Morgens 9.00 Uhr in der Villa – Blogparade #Sonntagsglück No. 36

Morgens 9.00 Uhr kann es nun doch schon einmal etwas frischer sein, denn die Temparturen nachts gehen teilweise schon in den einstelligen Bereich. Nun haben wir 2 Möglichkeiten:
1. Wir verkrümeln uns nach Hause oder 2. Wir machen es uns kuschlig warm in der Villa
Natürlich kommt für uns nur die 2. Option in Frage, denn wir sind noch nicht ganz bereit für einen Rückzug.

Und natürlich werden jetzt einige schimpfen und den Kopf schütteln wegen der Umwelt usw. Ich gebe euch Recht, auch waren schon Überlegungen in unseren Köpfen, ob man einen Kamin in der Villa einbauen könnte. Doch denken wir, dafür bekäme man keine Genehmigung. Also werden wir es uns weiterhin so gemütlich machen. Es braucht auch nur wenige Minuten, bis der Raum aufgewärmt ist. Dann schalten wir wieder aus, die Wärme hält sogar enorm lange, muss ich sagen.

Wir hatten gestern übrigens einen wirklich schönen Tag mit der Familie des weltbesten Lieblingsmannes (danke an dieser Stelle für eure lieben Wünsche gestern). Für die liebenswürdige kalte Schnauze war es sicherlich etwas stressig, denn der Humboldt war das erste Mal mit und dadurch hochbegehrt bei allen anwesenden Kindern und Jugendlichen. Doch ich denke, er hatte trotzdem seinen Spaß in der Meute. 😉

Unter anderem führten wir gestern wieder Gespräche darüber, wie wichtig denn Facebook so ist. Ich denke ja schon länger darüber nach, meinen Account dort zu deaktivieren. Nachdem ich nun in letzter Zeit nur noch aller ……. (gefühlt unzähligen) Wochen bei FB vorbeischaue, dann doch eher gelangweilt durch die Beiträge scrolle, habe ich meine Entscheidung getroffen: ich werde meinen Account dort deaktivieren. Zu den Menschen, die mir wichtig sind und denen ich es auch bin, habe ich schon lange außerhalb von FB Kontakt. Da gibt es noch so viele andere Möglichkeiten Kontakt zu halten, das muss nicht zwingend über FB sein. Deshalb werde ich es nun durchziehen – die Deaktivierung durchführen. Wenn ich also aus euer Freundeliste verschwinde, dann hat es nichts mit euch persönlich zu tun. Schreibt mich einfach hier an, schickt mir eine E-Mail und so kann ich euch bei Wunsch/Bedarf/Interesse gern meine Handynummer zukommen lassen oder ihr schickt mir gleich eure und wir verknüpfen uns auf diesem Weg neu. Facebook allerdings macht für mich keinen Sinn mehr, mein Verhalten hat sich diesbezüglich drastisch verändert. Ihr habt ja sicherlich auch schon bemerkt, dass es mir gegen den Strich geht, z. B. bei FB auf neue Blogbeiträge oder ähnliches aufmerksam zu machen. Ich habe ja auch nur ein Blog ohne den Wunsch, diesen öffentlich zu machen oder dafür zu werben. Wer es findet und liest, ist. herzlich Willkommen, darüber freue ich mich auch sehr, aber für mich selbst zu werben, das ist nicht so mein Ding. Dafür nutze ich gern die Linkpartys, die Möglichkeit, das eigene Blog bekannter zu machen, finde ich wirklich toll. Wenn dadurch weniger Leute mein Blog lesen, dann ist es eben so. Doch die wenigen Leser, die mir auch ohne FB treu sind, die haben wirkliches Interesse an meinem Blog und dem, was ich hier so mitteile und an dem, was euch die Zeit raubt, weil ihr hier „fest hängt“ 😀


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

27 Jahre – Glück, Liebe, Treue

Heute darf ich schon 27 Jahre „Ehemann“ zum weltbesten Lieblingsmann sagen und ich bin ihm dankbar für jede einzelne Sekunde, jede einzelne Minute, jede einzelne Stunde, jeden einzelnen Tag, jeden einzelnen Monat, jedes einzelne Jahr, in denen ich an seiner Seite leben durfte, in denen er mich glücklich gemacht und geliebt hat, in denen er mir immer zur Seite stand, mich in allen Dingen unterstützt hat, selbst, wenn er einmal eine Idee nicht wirklich begrüßte. Der weltbeste Lieblingsmann weiß immer, was ich möchte, was ich mir wünsche, nimmt Rücksicht auf mich, hört mir zu, gibt mir Ratschläge und Tipps, auch wenn ich sie nicht hören mag. Leider hat er am Ende meistens Recht, doch auch dann bleibt er verständnisvoll. Noch nie musste ich hören: „Habe ich es nicht gleich gesagt?“ oder ähnliche Dinge. Ich möchte wahrscheinlich gar nicht genau wissen, wie oft im Leben der weltbeste Lieblingsmann schon für mich seine eigenen Wünsche hinten angestellt hat. Diese erfahre ich uch kaum, weil er sie oft nicht ausspricht. Glücklicherweise kennen wir uns inzwischen so gut, dass auch ich Wünsche des weltbesten Lieblingsmannes erahnen und durchaus erfüllen kann. Selbst wenn er etwas wieder einmal „NICHT“ braucht, besorge ich es und am Ende freut er sich doch darüber.
Vor 27 Jahren gab ich diesem herzensguten, bescheidenen, rücksichtsvollen, verständnisvollen, weltbesten Lieblingsmann das „Ja“-Wort. Keinen Moment habe ich diese Entscheidung bereut. Er war nie nur der weltbeste Lieblingsmann, er war und ist ein ganz toller und wunderbarer Papa und natürlich ein perfekter Opi. Als ich den weltbesten Lieblingsmann kennenlernte, wünschte ich mir schon nach kurzer Zeit einen Heiratsantrag. Ich war die glücklichste Frau auf Erden, als ich diesen Antrag dann endlich 2 Jahre später bekam. Wir hatten es nicht immer leicht im Leben, mussten auch einige Hürden nehmen, die uns begegneten, weil wir uns für unsere 3 Kinder entschieden. Viele Jahre hatte ich dadurch keine Chance auf dem Arbeitsmarkt, was natürlich auch finanziell eine Herausforderung war. Freunde wandten sich ab, da wir nicht so konnten, wie sie es gern wollten. Doch wir waren dennoch immer glücklich! Unsere Kinder danken uns heute, da sie selbst erwachsen sind, sehr oft für die schöne Kindheit, die sie hatten. Sie sind dankbar, dass ich mir viel Zeit für sie nahm und sogar dafür, dass sie nicht im Luxus lebten und noch die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen wissen. Wir waren es schon immer und sind heute noch sehr stolz auf unsere 3 Kinder.
Inzwischen allerdings genießen wir schon ein paar Jahre die Zweisamkeit. Das war für mich noch einmal so ein Moment der Angst, Angst davor, dass man sich jetzt so allein ohne Kinder „auseinanderleben“ könnte, dass alles sehr eintönig und langweilig wird. Diese Angst war völlig unbegründet. Wir sind gern zu zweit, genießen es tatsächlich, wir sind sehr gern zusammen. Ich sage immer, dass wir zwei Klammeräffchen sind! Wir könnten uns alle beide nicht vorstellen, die Freizeit getrennt voneinander zu verbringen, wir werden uns gegenseitig nicht zuviel. Viele Paare bzw. einer der Partner meinen immer, dass sie nicht länger als eine gewisse Zeit zusammen sein können und dann wieder jeder seins machen muss. Ich glaube, da sind wir eine extreme Ausnahme, wir freuen uns heute schon auf den Ruhestand, auf die Zeit, wo wir jeden Tag miteinander verbringen können, ohne dass uns der Alltag und die Arbeit trennen. Klingt das blöd oder geht es euch auch so?

Den heutigen Tag werden wir zwei, wenn der weltbeste Lieblingsmann Feierabend hat, gemeinsam und gemütlich ausklingen lassen und hoffen natürlich auf weitere 27 so glückliche und harmonische Ehejahre.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Gedanken, Fragen an mich selbst – {Samstagsplausch 29.19}

Ich möchte euch nicht jede Woche mit den gleichen Dingen langweilen, deshalb sieht mein Samstagsplausch in dieser Woche etwas anders aus. Meine Woche verlief wie immer, doch die Büroarbeit ließ allmählich nach. So blieb mir etwas freie Zeit, Zeit, in der ich nachdenken, mir selbst Fragen stellen und Antworten für mich finden konnte. Ihr werdet es nicht glauben, es hat mir sehr gut getan. Ich werde nicht ins Detail gehen, doch ein paar Punkte möchte ich anschneiden. Die „Fünf Fragen des Fünften“ werde ich nicht mehr beantworten, es ist ja immerhin bald wieder der 5., so dass ich es wirklich etwas spät für die Antworten finde. Aber in meinem Kopf schwirrten genug eigene Fragen herum. Meinen Beitrag schreibe ich auch schon am Freitag, denn heute regnet es hier endlich einmal. Ich werde diesen dann Morgen nur noch veröffentlichen und natürlich bei Andrea verlinken.

Nun aber zu meinen Fragen an mich selbst:
Alltag:
Warum läuft denn der Alltag immer so gleich ab, warum gibt es wenig Abwechslung dabei? Ganz klar: es gibt eben einfach zu viele Dinge, die erledigt werden müssen und viel Zeit in Anspruch nehmen. Da bleibt kaum Zeit für Abwechslung. Der weltbeste Lieblingsmann würde sagen: „Weil du zu viel für alle anderen machst und nicht an dich denkst!“. Da könnte er wohl durchaus Recht haben und damit komme ich gleich zum nächsten wichtigen Punkt.

Freundschaften (oder wie man es nennen soll):
Ich habe im Laufe meines Lebens – und das hat nun ja doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel – viele Menschen kennengelernt, wahrscheinlich zu viele. Und mindestens bei 80% dieser Menschen war ich der Meinung, dass sich aus dieser Bekanntschaft doch eine gute Freundschaft entwickeln könnte. Heute merke ich, so alt wie ich nun bin, dass dies ein Trugschluss war. Ich möchte damit keinesfalls behaupten, dass es keine wahren Freunde gibt. Mir sind sie nur leider nicht begegnet. Zu dem einen Menschen, bei dem sich wirklich eine tolle Freundschaft ergeben hatte, habe ich leider keinen Kontakt mehr. Bei diesem einen Menschen bin ich aber ganz sicher, dass es wunderbar weiter gelaufen wäre, wenn wir uns durch Umzüge nicht aus den Augen verloren hätten. Nach vielen Jahren versuchten wir, noch einmal etwas aufzubauen, doch das funktionierte nicht. Es lagen zu viele Jahre dazwischen. Aber ich behalte unsere „gemeinsame Zeit“ in sehr guter Erinnerung, denn ich habe nie wieder eine Person getroffen, auf die ich mich hätte so verlassen können wie auf diese eine. Alle Menschen, denen ich danach hoffnungsvoll begegnet bin, schienen anfangs wirkliches Interesse zu haben, hörten zu, wollten selbst gehört werden, es war ein nettes und harmonisches Miteinander. Leider war das immer nur anfangs so. Es entwickelte sich schnell in die Richtung, dass ich nur noch Zuhörer sein sollte, mein Verständnis für die Lebenssituationen gefragt war, man wollte verstanden und in problematischen oder stressigen Situationen unterstützt oder bedauert werden. Gern habe ich das auch gemacht bis zu dem Punkt, als ich merkte, dass bei mir selbst am besten alles in Ordnung zu sein hat oder ich keine Ratschläge oder Nachfragen, wie es denn gelaufen ist, zu erwarten habe. Ja und Zeit für den anderen nehmen, das soll auch immer nur ich. Ich darf sehr gern kommunizieren, aber bitte immer dann, wenn mein Gegenüber Zeit und Lust hat. Nun habe ich seit einiger Zeit meine Gewohnheiten dahingehend geändert und mich einfach von verschiedenen Dingen bzw. Menschen zurück genommen. Ich habe gemerkt, dass es mir gut bekommt. Ich erwarte keine Gespräche mehr von anderen und muss selbst auch keine mehr führen. Am Ende waren meine Themen anscheinend sowieso uninteressant, denn das Feedback blieb aus. Einseitige Gespräche muss ich nicht führen, ich möchte und muss mich auch nicht immer wieder aus „Pflichtgefühl“ bei den anderen „melden“. So ist zwar eingetreten, was ich geahnt hatte: Kontakte schliefen ein. Doch ich denke, diese Kontakte waren viel zu oberflächlich, als dass ich darum traurig sein müsste. Ich habe keine engen Freunde, dazu stehe ich nun. Aber ich habe eine wunderbare Familie, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht, auf die ich mich immer zu 100% verlassen kann und da meine ich nicht nur den weltbesten Lieblingsmann, die Kinder und Schwiegerkinder, da meine ich noch 2 besonders enge und noch ein paar nicht ganz so enge Verwandte. Ich habe nun beschlossen, mein Leben und meine Zeit nicht mehr damit zu vergeuden, auf irgend jemanden zu warten oder zu hoffen, dass sich „Freunde“ doch wieder einmal melden. Diese Hoffnung kann nämlich auch ganz schön traurig machen. Ich ziehe unter einige Dinge einfach einen Strich und werde wohl meinen Mut auch zusammen nehmen, wenn sich der eine oder andere noch einmal meldet. Ich werde dann meine Entscheidung mitteilen, auch wenn ich so etwas nicht gern mache, weil ich keine Konflikte mag. Irgendwann muss man aber auch wirklich an sich denken und das auch mit Sicht auf „Freunde“. Und wieder gibt es da die Überleitung zum nächsten Thema.

Soziale Netzwerke:
Bei Facebook bin ich schon lange inaktiv. Es gibt dort noch eine „Freundeliste“ mit ein paar Namen, doch ich schaue nur noch aller paar Wochen vorbei. Über kurz oder lang werde ich wohl meine Liste leer machen und mein Konto deaktivieren (also bitte nicht wundern, wenn ich dann verschwunden bin). Es bringt mir nichts mehr, mich nerven manche Beiträge nur. Wenn ich z. B. immer wieder lesen muss (und das, obwohl ich so selten dort bin), dass man selbst krank ist oder das Kind. Dann frage ich mich ernsthaft, warum das die ganze Welt erfahren muss? Oder wenn ganz dezent darauf hingewiesen wird, dass ein Geburtstag ansteht. Meinen Geburtstag habe ich schon lange nicht mehr öffentlich. Ich freue mich über alle Glückwünsche, aber nur über die ehrlich gemeinten von den Leuten, die auch ohne Hinweis an mich denken. Jedes Jahr werde ich überrascht und bekomme liebe Nachrichten von Menschen, mit denen ich nie gerechnet hätte. Andere – leider sogar im engen Umfeld – denken nicht an diesen Tag, weil sie keine Info bei Facebook bekommen. Hilfe, wo sind wir gelandet, dass man durch soziale Netzwerke an Geburtstage erinnnert werden muss? Wie wichtig sind sich die Menschen im realen Leben denn eigentlich noch? Auch bei Instagram bin ich jetzt inaktiv. Dort ist es aber hauptsächlich die ständige Werbung, die mich nervt und leider auch die Beobachtung, dass viele und immer mehr Leute ihre Accounts nutzen, um in der Öffentlichkeit „gesehen“ zu werden, sie lassen sich loben und verlinken, das ist unglaublich. Und an dieser Stelle möchte ich jetzt sogar Andrea nennen. Sie macht sich jede Woche die Mühe und bietet uns ihren Samstagsplausch an. Keinesfalls ist ihr Bestreben, überall genannt und erwähnt zu werden. Das gefällt mir sehr gut und aus dem Grund habe ich meine Samstagspläusche in den letzten Wochen immer bei Instagram erwähnt und eben auch Andrea. Ich habe aber auch ganz andere Linkpartys gefunden, wo die Betreiber es einfach erwarten, dass man sie überall erwähnt und lobt. Die ganzen sozialen Netzwerke haben doch auch ein wenig ihren Sinn verloren, zumindest für mich. Überall profiliert man sich nur noch. Mir persönlich macht das einfach keinen Spaß mehr. Und da kommen wir zum letzten Thema.

Das Bloggen:
Auch über das Bloggen habe ich wieder nachgedacht, habe mich gefragt, für wen ich das eigentlich mache? Doch beim Überlegen kam auch die Selbsteinsicht: ich blogge zu selten, immer nur samtags und ich bin auch beim Kommentieren und Lesen der anderen Blogs sehr zurückhaltend geworden. Ich sollte mir einfach jeden Tag ein paar Minuten für die anderen Blogger nehmen und nicht nur erwarten, dass mein Blog gelesen wird und ich Kommentare bekomme. Natürlich sind die Kommentare das wichtige Feedback. So erfährt man, ob die Beiträge überhaupt interessant sind, ob man seine Leser fesselt oder eher langweilt. Für mich ist das sehr wichtig. Sicherlich bloggt man am Ende für sich selbst, doch die Beiträge gehen in die Welt hinaus und deshalb wünscht man sich auch eine Reaktion darauf. Wenn man diese Hoffnung nicht hätte, könnte man wieder zum ursprünglichen Tagebuch greifen und alle Gedanken nur für sich selbst niederschreiben. Aber das ist eben ein Tagebuch und ich schreibe ein Blog (ein virtuelles Tagebuch, weil ich meine Gedanken teilen möchte). Deshalb werde ich meinen Tagesablauf ab sofort ändern, werde den Tag mit dem Lesen der Blogs beginnen, meine Gedanken hinterlassen und hier auch öfter welche schreiben. Das ist nun ein Vorsatz, ich hoffe, dass ich diesen auch in die Tat umsetzen werde. Ihr dürft mich gern erinnern 😉

Das waren meine Gedanken, die mich während der letzten Woche begleiteten. „Wetter“ ….. lassen wir es … hier war es immer noch bewölkt und trübe. Aber über den Freitags-Regen habe ich mich gefreut und unser Garten noch mehr. Kommende Woche soll der Sommer wirklich zurück kehren, ich bin sehr gespannt und wünsche es mir von Herzen. Aber egal, wie das Wetter wird, wir lassen uns noch nicht aus der Villa vertreiben.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, hoffe, ihr seid jetzt nicht gelangweilt oder verschreckt von meinem Beitrag?


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea