Es gab viel zu tun – {mein Samstagsplausch No. 4/2021 am 20.03.2021}

Erst gestern Abend verkündete ich bei Mira, dass ich diese Woche aus Zeitgründen nicht am Samstagsplausch teilnehmen werde. Heute beschloss ich während des Frühstücks mit dem weltbesten Lieblingsmann, dass ich mir doch ein wenig Zeit dafür nehme, bevor wir hier gemeinsam durchstarten. Es gibt einiges vorzubereiten, denn für Morgen haben wir einen kleinen familieninternen Brunch geplant. Dennoch möchte ich dir kurz von meiner Woche erzählen. Diese war, obwohl es gar nicht aufregend zuging, sehr gut gefüllt. Es gab einiges im Haushalt zu machen, die Büroarbeit sollte erledigt werden und 2 Sitzungen wurden per Videokonferenz durchgeführt, bei denen ich teilnehmen musste. Es waren meine ersten Videokonferenzen, war aber gar nicht so schlecht. Die erste lief am Montag sehr harmonisch ab, doch das war auch eine Runde, bei der ich nichts anderes erwartet hatte, der Vorstand des Gartenvereins traf sich, zu dem ich seit September gehöre. Die zweite Videokonferenz am Mittwoch raubte mir mehr Kraft, was aber letztendlich am Inhalt der Konferenz bzw. an einem Tagesordnungspunkt lag, den ich eigentlich nicht für notwendig hielt, er aber wegen einer Person besprochen werden musste und diese Person war dabei so beharrlich, dass letztendlich mein Gemüt ziemlich angekratzt wurde. Schlussendlich verlief aber auch dieses Gespräch positiv und ich kann heute – mit etwas Abstand – darüber lächeln. Es gibt eben Leute, die alles sehr genau, korrekt und vor allem neu und nach Ihren Vorstellungen und damit erheblich komplizierter haben möchten, selbst wenn diese in alter Form genauso korrekt, nur unkomplizierter waren. Na ja, dann machen wir das eben so und der Frieden bleibt gewahrt.
So viel zum dienstlichen Teil, privat war meine Welt wieder in Ordnung. Für den oben genannten Anlass backte ich Brötchen („Weltmeisterbrötchen“ und die „Easy Peasies“ aus dem BrotMagazin 2/2021). Natürlich musste auch wieder ein Brot gebacken werden. Du weißt ja, dass ich schon seit 2015 kein Brot mehr kaufe oder nur im allergrößten Notfall, der aber eigentlich noch nie eintrat. Am Donnerstag produzierte ich wieder den doppelten „Gassenhauer“ auch aus dem genannten BrotMagazin. Dieses Rezept gefällt mir super, weil es nicht ganz so viel Zeit am Backtag in Anspruch nimmt.

Was gab es sonst Neues? Das möchte ich dir verraten: am vergangenen Samstag las ich in Andreas Plausch von einem Strickbuch, nachdem man 12 Dinge stricken kann und dabei neue Techniken erlernt, sofern man sie noch nicht kennt. Carina zeigte sogar ein Paar Socken, die sie daraus gestrickt hatte. Ich war hin und weg bei dem Anblick und musste dieses Buch einfach haben. Und nun habe ich das Buch „Masterclass Stricken„, habe schon darin geblättert – Fazit: die Begeisterung ist sehr groß. Sobald es hier ein wenig ruhiger wird (hoffentlich ganz bald), werde ich mir das erste Projekt aussuchen.

Soviel zu meiner Woche und den Dingen, die während dieser passierten. Ich werde meinen Beitrag jetzt zu Andrea bringen und dann mit dem weltbesten Lieblingsmann in der Küche „angreifen“. Deinen Samstagsplausch werde ich heute vielleicht nicht lesen können, aber ich verspreche dir, das hole ich nach. In der kommenden Woche haben wir ein paar Tage frei, da findet sich auf jeden Fall Zeit, dein Blog zu besuchen. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich auf diese Tage zusammen mit dem weltbesten Lieblingsmann freue.
Eigentlich wollte ich dir noch ein Foto zeigen, welches ich während der Woche aus dem Wohnzimmerfenster heraus gemacht hatte. Du kannst dir nun schon denken, was du gesehen hättest? Natürlich tanzende Schneeflocken. Aber da ich selbst diese auch nicht mehr sehen kann, erspare ich dir das Foto 😀
Ich wünsche dir ein wundervolles Wochenende, egal wie das Wetter sein wird, man kann es sich immer schön machen.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Meine Beiträge der vergangenen Woche:

  • Sonntags Top 7 (14.03.2021) – zu mehr Blogbeiträgen kam ich leider nicht während der Woche –

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Ganz normaler Alltag – {mein Samstagsplausch No. 3/2021 am 13.03.2021}

Bevor ich dir über meine vergangene Woche berichte, möchte ich ganz lieb danke für die tollen Kommentare zu meinem letzten Samstagsplausch sagen und das auch im Namen der Mama von Max.

Meine vergangene Woche war so unspektakulär, dass ich überlegte, ob ich überhaupt davon berichte. Aber ich möchte ja gern mit dir plaudern und somit gibt es meinen Beitrag.
Die Woche verlief einfach mit dem ganz normalen Alltag. Meine Büroarbeiten hatten ich schnell erledigt, da ich den Sonntag schon für vieles nutzte, während auch der weltbeste Lieblingsmann am PC dienstlich beschäftigt war. So konnte ich mich am Montag bereits wieder einem Brot widmen und für eine Weile die Fellnase betreuen. Am Dienstag verbrachte ich Zeit mit der ältesten Tochter und den beiden Enkelmädchen. Unsere jüngste Tochter war auch in der vergangenen Woche sehr oft bei uns. Am Donnerstag betreute ich die kleine Enkelmaus für ein paar Stunden und den Freitag verbrachte ich so mehr oder weniger mit Dingen, die mir persönlich Spaß machen. Ich bin derzeit im Podcast-Fieber, habe „Die Podcast-Oma“ entdeckt bzw. bekam ich die Empfehlung hierfür und kann an manchem Tag gar nicht ausschalten. Es ist sicherlich gut, dass meine Kopfhörer ab und zu auf die Ladestation müssen, sonst würde ich der Oma und ihrer Enkelin ununterbrochen zuhören. Diese Podcasts lassen mich schmunzeln und nachdenken, vor allem aber lassen sich mich abschalten.
Da wir derzeit recht viel Brot futtern, habe ich am Donnerstag gleich 2 Brote gebacken, die „Hannah Hafer“ kam in die Röhre und auch der „Gassenhauer“ (beide aus dem Brot-Magazin Nr. 2/2021 – Werbung ohne Auftrag –). Beim „Gassenhauer“ verwendete ich die doppelte Menge der Zutaten, so erhielt ich ein wirklich großes Brot. Ihr könnt es auf meinem Beitragsbild sehen (links „Hannah Hafer“, rechts „Gassenhauer“).
Das war es eigentlich auch schon, was bei mir in der vergangenen Woche geschah. Am Freitag habe ich endlich mit Yoga begonnen. Das möchte ich auch schon sehr lange, aber wie das eben so ist mit dem „Möchten“ und „Machen“. Jetzt teste ich einmal „Gymondo– Werbung ohne Auftrag – und bin gespannt, wie es mir gefällt? Eins kann ich schon sagen: die erste Yoga-Einheit ist mir sehr gut bekommen und hat wirklich Spaß gemacht.

Unser Wochenende wird eher ruhig ausfallen. Das vorhergesagte Wetter wird nichts anderes zulassen. Aber das stört uns wenig. Wir werden die Zeit zusammen genießen und entspannen.
Wie war deine vergangene Woche? Ich hoffe, du hast nur positive Dinge erlebt? Ich wünsche dir auf jeden Fall ein sehr erholsames Wochenende.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Meine Beiträge der vergangenen Woche:

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Wieder ein Brot

Heute hatte ich ein Date mit „Jule“. „Jule“ ist ein Auffrischbrot und entdeckt habe ich auch dieses Rezept bei Cookie und Co.

In diesem Brot kann man gut die Reste von Sauerteigen verarbeiten, das gefiel mir, das musste ich versuchen. Die Sauerteige wollen ja regelmäßig „gefüttert“ werden. Hierzu benötigt man aber nur ein paar Gramm Anstellgut (ASG). Plant man am „Fütter-Tag“ kein Brotbacken, so hat man einen Rest vom ASG, welchen man entsorgen müsste ….. oder eben die Jule damit backen und dafür entschied ich mich heute. Bei diesem Rezept werden die Sauerteige (in meinem Fall Weizen und Roggen) direkt aus dem Kühlschrank verwendet. Somit kommt ein Teil des ASG in den Brotteig, der kleinere Rest wird gefüttert und geht dann wieder in den Kühlschrank.
Zunächst dachte ich, „Jule“ und ich werden keine Freundinnen. Mein Gefühl sagte mir, dass mir dieses Brot nicht gelingt. Doch ich hatte mich geirrt, wie ihr ja oben auf dem Foto sehen könnt. Es entstand eine prächtige und vorzeigbare „Jule“, die dazu auch noch köstlich schmeckt. Also Notiz an mich selbst: „Jule“ kann wieder gebacken werden.

Die frisch gefütterten Sauerteige stehen auch wieder im Kühlschrank und warten auf ihren nächsten Backeinsatz oder die Fütterung. Stolz bin ich auf meinen Lievito Madre – LM – (italienischer Sauerteig), der mir beim ersten Ansatz gelungen ist und der richtig gute Triebkraft aufweist. Man sagt, dass LM nicht so leicht anzusetzen ist. Diesen LM verwendet man für süße Teige oder helle Brote/Brötchen, weil er wesentlich milder ist.

Nun habe ich dich aber genug mit Brot und Brötchen bombardiert. Wenn morgen alles nach Plan läuft, bekommst du dann eine Bastelarbeit zu sehen. Aber ich kann es nicht versprechen, da meine Tage oft durch spontane Planänderungen anders verlaufen. Trotzdem sind sie derzeit mit schönen Dingen und Begegnungen gefüllt.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥