Blogparade #Sonntagsglück No. 5

„Sonntagsglück“ ist ja bei mir so vieles. Das beginnt, wie ich schon mehrfach erwähnt habe, damit, dass wir ausschlafen und dann ganz gemütlich bei einem ausgiebigen Frühstück in den Tag starten können. Dazu kommt natürlich, dass wir jedes Frühstück mit einem leckeren Kaffee o. ä. genießen (bei mir gab es heute Milchkaffee mit Vanillearoma). Sorry, aber meine Freude über den neuen Kaffeeautomaten musste ich jetzt noch einmal loswerden 😀
Milchkaffee schon fast ausgeschlürft, aber die Tasse wollte ich euch zeigen. Ich habe sie vor Jahren auf einem Töpfermarkt erstanden und liebe sie jetzt mit Milchkaffee erst richtig.


Noch ein wenig Sonntagsglück oder überhaupt Glück ist es für mich, dass mein Frauenschuh nun schon zum zweiten Mal eine Blüte unter meiner Obhut entwickelt hat. Früher hatte ich mit Orchideen wenig Glück, jetzt erfreue ich mich ständig an ihnen und ihrer Blütenpracht bei uns auf den Fensterbänken. Ein Frauenschuh lebt schon viele Jahre bei uns, gekauft haben wir ihn natürlich mit prächtiger Blüte. Leider hat sich noch nie eine neue gebildet. Ganz „kluge Orchideenkenner“ aus einer FB-Gruppe meinten vor ca. 1,5 Jahren, dass ich den wegwerfen könne und er nichts mehr bringen würde, nicht einmal neue Blätter austreiben wird. Ich habe ihn jetzt nicht fotografiert, aber Blätter hat er mehrere bekommen und die Hoffnung, dass er eines Tages auch wieder blühen wird, gebe ich noch nicht auf. Dieses Prachtexemplar hier hatten wir vor ca. 1 Jahr auch mit Blüte gekauft, weil ich es einfach wissen wollte. Nun erfreut er mich schon zum 2. Mal mit einer neuen Blüte, es geht also. Vielleicht sollte ich den älteren einmal daneben stellen, damit er sich ein Beispiel nehmen kann? 😉


Zum Sonntagsglück gehört für mich auch, einfach die Zeit mit dem weltbesten Lieblingsmann zu verbringen. Nach dem Frühstück haben wir einen Spaziergang gemacht, im Garten und an der Villa ist alles in Ordnung. Jedes Mal wenn wir dort sind, zieht es mich schon wieder hin, aber noch ist es kahl und trüb. Ich hoffe so sehr auf einen ebenso schönen Sommer wie den letzten, auch wenn es sehr heiß und trocken war. Ihr dürft mich dafür gern ausschimpfen, aber ich stehe dazu, dass ich den Sommer herrlich fand.

Ich greife zum Schluss noch einmal das Thema „Leipziger Wolle-Fest & Stoffmesse“ auf, über das ich mir gestern Gedanken machte, und kann schon einmal mitteilen, dass der weltbeste Lieblingsmann überlegt, wo er die Zeit verbringen kann, während ich mich beim Wolle-Fest aufhalte. 😉 Also, ihr lieben kreativen Leute, wen kann ich denn alles dort treffen?

Ich wünsche all meinen Lesern einen angenehmen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

Leipziger Wolle-Fest & Stoffmesse – ja oder nein?

Gerade las ich die Beiträge der anderen Samstags-Plauscherinnen, u. a. Sylvias. Sie erwähnte das diesjährige Leipziger Wolle-Fest und wird auch dort sein. Durch diese Information wurde ich überhaupt wieder auf das Fest aufmerksam, welches ich bis vor 2 oder 3 Jahren selbst regelmäßig besucht habe. Dann las ich die Kommentare unter Sylvias Beitrag, wo auch die liebe Mira ein paar Worte geschrieben hat. Ja und nun komme ich doch ins Grübeln, denn Mira fragte direkt an, ob man dieses Wollefest nicht für ein persönliches Kennenlernen mit Sylvia nutzen könnte. Natürlich ist das eine wirklich schöne Idee und der eigentliche Grund, warum ich bis vor einigen Jahren immer beim Wollefest war. Wer mich länger kennt, weiß, dass ich bis 2016 selbst zu den Wollefärberinnen gehörte (allerdings nie mit einem Stand beim Wollefest). Deshalb aber lockte mich die Wolle der anderen Färberinnen eigentlich nur dorthin, um Inspirationen zu holen 😉 Ich habe eher wenig gekauft, der Geldbeutel freute sich und wohl auch der weltbeste Lieblingsmann. Oder ich kaufte, „weil ich eben nun schon mal dort war“ und habe die meisten Stränge heute noch nicht verstrickt. Ich war eben immer beim Wollefest, um andere liebe kreative Leute zu treffen, mit Menschen, die man über das Bloggen kannte, in persönlichen Kontakt zu treten. Dazu muss ich aber auch sagen, dass mein erster Wollefestbesuch 2009 war. Zu diesem Zeitpunkt fand das Fest noch im kleinen „Hinterhof“ des damaligen Strickcafés statt, es war urgemütlich, vertraute Atmosphäre, nettes Flair. Dieser Platz wurde, Dank der Mundpropaganda dann doch zu eng, das Wollefest in einen schönen Park verlegt. Die Urgemütlichkeit ging dort zwar verloren, aber so im Freien machte es dennoch großen Spaß, die Leute alle zu treffen. Allerdings fand es eben im Freien statt, es gab keine Ausweichmöglichkeiten für die Händler und man war dem Wetter ausgeliefert. Ein ziemlich heftiges Gewitter musste das Wollefest miterleben, Stände wurden vorzeitig abgebaut, was leider auch zu Kritik der Besucher führte. Ich kann es nicht nachvollziehen, denn wer möchte Wolle oder Stoffe kaufen, die vom Regen durchnässt waren, vom heftigen Sturm damals ganz abgesehen, der die Pavillons fliegen ließ? So fand ich es sehr vernünftig und nicht zu ändern, dieses Wollefest vorzeitig zu beenden. Die Situation brachte die Organisatoren des Wollfestes zu dem Entschluss, für ein Wochenende im Jahr die Messehalle anzumieten und das Fest dort stattfinden zu lassen. Wer schon in der Messehalle war, egal zu welcher Messe, der weiß, dass hier nichts mehr von vertrautem Flair zu finden ist. Hier stehen die Stände nebeneinander, Menschen laufen durch die Halle, von Gemütlichkeit keine Spur mehr. Hier geht es wohl eher darum, Umsatz zu machen. Das Treffen und Plaudern ist nicht mehr vordergründig. Ich persönlich finde es ganz schade, war noch 2 Mal beim Wollefest, aber ganz bestimmt nicht, weil mir das Fest an sich so gut gefiel. Es hatten liebe Menschen ihre Teilnahme zugesagt, die ich unbedingt treffen wollte. Wie sich jeder gut denken kann, sind natürlich auch mit den diversen Umzügen der Wollefeste die Eintrittspreise gestiegen. Anfangs bezahlte ich im gemütlichen „Hinterhof“ 1,00 € oder 2,00 € (genau weiß ich es gar nicht mehr). Heute kostet der Eintritt 9,00 € in der Messehalle, weil diese Preise immer für Messen gelten. Sicherlich ist das ein normaler und guter Preis für eine Messe, das möchte ich nicht abstreiten. Wir fahren mehrmals im Jahr zu verschiedenen Messen nach Leipzig und bezahlen die Eintrittspreise gern. Doch dann fahre ich dort hin, um mir die Messe und die Produkte anzuschauen. Zum Wollefest fahre ich vordergründig und eigentlich fast ausschließlich, um liebe Menschen zu treffen oder endlich persönlich kennenzulernen (das war ja anfangs auch der Grund, um dieses Fest ins Leben zu rufen). Und da kommt bei mir nun die Frage auf: „Muss ich wirklich 9,00 € bezahlen, um mich mit lieben Menschen zu treffen? Kann ich das nicht auch außerhalb der Messehalle machen, ohne dafür Eintritt bezahlen zu müssen?“. Ich bin sehr unsicher, wenn es mich auch in diesem Jahr reizen würde, verschiedene Leute dort zu treffen. Ich denke noch ein Weilchen über eine Teilnahme nach, ich habe noch Zeit. Auch wenn ich schon ahne, wie die Entscheidung ausfallen könnte. Vielleicht verbinden der weltbeste Lieblingsmann und ich einen Ausflug nach Leipzig mit dem Besuch des Wollefestes. Aber ganz ehrlich: ich bin noch sehr, sehr unsicher …..

Die Anfrage von Mira hat mich jetzt zu diesem Beitrag bewogen, ich wollte meine Gedanken nicht in einer Antwort auf ihren lieben Kommentar formulieren, das hätte den Rahmen gesprengt.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

To-do-Liste abgearbeitet {Samstagsplausch 5.19}

…. und schon haben wir die Woche 5 im Jahr 2019 hinter uns gebracht, bleiben also nur noch 47 bis zum Jahr 2020 und wem das jetzt viel erscheint, der denke einfach nur zurück, wie schnell die ersten 5 Wochen vergangen sind. 😉

Meine Woche verlief angenehm, es war nicht zu stressig, die Büroarbeit war eigentlich überschaubar. Von dem Zwischenfall, dass eine wichtige Software unter der alten dienstlichen Windows-Version nicht mehr richtig läuft, vergesse ich einfach. Dank der guten Beratung durch die Hotline der entsprechenden Software und meinem persönlichem IT-Berater, der mir natürlich auch dienstlich ein kompetenter Fachmann in IT-Fragen ist, haben wir alles im Griff und schon fast wieder auf Stand.

Ansonsten habe ich im Laufe der Woche meine to-do-Liste gut abgearbeitet, zumindest den Teil der sein musste. Begleitet durch guten Kaffee/Milchkaffee/Cappuccino/Latte Macchiato ging alles flott von der Hand. Ich hatte ja von unserem neuen Schätzchen berichtet und kann nach fast einer Woche nur sagen: ich bin absolut begeistert. Meine Annahme, unser alter Kaffeeautomat wäre toll gewesen, hat dieses Träumchen tatsächlich völlig kaputt gemacht, denn das ist eine Auswahl an Kaffeespezialitäten. Da muss ich nicht mehr zum Lieblings-Italiener gehen, zumindest nicht wegen der Kaffeespezialitäten.

Nach fast erledigter Büroarbeit am Montag konnte ich mich am Dienstag unserem Brötchenvorrat widmen.
Links meine geliebten Vollkornbrötchen, rechts normale Weizenbrötchen
(Werbung ohne Auftrag)

Mittwoch war ich den ganzen Tag unterwegs. Es sollte ein wirklich schöner Tag werden, der mit einem Frühstück bei unserer ältesten Tochter begann. Von dort aus fuhr ich in die Geschäftsstelle, erledigte dienstliche Dinge und besuchte danach unsere jüngste Tochter zum Kaffeeschwatz. Bei ihr holte mich der weltbeste Lieblingsmann nach Feierabend ab.
Am Donnerstag kümmerte ich mich erst um die Wohnungskosmetik, den Mittag/Nachmittag verbrachte ich mit meiner Freundin. Wir schwatzten und klönten so, wie wir es immer machen bei einem Treffen.
Der Freitag sollte ein ruhiger Tag werden, an dem ich mich dann aber doch noch einmal dieser komischen Software und dem Laptop widmen wollte, der vom IT-Experten vorübergehend wiederhergestellt wurde. Wenn man dann aber einmal am PC sitzt, erledigt man noch dies und das, arbeitet außerhalb der Zeiten E-Mails ab und schwups ist nachmittags. Da kam die jüngste Tochter spontan auf einen Kaffee vorbei – ich sage doch, unser neuer Automat zieht alle an 😀 – Abends füllten der weltbeste Lieblingsmann und ich unseren Kühlschrank und freuten uns auf das Wochenende. Dieses graue und triste Wetter zieht uns heute nicht raus, wir werden den Tag gemütlich zu Hause verbringen. Vielleicht suche ich mir ein Stöffchen und nähe eine Kleinigkeit, aber da bin ich noch untentschlossen.

Ich schaue nun bei Andrea und allen anderen Plauscherinnen vorbei und hoffe, ihr hattet eine angenehme Woche?


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Es gibt wieder vernünftigen Kaffee

Gestern nach Feierabend konnte ich den nächsten Punkt meiner to-do-Liste abhaken. Nachdem der alte Kaffeeautomat am Sonntag den Geist aufgab (ich hatte berichtet) und wir gestern auf die herkömmliche Kaffeemaschine zurückgreifen mussten, können wir ab heute den leckersten Kaffee genießen, haben Möglichkeiten ohne Ende mit unserem neuen Automaten. Er kann alles von normalem Kaffee oder Espresso über Café Crema bis hin zu Latte Macchiato oder Cappuccino. Wer mag kann sich auch nur Milchschaum oder warme Milch aus dem Automaten holen. Ich bin noch beim Testen und durchkosten, bisher hatte ich aber nur gute Ergebnisse. Wir haben uns beim Kauf dann zwar für eine ganz andere Marke entschieden als uns vorschwebte. Ich denke aber, das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich bin begeistert und werde wohl heute einen Koffeinschock bekommen. grins

Im Moment warte ich auf einen blöden Telefonanruf, da ein wichtiges Programm am dienstlichen Laptop nicht funktioniert. Das ist heute schon der 3. Anlauf, diese Software wieder zum Laufen zu bringen. Es scheiterte daran, dass wir einen Vertrag unterzeichnen mussten, um in die Fernwartung einzuwilligen (DSGVO eben Augenroll). Nun waren wir heute um 8.30 Uhr zum Telefonat verabredet, es ist inzwischen 9 Uhr und es rief noch niemand an. Die denken anscheinend, man hätte seine Zeit im Lotto gewonnen? Ich bin gespannt, ob das heute überhaupt etwas wird. Dazu kommt noch, dass es sich „nur“ um den Laptop handelt, den ich zu Hause habe. In der Geschäftsstelle spinnt das Programm auch gerade, dort wird es gebraucht. Also werde ich den hiesigen Laptop, wenn denn der Anruf kam und alles wieder funktioniert, in die Geschäftsstelle bringen und den anderen mit nach Hause nehmen und dort das Problem auf die gleiche Weise lösen. Würde ich mich in die Geschäftsstelle setzen und auf die Fernwartung warten, müsste ich sicherlich mein Bett mitnehmen?

Ich wünsche euch allen einen angenehmen Tag ohne Stress, Probleme oder vergebliches Warten auf Anrufe.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Meine to-do-Liste für diese Woche

Jede Woche steht bei mir im Groben schon am Montag fest, was ich alles erledigen möchte. Handhabt ihr das auch so und streicht dann alle erledigten Dinge ab? Ich mache das jetzt schon 2,5 bis 3 Jahre, fahre damit auch wirklich gut. Alles, was ich an einem Tag oder im Laufe der Woche nicht erledigt habe, wird mit in den nächsten Tag/in die nächste Woche genommen. Dann nervt mich manches auf meiner Liste so lange, bis ich es nicht mehr sehen kann und es erledige 😀


So sieht meine to-do-Liste für diese Woche aus:
Zuerst die notwendigen weniger schönen Dinge, die erledigt werden müssen:
  • Büroarbeit erledigen (Montag: schon erledigt)
  • Brot backen (Montag: schon erledigt)
  • Brötchen backen (am Dienstag: erledigt)
  • Erledigungen in der Geschäftsstelle (Mittwoch: erledigt)
  • Betten beziehen und Bettwäsche waschen (Donnerstag: schon am Dienstag erledigt)
  • Wohnungskosmetik (Donnerstag: erledigt)
Nun alles Schöne, was auf meinem Plan für diese Woche steht:
  • neuen Kaffeeautomat kaufen (Montag: erledigt)
  • Frühstück mit der großen Tochter (Mittwochvormittag: erledigt und eine schöne Zeit gehabt)
  • Kaffeeklatsch mit der jüngsten Tochter (Mittwochnachmittag: erledigt und eine schöne Zeit gehabt)
  • Treffen mit der Freundin (Donnerstag: erledigt)
  • handarbeiten und lesen (wann immer sich Zeit findet: leider hielten mich während der Woche andere schöne Dinge davon ab, ich hoffe auf das Wochenende)


Wie ihr oben seht, habe ich das Backen meines Brotes schon erledigt neben der Büroarbeit. So bleibt mein „Heinrich“ (Sauerteig) am Leben und der Vorrat geht nicht aus.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥