Terrasse vorher-nachher

Auch auf die Gefahr hin, dass ich euch langsam mit unserer neuen Terrasse nerve, da müsst ihr jetzt durch. 😀 Nun ist das gute Stück fertig, das muss ich euch doch nochmals zeigen. Wenn ihr auf das Foto schaut, sehr ihr neben den Figuren unten rechts im Bild, sozusagen am Terrassen-Eingang diesen kleinen Zaun. Er gehörte ursprünglich auf ein Sichtschutzfeld, welche der Sturm „Frederike“ umgeworfen hatte. Der weltbeste Lieblingsmann hat es zurecht gesägt und so angepasst, wie ich es mir gewünscht hatte. In Teamwork haben wir das Feld anthrazit angestrichen. Nun schmückt es den Eingang zur Terrasse, was mir sehr gut gefällt. Schaut ihr im Foto auf den hinteren Teil, dann seht ihr dort ein ehemaliges „Geländer“, welches wir auch anthrazit gepinselt haben. Jetzt passt alles super. Der halbe Baumstamm vorn im Bild, bekommt noch Löcher, in die ich dann Blumentöpfe stellen kann. Doch das hat wohl bis zur nächsten Gartensaison Zeit. Dann wird auch die Tür zur Villa einen anthrazitfarbenen Anstrich erhalten.
Und schaut nur, ich habe in meinen Foto-Ordnern gesucht und tatsächlich ein Vorher-Foto unserer Terrasse gefunden. So sah sie zur Übernahme des Gartens aus. Das Foto ist vom Dezember 2014. Der Unterschied ist doch erstaunlich oder?

Nun habe ich euch heute mit Lesestoff und Bildern versorgt, weil ich einfach einiges zu berichten/zeigen hatte. Dafür wird mein Samstagsplausch später gepostet und kürzer ausfallen. Der Grund für das spätere Posten ist ein sehr schöner, die Einschulung der Enkelmaus.

Und wie ist es bei euch so, schwitzt ihr noch oder lebt ihr schon? Wir schwitzen noch und warten auf Regen und Abkühlung.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Aus den beiden Küchen (zu Hause und im Garten)

Ich hatte ja erwähnt, dass ich nochmals Tomaten zu Ketschup verarbeite. Hier ist das Ergebnis, es kamen 6 Gläser mit 500 bzw. 750 ml Inhalt heraus.

Heute habe ich im Garten wieder ein Toastbrot gebacken. Es wurde wieder nach meinem Lieblingsrezept zubereitet, allerdings habe ich keine 3 Kugeln geformt, ich habe den Teig in einem Stück in die Kastenform gelegt. Das gefällt mir eigentlich besser, am Geschmack ändert es ja nichts. Na vielleicht ist der dieses Mal auch anders, ich habe auch den Zucker weggelassen. 😉

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Kartoffelsalat fertig

Der Kartoffelsalat ist fertig, die Hähnchenschenkel liegen auf dem Grill und wir freuen uns auf unser Essen heute. Den Kartoffelsalat habe ich dieses Mal nach dem Rezept meiner Eltern zubereitet. Eigentlich ist es gar kein richtiges Rezept, es ist überliefert und wird eher nach Gefühl gemacht. Aber ich kann es euch trotzdem hier posten. Man benötigt Kartoffeln, Zwiebeln, Jagdwurst oder Schinken. Für die Marinade braucht ihr Eier, Senf, Öl, Pfeffer, Salz, Essig.
Die Kartoffeln werden in der gewünschten Menge als Pellkartoffeln gekocht, geschält und in Scheiben geschnitten. Die Zwiebel wird klein gewürfelt, Jagdwurst oder Schinken schneidet man in Würfel und brät diese in der Pfanne an.
Für die Marinade nehmt ihr 1 Ei je Portion Kartoffelsalat, gebt pro Ei einen gestrichenen Teelöffel Senf hinzu und etwas Öl und vermischt das ganze. Dann wird es Salz, Pfeffer und Essig nach Geschmack und Gefühl untergerührt. Nun gebt ihr die klein gewürfelte Zwiebel in die Marinade, dann die Kartoffelscheiben und die angebratene Jagdwurst/Schinken-würfel, vermischt alles und lasst es euch schmecken. Ich mache immer mal diesen Kartoffelsalat und beim nächsten Mal wieder den nach dem Rezept der Schwiemu, beide schmecken lecker, doch ich mag den heutigen mehr. 😉

Wir haben es uns zwischenzeitlich schmecken lassen, draußen auf der Terrasse. Aber ich muss ehrlich sagen, die Wespen machen es einem nicht angenehmer und oft verziehe ich mich ganz schnell rein mit meinem Teller, weil die kleinen Biester so penetrant sind und ich dann doch Angst vor evtl. Stichen habe. Ist das bei euch auch so schlimm in diesem Jahr?

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {31.18}

Sieht das nicht lecker aus? Bei der Hitze war das gestern das ideale Abendessen, was der weltbeste Lieblingsmann mir zubereitet hatte.

Es ist wieder soweit, es gibt wieder den Samstagsplausch bei Andrea, also plausche auch ich – wie jeden Samstag – über meine Woche. Ich würde sagen, es war eine gute Woche, keine Katastrophen, keine außergewöhnlichen Vorkommnisse, nichts besonders Aufregendes (ach doch, am Donnerstag gab es Aufregung, dazu später), aber trotzdem gut.
Nach meinem letzten Samstagsplausch durften wir uns abends über ein wunderschönes Gewitter mit ausreichend Regen freuen. So konnten wir die Markise am Nachmittag noch einweihen und die fantastische Technik des Elektromotors ausgiebig testen, als wir sie wegen des beginnenden Regens einzogen und anschließend wieder ausfuhren, um sie dann vor dem nächsten Regenschauer wieder einzufahren. 😀
Den Sonntag verbrachten wir bei der Familie des weltbesten Lieblingsmannes gemeinsam mit der Tochter, dem Schwiegersohn und der Enkelmaus. Da die Schwiegermama leider die Einladung zur Einschulung ihrer Urenkelin aus gesundheitlichen- und eben Altersgründen nicht annehmen konnte, wünschte sie sich, dass wir eine kleine Feier bei ihr machen. Es war ein sehr schöner Tag, denn wir hatten uns jetzt länger nicht gesehen.
Wie an jedem Montag war ich auch diese Woche zu Hause, erledigte die Büroarbeit und produzierte Ketschup, der auch gleich eingekocht wurde. Meinen Amarena-Likör konnte ich auch abfüllen, die erste Verkostung gab es schon, er ist sehr lecker und „süffig“.
Am Dienstag war ich bei der Tochter und abends aus gegebenem Anlass mit dem weltbesten Lieblingsmann essen. Mittwoch gab es wieder ein gemütliches Strickschwatzen, bei dem ich dabei war (auch im eben verlinkten Post zu lesen).
Den Donnerstag verbrachte ich teilweise zu Hause, denn ich erwartete wieder einmal ein Päckchen und wieder einmal sollte es durch „unseren“ Hermes-Boten zugestellt werden. Recht weit unten im verlinkten Post habe ich darüber schon einmal darüber berichtet und es hat nichts gebracht, dass ich damals das persönliche Gespräch mit dem Fahrer führte. Immer wieder gibt er unsere Pakete, ohne bei uns zu klingeln, im Erdgeschoss bei den Nachbarn oder direkt im Paketshop ab und behauptet dann, er hätte uns nicht angetroffen. Ich bin ja froh, dass die Nachbarn meistens zu Hause sind und alles annehmen. Ich selbst erfahre später aus der Sendungsverfolgung, dass unsere Pakete zugestellt wurden, hole mir die Benachrichtigungskarte aus dem Briefkasten und sehe dann, wer der freundliche Nachbar war und wo ich mein Paket auslösen kann. Aber es kommt auch vor, wenn niemand im Haus anzutreffen war, dass ich nicht einmal eine Benachrichtigung im Briefkasten habe. Dann gehe ich mit meinem Handy in den Paketshop, zeige dem guten Mann meine Sendungsnummer und erfrage, ob er evtl. mein Paket hat. Er kennt unseren Namen zum Glück und weiß dann schon auf meine Nachfrage, ob etwas bei ihm ist. Bei dem jetzigen Paket war es so, dass ich am Mittwoch tatsächlich nicht zu Hause, sondern beim Strickschwatzen war. Leider traf unser Hermes-Bote aber auch die Nachbarn im Erdgeschoss nicht an, also „konnte der Empfänger nicht angetroffen werden, es wird ein weiterer Zustellversuch unternommen“, das sollte am Donnerstag passieren. Nach einem netten Plauder-Frühstück mit meiner Freundin fuhr ich  nach Hause, befestigte wieder einen Zettel an der Haustür für den Hermes-Fahrer mit der Info, dass bei uns geklingelt werden könne und ich zu Hause sei. Dann erledigte ich einiges in der Wohnung und wartete und wartete und schaute in regelmäßigen Abständen in die Sendungsverfolgung. Nun stellt euch vor, tatsächlich hatte es dieser dreiste Fahrer fertig gebracht, zu behaupten, „der Empfänger wäre nicht angetroffen worden“, ohne überhaupt bei uns geklingelt zu haben. Ich weiß nun nicht, ob er meinen Zettel an der Haustür gelesen hat oder sogar direkt bei uns am Haus vorbeigefahren ist. Ich weiß allerdings, dass die Nachbarn im Erdgeschoss eigentlich auch zu Hause waren. Der 3. Zustellversuch sollte nun am Freitag unternommen werden und glaubt mir, ich hatte keine Lust, mich noch einmal vergeblich zu Hause hinzusetzen, während der Fahrer es vorzieht, gar nicht zu klingeln. Vor allem wird das Paket nach 3 gescheiterten Zustellversuchen an den Absender zurück geschickt. Also rief ich (wieder einmal!) beim Kundenservice von Hermes an und beschwerte mich. Wir vereinbarten, dass mein Paket im Paketshop abgegeben wird, wo ich es dann am Montag ganz sicher bekomme. Während des Gespräches mit dem netten Kundenberater wurde mir dann auch klar, warum das Paket noch nicht von „unserem Hermes-Fahrer“ im Paketshop abgegeben wurde wie ja sonst immer. Der Shop, der für unsere Straße eigentlich zuständig ist, hat derzeit Urlaub. Ich wählte den nächstmöglichen, zu dem wir am Montag nach 16 Uhr fahren können. Auf Empfehlung vom Kundenberater schickte ich dann noch eine Beschwerde per E-Mail an Hermesworld und bin nun wirklich gespannt, ob sich endlich einmal etwas ändert? Man ist ja als Empfänger dieser Pakete völlig machtlos, wenn der Fahrer mit so einer Dreistigkeit vorbeifährt und dann behauptet, er hätte mich nicht angetroffen. Bisher bekam ich allerdings von Hermesworld nur eine automatische Antwort, dass es sehr viele Anfragen gibt und ich deshalb bitte Geduld haben solle. Habe ich doch, aber in ein paar Tagen schicke ich meine E-Mail direkt noch einmal und immer und immer wieder danach. Ich achte inzwischen schon bei Online-Einkäufen, ob die Lieferung durch Hermes erfolgt und verzichte manchmal auf die Bestellung, wenn es so ist. Das kann doch aber nicht der Sinn von Hermes sein?
Gestern, also am Freitag habe ich mich endlich damit beschäftigt, die Möglichkeit wieder zu schaffen, mein Blog per E-Mail zu abonnieren und war erfolgreich. Nachmittags habe ich dann selbst all meine Lieblingsblogs besucht und alle, bei denen es möglich war, per E-Mail abonniert. Ich stellte aber fest, dass es nur bei sehr wenigen angeboten wird. Also werde ich weiter meine Blogrunden drehen und jedes einzelne Blog aufrufen, um nach Neuigkeiten zu schauen. Der Reader in Jetpack ist mir zu unsicher und bringt mich nicht immer auf dem neuesten Stand.
Heute Abend wird der weltbeste Lieblingsmann uns Hähnchenschenkel auf den Grill legen. Dazu gibt es Kartoffelsalat, den ich jetzt zubereite. Die Kartoffeln habe ich vorhin aus der Erde geholt und bereits gekocht. Auf Grund der unterschiedlichen Größen hatte ich in 2 Töpfen gekocht, aber das ist nicht so schlimm. Ich freue mich sehr über die Ernte, auch wenn alle rund um unseren Garten ein wenig schimpfen, dass die Kartoffeln in diesem Jahr sehr klein sind. Egal, ich bin trotzdem zufrieden, es war ja unser erster Versuch, Kartoffeln im Garten zu machen.

Ich wünsche all meinen Lesern ein wunderschönes Wochenende. Wir zwei machen uns ein schönes und ruhiges WE, das heute schon mit richtig ausschlafen begann. Manchmal können wir das wie Teenies. 🙂

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Weltbester Lieblingsmann, Ernte, Kuchen, Strickschwatzen

Aus gegebenem Anlass kam der weltbeste Lieblingsmann gestern mit einem wunderschönen Blumenstrauß nach Hause …. ähm in den Garten. Seit nunmehr 26 Jahren darf ich ihn den weltbesten Lieblingsmann nennen, denn gestern vor 26 Jahren gaben wir zwei uns das „Ja-Wort“. Durch Höhen und Tiefen sind wir bisher gegangen, haben schöne und schwere Zeiten gemeistert, hatten sicherlich auch Meinungsverschiedenheiten, aber eine wirkliche Krise gab es in den ganzen Jahren nicht. Stolze Eltern von 3 wunderbaren Kindern dürfen wir uns nennen, die nun alle bereits ihren eigenen Lebensweg bestreiten und das, jeder für sich, richtig gut meistern. Wir haben nicht immer die gleichen Ansichten, wie das eben so ist bei „jung und alt“, aber am Ende halten wir zusammen und das erfüllt mich mit besonders großem Stolz. Zu all dem Glück versüßt nun schon seit fast 7 Jahren die Enkelmaus unser Leben und macht uns auch Freude. Ehe und Familie können tatsächlich schön sein. Wir zwei genossen gestern den Abend in einem Restaurant in Gartennähe bei leckerem Essen. Es war unser erster Besuch dort, wird jedoch nicht der letzte sein.
Während der weltbeste Lieblingsmann an unserem Hochzeitstag seiner Pflicht nachging, holte ich die Ernte rein. Ich bin so zufrieden mit unserem Ertrag aus den Tomatenpflanzen und wenn ich hier so auf meiner Terrasse sitze und meine Pflanzen anschaue, denke ich über eine weitere Ketschup-Produktion nach. Dieses Jahr ist für uns ein Tomaten-Jahr. Außerdem waren durch das Gewitter am Samstag die ersten 4 Äpfel vom Baum gefallen, die ich natürlich mit in die Villa genommen hatte. Ich habe bereits einen ausgeschnitten und gekostet, sie schmecken köstlich.

Und da der weltbeste Lieblingsmann zum Frühstück vor der Arbeit zu gern ein Stück Kuchen isst, der letzte aber alle war, habe ich gestern wieder einen Rührkuchen nach altbewährtem Rezept gebacken, dieses Mal mit Zitronenguss.

Heute war ich wieder beim Strickschwatzen (Hallescher Strickstammtisch) – mehr schwatzen als stricken. Also mein Mittwoch ist zukünftig verplant, denn es ist einfach eine tolle Runde. Was haben wir heute wieder erzählt und gelacht, herrlich…. Und das Essen im „Café & mehr“ ist auch nicht zu verachten. Die Portionen sind so groß, dass man sie fast nicht allein schafft. Aber am Ende besiegen wir den Teller immer, aufgeben gibt es nicht. 😀 Das Speisenangebot wechselt wöchentlich. Ich hatte heute Spinatknödel mit Gorgonzola-Soße gewählt und meine Entscheidung dafür nicht bereut.

Ich genieße noch ein wenig den Abend auf der Terrasse, die nun am Ende so aussieht mit Sonnensegel und Markise. Na gut, ganz das Ende ist auf dem Foto noch nicht zu sehen, es entstand am Sonntag nach dem Besuch bei der Familie meines Mannes. Wir haben am Montag noch den Neigungswinkel der Markise geändert, so haben wir jetzt wirklich Schatten vom Sonnensegel oder der Markise, egal von welcher Seite die Sonne scheint:

Aber ganz fertig sind wir mit der Terrasse immer noch nicht, Kleinigkeiten kommen noch in nächster Zeit. 😉
Ich wünsche euch einen angenehmen Wochenausklang.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥