten habe ich, wie oben schon geschrieben, viel Unkraut im Garten beseitigt und auch zu Hause ein wenig auf Vorrat gebacken. Die Brötchen haben es nicht auf ein Foto geschafft, die waren zu schnell im Tiefkühler. Aber ich habe schon einmal die ersten Baguettes auf Vorrat gebacken, die nun im Tiefkühler auf ihre Verwendung warten. Wenn die Gartenzeit beginnt, werden sie ganz bestimmt gebraucht (eins mit Schinken, eins mit Röstzwiebeln und das dritte ganz pur).
Am Montag habe ich ein Brot gebacken, dieses Mal das Recycling-Brot – man muss das Video nur einmal schauen, wenn man sich das Rezept dabei mitschreibt 😉 – und ich muss sagen, das schmeckt echt lecker, das lohnt sich.
Für die nächsten Tage im Garten wurde wieder eine „Baabe“ gebacken, dieses Mal mit Rosinen:
So sah meine Woche aus und außerdem hatte ich die Blüten der Obstbäume im Garten am vergangenen Sonntag eingefangen, das muss ich euch auch noch zeigen:
Nun lasst es euch gut gehen an diesem langen, sonnigen Osterwochenende. Ich melde mich einfach einmal ab und bin dann nach dem Wochenende wieder bei euch.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Die Woche des Unkrautes {Samstagsplausch 15.19}

So ungefähr wie der Titel des Beitrages kann ich meine Woche zusammenfassen, aber sie war sehr angenehm, muss ich sagen. Viel ist nicht passiert, es gab einen Mix aus Büro-, Haus- und Gartenarbeit. Zwischendurch gab es eine dienstliche Sitzung in Form einer Telefonkonferenz, die ich viel lieber mag, als die Sitzungen, bei denen sich der Vorstand persönlich trifft und zu denen ich dann auch muss. An freien Nachmittagen, an denen keine Haus- oder Büroarbeit anstand, war ich im Garten. Dort begrüßt mich leider immer noch als erstes Unkraut, was dringend beseitigt werden muss. Ganz durch bin ich noch nicht, aber bald. Wir haben in diesem Jahr solche Pflanzen, die über den Boden kriechen wie Bodendecker, nur sind sie eben nicht gewollt und müssen raus. Auf den Beeten, wo noch nichts angebaut ist, macht sich das super, doch zwischen Tulpen, Osterglocken und anderen Frühblühern muss man sehr aufpassen, dass man nicht das falsche Pflänzchen zieht. Na, irgendwann habe ich das auch erledigt, dann kann ich vermutlich wieder von vorn anfangen. 😉 Aber irgendwie entspannt mich diese Arbeit ungemein, einfach in den Beeten zu hocken und vor sich hin zu zupfen, das ist super. Und ich habe festgestellt, dass wir den fiesen roten Klee der vergangenen Jahre anscheinend besiegt haben. Das freut mich besonders.

Am Dienstag habe ich ein Brot gebacken. Ihr habt Recht, das ist nicht ungewöhnlich, denn am Mittwoch kam direkt ein weiteres in die Röhre. Das Brot am Dienstag wurde mir empfohlen, es ist ohne Sauerteig und heißt „Friss-dich-dumm-Brot“. Das Rezept hatte ich schon lange in meiner Sammlung, hatte es aber vergessen. Nun ja, ich sage mal so, es schmeckt sehr lecker, aber ich glaube, wir sind schon verwöhnt, weil ich immer selbst backe und frisches selbst gebackenes Brot ist nun einmal verdammt lecker, egal welches Brot es ist, denke ich. Aber ich habe euch von diesem „Friss-dich-dumm-Brot“ ein Foto gemacht:
Am Freitag war wieder einmal Kuchenbacken (oder so ähnlich) angesagt. Dieses Wochenende gibt es Muffins mit Häubchen:
Sie heißen „Chai-Cupcakes“ und ich habe tatsächlich eine Fertigbackmischung verwendet. Diese war einmal in einer Box von meinebackbox.de, doch das Abo habe ich vor einiger Zeit gekündigt. Nach mehr als einem Jahr war es einfach genug. Der Inhalt der Boxen wurde immer spärlicher und sammelte sich hier bei uns. Es gibt so viele tolle Rezepte im Internet, da ist man wirklich nicht auf diese Box angewiesen. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, aber nun ist da die Luft raus. Außerdem hatte ich 2 ähnliche Boxen und habe mich entschieden, die andere zu behalten, weil sie abwechslungsreicher ist. Ich bin gespannt, wie die Cupcakes schmecken. Ich wollte schon sehr lange einmal Cupcakes mit Häubchen backen, endlich habe ich es in die Tat umgesetzt.

Außerdem habe ich am Freitag Burger für den weltbesten Lieblingsmann und mich zum Abendessen gemacht. Hier handelt es sich um „Dinkel-Toastbrötchen“ (nicht selbst gebacken), die wieder in einer anderen Box waren (degustabox.com) – ich sage ja: „Catrin, das Boxen-Luder!“ -. Mit der Box bin ich wirklich sehr zufrieden. Man bekommt Lebensmittel zum Kosten, es waren schon sehr leckere Sachen dabei, die ich evtl. ohne die Box nicht zum Kosten gekauft hätte. So hat man diese Möglichkeit und entscheidet dann, ob man sich das eine oder andere wieder kauft oder lieber nicht. Also unsere Burger waren echt lecker:

Das war auch schon alles, was ich von meiner Kalenderwoche 15 berichten kann. Wir werden heute im Garten sein, dort möchte der weltbeste Lieblingsmann die Küche verschönern und für uns ein wenig anpassen. Da wir uns in der Villa aufhalten werden, sind uns Wetter und die Kälte egal, wir können notfalls sogar einheizen.

Heute Abend werden wir dann gemütlich auf der Couch sitzen mit einem Glas Rotwein und darauf anstoßen, dass wir heute auf 29 gemeinsame Jahre zurückblicken können, Jahre mit Höhen und Tiefen, Jahre, in denen wir Probleme überwinden mussten, in denen wir gemeinsam lachten, gemeinsam weinten, Jahre, in denen wir immer und ausnahmslos füreinander da waren, Jahre, die durch die Existenz unserer 3 wunderbaren Kinder noch gekrönt wurden. Ich bin immer wieder froh und glücklich, den weltbesten Lieblingsmann getroffen und bekommen zu haben, mir hätte wohl nichts besseres passieren können als seine Liebe, Treue, Fürsorge, sein Verständnis und seine Rücksichtnahme, vor allem aber seine unendliche Geduld mit mir und all meinen Macken.
❤️ Danke, mein weltbester Lieblingsmann, dass es dich gibt! ❤️

Kein ganz neues Foto, aber gemeinsame Fotos sind eher selten bei uns beiden 😉
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Derzeit komme ich sehr wenig zum Lesen eurer Blogs, ich gelobe Besserung und lasse dann auch wieder meinen Senf (ähm … Kommentar) da. Für eure immer wieder lieben Worte danke ich an dieser Stelle. Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar sehr.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea