Die Ernte geht weiter – {Samstagsplausch 25/2020}

So wie an jedem Samstag setze ich mich mit meinem bereits vorbereiteten Beitrag zu Andrea und berichte über meine Woche. Morgen werde ich dann neugierig schauen, was es bei euch Neues und Interessantes gibt. Heute ist wieder einmal Mädelstag. Die Männer schicken wir gleich früh zur Baustelle und fahren selbst als gesammelte Weiber-Mannschaft später einmal kurz zu ihnen. Neugierig sind wir ja auch, was alles geschafft wurde, während die Männer alleine geschufftet haben. 😉

Wie ihr schon an meinem Beitragstitel und -bild erkennen könnt, geht bei uns die Ernte gut weiter. Jeden Tag holen wir Köstlichkeiten aus dem Garten und verputzen diese zum Abendbrot. So macht das wirklich Spaß und der Geschmack all dieser Dinge …… ein Träumchen.

Ansonsten war meine Woche wie alle in der letzten Zeit. Ich hatte wieder eine gute Mischung aus Büro- und Gartenarbeit und habe auch allerhand in der Küche gemacht. So gab es noch einmal Rhabarberkompott mit Pudding, bevor die Rhabarberzeit zu Ende ist (leider habe ich das Foto vergessen). Natürlich wurde auch wieder Brot gebacken (damit möchte ich euch aber nicht immer wieder langweilen), am Freitag gab es wieder einmal Pizza (damit kann ich den weltbesten Lieblingsmann wirklich glücklich machen und so als Einstimmung in das Wochenende ist Pizza immer willkommen). Außerdem konnte ich nun meinen Rhabarberlikör abgießen und in Flaschen füllen. Da ich keine dunklen Flaschen hatte, musste ich improvisieren. Der Rhabarberlikör ist nach diesem Rezept entstanden. Ich finde ihn sehr gut gelungen und kann das Rezept deshalb auch empfehlen.

Rhabarberkuchen habe ich nicht noch einmal gebacken, doch ein Kuchen musste wieder her. Ich hatte schon vor einiger Zeit einmal eine kleine Gugelhupf-Form gekauft, weil wir zwei einen großen Kuchen nicht schnell genug alle bekommen. Klar geht es bei trocknem Kuchen, der hält länger durch. Aber diese kleine Variante hat auch etwas 😉 Mit der Hälfte der Zutaten meines Rezeptes war die kleine Form perfekt gefüllt.

Sonst gibt es nichts zu berichten aus meiner vergangenen Woche. Die Enkelmaus war am Donnerstag bei mir. Die Schule läuft nun wieder ganz normal, der Papa ist nicht mehr täglich im Homeoffice, so dass diesbezüglich unsere Normalität und Routine zurück kehrt. Wir zwei hatten einen wirklich tollen Nachmittag und waren gut produktiv. Davon kann ich aber heute noch nicht berichten bzw. noch nichts zeigen, mache ich dann am kommenden Samstag.
Von Unwettern blieben wir verschont und nun soll es ja ordentlich warm und sonnig werden. Ich freue mich auf dieses Wetter. So möchte ich den Sommer im Garten und in der Villa bitte haben.

Ich hoffe, auch bei euch gab es keine Unwetterschäden oder andere Katastrophen? Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Blogparade #Sonntagsglück No. 21/2020 – Grüße aus dem Garten

Heute gibt es wieder einen Beitrag zum Sonntagsglück bei mir, ich möchte Grüße aus dem Garten senden. Mein Sonntagsglück wurde gestern vom weltbesten Lieblingsmann vollendet und von mir bepflanzt, mein zweites Hochbeet ist fertig.

Also ich hätte ja nie gedacht, dass ich einmal so ein Fan von Hochbeeten werde, aber inzwischen bin ich total begeistert. Nicht nur das bequeme Bewirtschaften der Hochbeete überzeugt mich sondern auch die gute Ernte. Ich habe im letzten Jahr den tatsächlichen Vergleich angestellt und Kohlrabi im Hochbeet und auch im normalen Gemüsebeet angebaut. Ihr könnt euch nun schon denken, dass die Ernte im Hochbeet viel besser war. Die Kohlrabis entwickelten sich besser, wurden größer und konnten schneller geerntet werden. Im neuen Hochbeet habe ich nun ein paar Radieschen ausgesät, mal schauen, wie die werden? Auch die Kräuter im Hochbeet wachsen dort super. Wenn es nach mir ginge, würde ich noch ein weiteres Hochbeet stellen, aber der weltbeste Lieblingsmann meint, jetzt sollten wir uns damit erst einmal begnügen. Ich würde ja auf die vorhandenen Beetflächen noch ein Hochbeet für das kommende Jahr bringen. Na warten wir ab, ihr wisst ja, dass der weltbeste Lieblingsmann mir am Ende keinen Wunsch abschlägt 😉

Während der weltbeste Lieblingsmann gestern den Bau des Hochbeetes fertigstellte und es füllte, tobte ich mich in der Küche aus. Ich habe Rhabarber-Likör angesetzt (ohne Foto, das kommt, wenn der Likör fertig ist). Ich bin gespannt, das ist der erste Versuch. Außerdem wurde wieder ein Rhabarberkuchen fertig, man muss diese Zeit einfach ausnutzen, finde ich. Dieses Mal habe ich ein bereits erprobtes Rezept genutzt.

Nimm dir gern ein Stück, wenn du magst und lass uns gemeinsam Kaffee trinken und Rhabarberkuchen essen. 🙂


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

Rhabarber-Zeit {Samstagsplausch 20/2020}

Es ist doch einfach unglaublich, wie schnell so eine Woche verfliegt und schaut euch an, wie schnell auch dieses Jahr verfliegt. Die 20. KW haben wir hinter uns gebracht, die Eisheiligen haben wir überstanden. Ich setze mich bereits das 20. Mal im Jahr 2020 zu Andrea und allen anderen der Plauschrunde, schwatze über meine Woche und lese wieder, was ihr berichtet (doch das wieder erst am Sonntag, denn heute bin ich ganztägig außer Haus Villa).
Hinter mir liegt eine wirklich aufregende, spannende und arbeitsreiche Woche. Eine Vorstandswahl (dienstlich) musste vorbereitet werden, bei der alle Abstands- und Hygienevorgaben zu beachten waren. Das hat doch allerhand Zeit und Nerven gekostet, denn bei solchen Vorbereitungen gibt es immer wieder Änderungen, es wird umgeplant und -organisiert, bis am Ende alles passt und die Wahl durchgeführt werden kann. Das war ein Faden, der sich durch die ganze Woche zog, die Wahl war dann am Freitagnachmittag. Der Raum war – auch Dank des weltbesten Lieblingsmannes – vorschriftsmäßig vorbereitet:

Die Versammlung mit Wahl an sich ist super verlaufen. Die Teilnehmer gingen harmonisch miteinander um, was so eine Runde natürlich nett und angenehm macht. Mit dem neu gewählten Vorstand bin ich sehr zufrieden, die nächste Wahlperiode wird für mich sicherlich sehr angenehm. Auch ich wurde überrascht mit einem wunderschönen Blumenstrauß für meine Arbeit mit dem Vorstand der letzten Wahlperiode. Natürlich freut man sich darüber sehr:

Den Punkt auf das „i“ setzte dann die 1. Vorsitzende des „alten Vorstandes“ (jetzt ist sie 2. Vorsitzende und dem Vorstand und mir somit erhalten geblieben). Als die Wahlversammlung vorbei war, kam sie mit einer kleinen Geschenktüte zu mir. Fast 8 Wochen nach meinem Geburtstag überraschte sie mich mit diesen schönen und doch für mich sehr passenden Dingen:

Als ich Geburtstag hatte, hatte nicht nur die Corona-Krise die 1. Vorsitzende voll im Griff. Zu dem Zeitpunkt pflegte sie auch ihren Partner, der mit Krebs kämpfte. Leider hat er vor 5 Wochen den Kampf verloren. Nie im Leben hätte ich bei all den Dingen, die unsere 1. Vorsitzenden zu bewältigen hatte, geglaubt, dass sie an meinen Geburtstag denkt. Es war zwar nun erst später, aber wie jedes Jahr hat sie den Tag nicht vergessen. Das fand ich wirklich rührend. So fand die dienstlich stressige Woche einen sehr guten Ausgang.

Neben der Vorbereitungsarbeiten habe ich auch die Zeit im Garten/ in der Villa genossen, war zwischendurch zu Hause wegen der Wäsche und der Zimmerpflanzen, habe mich um Unkraut in den Beeten gekümmert und die Rhabarber-Verarbeitung für dieses Jahr begonnen. Ihr seht es oben auf dem Beitragsbild, der erste Rhabarberkuchen wurde gebacken. Sehr oft las ich in letzter Zeit von einem Rhabarber-Joghurt-Kuchen. Es klang lecker und so begab ich mich auf die Suche nach einem Rezept. Zwei hatte ich gefunden, das erste diese Woche getestet, nämlich dieses von Slava. Dieser Kuchen ist super saftig und schmeckt uns sehr gut. Ich bin gespannt, ob mein zweites Rezept den Test auch besteht (wird dann zu gegebener Zeit verlinkt).
Tja, so viel mehr gibt es auch nicht zu berichten aus meiner vergangenen Woche. Sie lief gut, ich bin sehr zufrieden, was will man mehr. Nun wird es wärmer, da macht alles noch viel mehr Spaß und Freude.

Wie war deine Woche? Gab es durch die Lockerungen Veränderungen in deinem Alltag? Bist du damit zufrieden oder war es eher stressiger als während der letzten Wochen? Natürlich muss man nach so langer Zeit erst wieder seinen Rhythmus finden. Bei uns (dem weltbesten Lieblingsmann und mir) hat sich ja nicht wirklich etwas geändert, er fährt zur Arbeit, ich bin im Homeoffice, also alles wie sonst auch).

Hast du gemerkt, ich habe jetzt entdeckt, dass man die Textfarbe ändern kann. Ja so blind bin ich, denn wer weiß, wie lange es diese Möglichkeit schon gibt bei WordPress? 😀

Nun wünsche ich dir und deinen Lieben ein wundervolles Wochenende. Ich verrate dir auch noch, warum ich heute den ganzen Tag außer Haus/Villa bin. Nein, ich bin nicht beim Sohnemann auf der Baustelle. Nach langer Zeit schicken wir unsere Männer wieder einmal allein und machen einen Mädelstag, meine Töchter und ich. Wir treffen uns bei unserer ältesten Tochter und werden sicherlich einen wunderschönen Tag haben.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Ergebnisse eines Samstages – Blogparade #Sonntagsglück No. 35

So sollte ein Sonntag aussehen: auf der Terrasse mit Strickzeug, Macbook und Ebook-Reader und genauso genieße ich meinen Sonntag, nachdem ich den Samstag in der Küche verbracht habe. Gestern konnten wir unsere wenigen Pflaumen vom Baum holen, doch ich habe mich auch über die kleine Menge gefreut. Zum ersten Mal reichten die Pflaumen fast für einen Kuchen, es waren erstmalig mehr als 2-3 Stück. Dennoch genügte die Menge nicht für die ganze Springform, also musste ich improvisieren und legte ein paar Äpfel in die Mitte.

Ein Rezept gibt es hier leider nicht, ich habe einfach etwas zusammen geschoben. 😉

Äpfel ernten wir wesentlich mehr, wenn ich auch bei den Pflaumen mit jedem Jahr, das der Baum steht, mehr Hoffnung habe. Die Äpfel lesen wir derzeit noch vom Beet auf, also verarbeite ich die Falläpfel. Da die Menge nun doch zu viel für „mal einen Kuchen“ oder zum Ausschneiden und Verzehr ist, beschloss ich gestern, Apfelmus zu machen und ein paar Gläser zu füllen. Außerdem haben wir die eingelegten Tomaten gekostet. Sie sind so lecker, dass ich direkt noch ein paar Cherrytomaten (davon haben wir reichlich, was auch gut so ist) zusammen mit Gurken eingelegt habe .

Diesen Beitrag verlinke ich direkt bei Katrin, denn das nenne ich gern „Sonntagsglück“.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

Die Wochen fliegen nur dahin – {Samstagsplausch 32.19}

Wieder ist eine Woche vergangen, wieder gibt es einen Samstagsplausch und soll ich jetzt mal ganz ehrlich sein, liebe Plauscherinnen? Ich habe es letzte Woche tatsächlich nicht auf die Reihe bekommen, bei jedem von euch vorbei zu schauen. Bitte verzeiht mir, aber die Zeit verging einfach im Flug. Ich wollte auch wieder zwischendurch bloggen („WMDEDGT“ und „Fünf Fragen am Fünften“), doch dann kam – wie Andrea neulich so schön in einem Kommentar schrieb – „das Leben 1.0 dazwischen“ und ich kam zu nichts anderem. Ich bin auch gerade etwas unsicher, ob ich mich noch weiter an allen Linkpartys beteilige oder nicht. Die „Fünf Fragen am Fünften“ waren dieses Mal gar nicht so meins und „WMDEDGT“ verpasse ich meistens oder habe nichts Außergewöhnliches zu berichten. Dann würde ich euch langweilen, das macht für mich keinen Sinn. Der Samstagsplausch ist für mich zu einem schönen Ritual geworden, ein Ritual, die Woche abzuschließen und meine Erlebnisse mit euch zu teilen. Irgendwie finde ich es für mich nicht gut, an Linkpartys teilzunehmen, damit mein Blog gelesen wird. Ich denke, treue Leser kommen auch ohne Linkparty hier vorbei und die sind mir wichtig, nicht die Leser, die ich bloß über Linkpartys „erreiche“.
Meine schnell verlaufende Woche war eine schöne Woche mit guten Dingen. Wie ich letzte Woche schon erwähnte, waren wir am Samstag bei der Schwie-Mu, wir hatten einen wirklich schönen Tag. Viel zu lange waren wir nicht bei der Familie des weltbesten Lieblingsmannes. Um so mehr haben wir zwei die Zeit bei ihnen genossen und ich glaube, es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Den Sonntag verbrachten wir in aller Ruhe, am Nachmittag kam der Sohn, die Schwiegertochter und die „liebenswürdige kalte Schnauze“ der beiden zu einem kleinen Kaffeeklatsch vorbei (für den Humbi gab es natürlich Wasser). Auch diese Zeit zusammen gefiel mir sehr gut. Und schon hatte uns der Alltag wieder, es war Montag. Der weltbeste Lieblingsmann ging seiner Arbeit nach, während ich ein Brot backte und mich der Büroarbeit widmete. Als der weltbeste Lieblingsmann seinen Tag hinter sich gebracht hatte, fuhren wir noch Grünschnitt weg und leerten den Briefkasten der Geschäftsstelle (meistens übernimmt das der weltbeste Lieblingsmann, doch am Montag ergab es sich, dass wir es zusammen erledigten). Zu Hause sind wir auch vorbeigefahren, ich fütterte die Waschmaschine und programmierte sie so, dass sie am Dienstagmorgen fertig sein würde. Abends hatte ich noch einen wirklich guten Plausch mit meiner Schwester, der uns beiden gut tat und wichtig war.
Den Dienstag verbrachte ich vormittags zu Hause, kümmerte mich um die Wäsche und wartetete auf den Paketboten, der einen neuen Rucksack für den weltbesten Lieblingsmann lieferte. Nachmittags plünderte ich den Garten und bereitete uns einen leckeren Salat zu.
Schon war der Mittwoch gekommen, an dem ich Möhren und Kohlrabi erntete, beides schnippelte, blanchierte und einfror. Außerdem war wieder ein Kuchen nötig. Die ersten Äpfel fallen vom Baum, also was bietet sich da nicht mehr an, als einen Apfelkuchen zu backen? Schnell fand sich ein Rezept (Werbung ohne Auftrag), welches mir gefiel und getestet werden musste. Es ist super, schnell zu backen und der Kuchen schmeckt so lecker, dass ich ihn wieder backen werde.

Der Kuchen musste gleich angeschnitten und gekostet werden, natürlich vom weltbesten Lieblingsmann. Deshalb fehlt schon ein Stück.

Am Donnerstag war ich noch einmal zu Hause, erledigte Büroarbeit, bereitete danach Sauerteig für mein geplantes Brotbacken vor. Abends machten der weltbeste Lieblingsmann und ich einen Spaziergang und kümmerten uns um die Pflanzen auf dem Balkon und in der Wohnung der Tochter, deren Urlaub nun dem Ende zu geht (endlich sehe ich die Enkelmaus bald wieder!).
Wie geplant backte ich am Freitag Brot. Außerdem wollte ich etwas Neues versuchen, wollte unsere Tomaten ein wenig verarbeiten, doch Ketschup haben wir noch vorrätig. Eine Gartennachbarin brachte mich auf die Idee, die Tomaten wie Gurken einzulegen, das wollte ich unbedingt probieren. Der weltbeste Lieblingsmann meinte, dass wir dann einen Blumenkohl kaufen müssten. Auf meine verdutzte Frage nach dem Warum, meinte er, dass man so eine Art „Mixed Pickles“ machen könnte, damit man nicht nur Tomaten hat. Na, ich kaufe doch keinen Blumenkohl, um den dann einzulegen. Leider ist bei unserem angepflanzten noch kein einziger Kopf zu sehen (nur Brokkoli wächst gut im Hochbeet). Doch da wusste Frau sich zu helfen, holte Möhren aus dem Beet, erntete die ersten gelben Bohnen und hatte Champignons im Haus in der Villa. Entsprechend füllte ich die Gläser (Möhren und Bohnen habe ich vorher blanchiert), bereitete einen Sud in Eigenkreation zu und goss diesen auf. Nun bin ich sehr gespannt, wie das schmecken wird. Ich habe mir alles aufgeschrieben. Falls es gut gelungen ist, werde ich das dann wieder machen und natürlich das Rezept mit euch teilen.

So verlief meine Woche, jeder Tag war gut gefüllt. Der Garten wurde auch gepflegt, das nimmt alles Zeit in Anspruch und oft mehr, als man vorher meint. Aber es ist alles angenehme Arbeit, die mir gefällt, die mich entspannt, die mir gut tut. Regen gab es hier kaum, das ist sehr schade. Andererseits werden die Nächte wieder länger und man hat das Gefühl, der Herbst klopft schon leicht an die Tür. Empfindet ihr das auch so?

Nun stellt sich mir seit letzter Woche noch eine Frage, ich hoffe, dass ich mit eurer Hilfe eine Antwort finde? Vergangene Woche las ich bei Mira im Samstagsplausch über die Verlinkungen mit „target=_blank“ (Befehl, mit dem sich Links im neuen Tab/Fenster öffnen) und frage mich seitdem, ob man die Links so einfügen sollte, dass sie sich gleich im neuen Tab/Fenster öffnen oder nicht? Ich persönlich finde es gut, wenn sich Links im neuen Tab/Fenster öffnen, ich freue mich, wenn in Beiträgen bzw. anderen Blogs so verlinkt wird. Doch die Beiträge von Mira und auch Georg (Text im 2. Absatz seines Beitrages) haben mich verunsichert. Ich weiß nicht mehr, ob es denn euch auch gefällt oder nur mir persönlich, wenn sich neue Tabs/Fenster öffnen? Da ich möchte, dass ihr euch hier beim Lesen wohlfühlt und es für euch angenehm ist, möchte ich euch fragen, wie ihr es lieber habt und würde mich hier wirklich über zahlreiche Antworten hierzu freuen:
Sollen sich Links, die ich in Beiträgen einfüge, in neuen Tabs/Fenstern öffnen oder im gleichen?
Wenn sich die Links im gleichen Tab/Fenster öffnen, müsste man dann „zurück“ gehen, wenn man den Beitrag weiterlesen möchte oder selbst eine Tastenkombination drücken, damit sich der Link im neuen Tab/Fenster öffnet (man entscheidet also selbst, wie man es handhaben möchte). Öffnet sich der eingefügte Link gleich im neuen Tab/Fenster, so kann man dann durch einen Klick auf den alten Tab/das alte Fenster den voher geöffneten Beitrag weiterlesen.
Ich persönlich mag es, wenn sich Links in neuen Tabs/Fenstern öffnen und ich dann direkt mit Klick auf den alten Tab/das alte Fenster den ursprünglichen Beitrag weiterlesen kann. Ich bin nun sehr auf eure Wünsche gespannt, die ich in Zukunft gern berücksichtigen möchte.

Unser Wochenende wird schön: den Samstag verbringen wir in aller Ruhe, holen spätabends die Tochter, den Schwiegersohn und die Enkelmaus vom Flughafen ab und am Sonntag gehen wir gemeinsam frühstücken. Darauf freuen wir uns natürlich sehr.
Ich wünsche euch allen ein ebenso schönes Wochenende.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea