Sonntags Top 7 – {Woche 38/2022}

Anni lädt zu den Sonntags Top 7 nach und ich bin gern wieder dabei.

Top 1 – Lesen:
Der Fortschrittsbalken des Krimis steht immer noch still. Aber dieses Mal lag es eher daran, dass ich tagsüber nicht zu Lesen kam und abends zu müde war.

Der Fledermausmann: Harry Holes erster Fall (Ein Harry-Hole-Krimi 1)

Der Fledermausmann: Harry Holes erster Fall (Ein Harry-Hole-Krimi 1)

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Autor: Jo Nesbø

76 von 416 Seiten

Top 2 – Musik/Hörbücher:
“Der kleine Strickladen in den Highlands” habe ich fertig und auch direkt mit “Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands” begonnen.

Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands

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7 von 24 Kapiteln

Top 3 – Flimmerkiste:
Wie immer: fast jeden Abend “Gefragt – Gejagt”, ein paar Krimis und andere nette Filme und an zwei Abenden lief Netflix.
Top 4 – Erlebnis:
So richtige Erlebnisse gab es bei mir nicht. Es gab einige Termine, da war die Woche recht voll und ließ kaum Zeit für Erlebnisse. Doch gestern waren wir mal kurz auf unserem Salzfest, was eine nette Abwechslung war.
Top 5 – Genuss:
Ein weiteres Kürbisbrot habe ich gebacken, was auch wieder sehr lecker ist.
Top 6 – Web-Fundstücke:
Bei Katrin gibt es ein Rezept für Kürbisbrot, welches ich auch noch ausprobieren möchte.
Top 7 – Hobby:
Es gab wieder meine Tages-Rückblicke und andere Beiträge im Blog und das Leuchtturmtuch steht kurz vor der Vollendung.

Genieße diesen Sonntag und nimm dir Zeit für dich und zum Entspannen, damit du voller Elan in die neue Woche starten kannst.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Hast du auch Lust, zu 7 Themen der Woche deine Antworten zu schreiben? Dann schaue doch hier vorbei und macht mit: Sonntags Top 7 bei Anni

Tages-Rückblick – {Donnerstag, 22.09.2022}

Vorhaben/to do’s für den Tag:
– Bettwäsche nach dem Beziehen des Bettes – erledigt
– Sommerdecke waschen, da jetzt die dickere Decke benutzt wird – erledigt
– Termin bei der Ärztin für Manuelle Medizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren wahrnehmen – erledigt
Spontan auf die to-do- bzw. Vorhaben-Liste gesetzt:
– Kürbisbrot backen, dieses Mal nach dem Rezept und zufrieden mit dem Ergebnis
Hobbys und Projekte:
– diesen Beitrag geschrieben und das Leuchtturmtuch weiter zum Ende getrieben (ich habe es fast geschafft)
Und sonst so?
Ja sonst so? Da gab es heute nicht viel, was ich berichten könnte. Die Ärztin hat mich direkt ein wenig eingerenkt. Sie hat – meines Empfindens nach – ihr “Handwerk” sehr gut verstanden und weiß, wo es klemmt. Eine Anordnung zur Manualtherapie gab es auch mit. Die werde ich Morgen gleich abgeben und die Termine vereinbaren, wenn ich zur ersten Atemtherapie gehe. Die Ärztin versprach mir auch direkt eine neue Anordnung für 6 weitere Termine, sobald die ersten Sitzungen vorbei sind.
Nach dem Arzttermin dachte ich, ich könnte evtl. spontan die Tochter besuchen, die nicht weit von der Praxis entfernt wohnt. Doch sie war mit der Fellnase unterwegs und so war mein Anruf ohne Erfolg. Das verschaffte mir dann zu Hause freie Zeit, die ich zum Backen des Kürbisbrotes nutzte.

Beim nächsten Mal nehme ich die doppelte Menge an Zutaten oder eine kleinere Kastenform, dann wird das Kürbisbrot höher.

Ich habe heute auch wieder darüber nachgedacht, ob ich diese Form des “Tages-Rückblickes” beibehalten soll oder es doch noch einmal ein wenig abändern. Was sagst du dazu, liebe Mira? *lach*
Ich bin ein wenig unsicher, ob ich die Tages-Rückblicke in der Form weiterführen soll oder ob es dich als Leser:in nicht langweilt, meine To-do-Liste für den Tag zu lesen? Ich glaube, ich möchte schon solche Tages-Rückblicke schreiben, über meinen Tag berichten – nicht zu lang – einfach als Tagebuch, aber eben nur in Form eines kleinen Berichtes ohne Themen und Unterteilung. Im Bericht steht dann sicherlich auch, ob ich das Bett bezogen habe oder andere Dinge erledigt wurden, doch nicht als to-do und was davon erledigt ist. Nein, ich glaube, das möchte ich so nicht weiterführen. Was am Tag passiert ist möchte ich schreiben, Gedanken loswerden oder Freuden mit dir teilen. Der Ursprung eines Blogs ist ja das Tagebuch, denn die Blogs wurden früher als “virtuelle Tagebücher” ins Leben gerufen. Und so werde ich das nun auch führen: mein Blog als “virtuelles Tagebuch”. So begann ich meine Zeit im Blog, mit beinah täglichen Blogeinträgen über Gott und die Welt. Also setze ich alles auf Anfang oder? 😉

Ich wünsche dir einen schönen Abend, hier gibt es jetzt noch ein wenig Nadelgeklapper und Tee vor der Flimmerkiste, zuerst bei “Gefragt – gejagt”, dann später beim “Zürich Krimi” (da dann aber ohne Nadelgeklapper).

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Tages-Rückblick – {Mittwoch, 14.09.2022}

Kürbisbrot nach diesem Rezept.
Ob wir Freunde werden, weiß ich noch nicht genau?

Vorhaben/to do’s für den Tag:
– Arzttermin wahrnehmen – erledigt
– Einkauf – erledigt
– Wäsche sortieren und WaMa vorbereiten – verschoben, wegen Unlust
Spontan auf die to-do- bzw. Vorhaben-Liste gesetzt:
– ein Kürbisbrot gebacken (siehe Foto oben, aber merke: die Backzeit von 45 Minuten war bei mir nicht ausreichend, ich hatte das Brot insgesamt 65 Minuten im Ofen und während der letzten 20 Minuten lag es auf dem Backstein ohne Blech)
Hobbys und Projekte:
– erste einmal die letzten Handarbeits-Utensilien zu Hause an seinen Platz gelegt und ein wenig gestrickt
Und sonst so?
Heute Morgen hatte ich einen Termin beim Pulmologen, denn seit meiner Corona-Erkrankung zum Jahreswechsel 2021/2022 habe ich Beschwerden mit der Lunge. Ich bin extrem schnell kurzatmig, ganz besonders, wenn ich beim Laufen (also Gehen) spreche. Erzähle ich länger, habe ich das Gefühl, meine Stimmbänder könnten versagen, alles eben ganz seltsam. Im Mai war ich aufgrund der geringen Belastbarkeit krankgeschrieben, hatte eine Überweisung zum Röntgen bekommen und zum Pulmologen. Allerdings gestaltete es sich sehr schwer, einen Termin bei eben diesem zu bekommen. Irgendwann hatte ich das Glück, für heute einen Termin vereinbaren zu können. Aber es wurde vor einer Woche noch einmal angefragt, ob ich den Termin denn auch wirklich wahrnehmen würde. Natürlich wollte ich den wahrnehmen, ich wollte es endlich einmal abgeklärt haben. Ja nun weiß ich wieder, dass ich völlig gesund bin und eigentlich an mir selbst etwas ändern muss, damit diese Probleme verschwinden. Die Lunge ist in Ordnung. Die Ärztin stellte fest, dass ich sehr schnell spreche – recht hat sie –, davon könnten dann auch die Atemprobleme kommen, meint sie. Wenn ich dann noch laufe, fällt das Sprechen in dem Tempo noch schwerer. Dann werde ich nun mal der alten Frau von 56 Jahren – also mir – lernen, langsamer zu sprechen. Das könnte eine Lebensaufgabe werden 😀 Außerdem soll ich mehr auf meine Haltung achten – leider hat sie auch da recht, die ist nämlich sehr schlaff –. Also in Zukunft “Brust raus, Bauch rein, Kopf hoch”. Ich bekam dennoch eine Überweisung zu einer Ärztin für Manuelle Medizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren mit und – du wirst es nicht glauben – habe am kommenden Donnerstag schon einen Termin dort. Eine Verordnung zur Krankengymnastik gab es oben drauf und dort gibt es eine Atemtherapie. Was man nicht noch alles lernen kann und muss. Aber wenn das hilft, mache ich es gern. Also nix mit Nachwirkungen vom großen “C”, selbst Schuld an dem Dilemma 😀 Ach ja und einen guten Sport soll ich mir doch suchen, Yoga wäre etwas für mich. Da hat die Ärztin aber Glück gehabt, dass ich genau damit jetzt mal wieder beginnen wollte. 😉 Aber sie war sehr nett und ich darf auch im März wieder vorbeikommen, wenn ich Probleme hab. Sollte dem nicht so sein, kann ich den Termin gern absagen.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Tages-Rückblick – {Mittwoch, 07.09.2022}

Der Mittwoch ist vorbei, es ist Zeit für den Tages-Rückblick.

Vorhaben/to do’s für den Tag:
– dienstlichen Telefontermin in der Geschäftsstelle wahrnehmen – erledigt
– Büroarbeit – erledigt
– Too good to go-Tüte abholen – erledigt
– Tages-Rückblick schreiben – erledigt

Spontan auf die to-do- bzw. Vorhaben-Liste gesetzt:
– noch einmal einen gedeckten Apfelkuchen gebacken (siehst du ja auf dem Beitragsbild – hoffentlich bist du von Apfelkuchen-Fotos nicht schon gelangweilt? Der schmeckt aber auch zu gut, also nutzen wir die Apfel-Zeit.)
– während des Backens das Hörbuch auf den Ohren gehabt
– privaten Bürokram erledigt

Hobbys und Projekte:
– dem Hörbuch gelauscht und wieder sehr angenehm mit Mira geschwatzt, bei der du auch September-Notizen lesen kannst
– gleich werde ich noch ein wenig häkeln

Wie war der Tag, meine Stimmung, was gibt es kurz zu berichten?
Du siehst, dass mein Tages-Rückblick noch nicht ganz “ausgereift” ist. Es steht ein Grundgerüst, doch ich feile immer wieder daran herum. Aber du weißt inzwischen auch, dass ich erst aufgebe, wenn ich zufrieden bin. 😉 Ich freue mich auch über Ideen oder Anregungen, wie der Aufbau besser sein könnte.
Es war ein guter Tag, denn es lief nichts komplett anders als geplant. Eher verliefen die geplanten Dinge reibungsloser und so konnte ich noch etwas mehr schaffen. Meine Stimmung war auch okay. Sicher verging auch dieser Tag nicht ganz ohne Problembewältigung, aber wichtig ist, dass man es am Ende des Tages gemeistert hat und das habe ich. Also kann ich zufrieden auf den Mittwoch zurückblicken. Mein dienstlicher Telefontermin verlief ruckzuck, das wäre nun auch endgültig geklärt. Ich wollte eigentlich nachmittags auf der Terrasse sitzen und häkeln, denn der Regen ist erst für Morgen in unserer Region angesagt. Allerdings bin ich hier beim Blogschreiben kleben geblieben und dann war der Nachmittag vorbei. Es gab heute ein paar Wolken, aber die sommerlichen Temperaturen hatten wir noch immer (30°C).
Zwei Mal habe ich kurz mit der jüngsten Tochter telefoniert, zur ältesten Tochter gab es nur Nachrichten per WhatsApp, weil sie arbeiten war. Aber ich wollte wenigstens erfahren, wie der Verlauf bei Enkelmaus E. nach dem positiven Test ist. Ich habe wieder eine schöne Zeit mit Mira verbracht, wenn auch virtuell über WhatsApp. Dem Sohnemann könnte ich auch wieder einmal eine Nachricht zukommen lassen und nach der kleinen Enkelin A. fragen, allerdings will man ja auch nicht zu oft “stören”. Das junge Elternpaar ist noch sehr eingespannt, da bleibt für Omi wenig Zeit. Doch das wird sich alles normalisieren und wieder besser werden.

So gefällt mir die Struktur des Tages-Rückblicks besser, was sagst du? Weniger Fragen oder Überschriften, stattdessen eine kurze Zusammenfassung oder Gedanken zum Tag, vielleicht lasse ich das jetzt in dieser Form? Zumindest bleibt es nun bei dem Titel “Tages-Rückblick”.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {Woche 35/2022}

Ist es wirklich wahr, ist schon wieder eine Woche vergangen? Die Zeit rast, das ist beinah unnormal. Das Wetter meint es weiter gut mit uns, das Leben ist schön, wir genießen die Villa und ich bin gefühlt nur noch in der Küche, weil es so viel zu verarbeiten gibt. Doch ich glaube, jetzt wird es langsam überschaubarer. Einige Äpfel warten noch am Baum und die Kürbisse sind bald für die Ernte bereit. Bei denen hat man aber Glück, die kann man ja eine ganze Weile lagern (wie ich jetzt erfuhr, klappt das bei guter Lagerung sogar bis März *zwinker zu Mira*). Auf jeden Fall möchte ich Kürbissuppe kochen und diese einkochen. Ich weiß aber noch nicht genau, ob ich so alle Kürbisse verarbeiten möchte. Bestimmt wird der eine oder andere im Keller seinen Platz finden für später. Am Mittwoch habe ich die letzten Gurken aus dem Gewächshaus genommen und das waren wirklich die letzten, denn inzwischen sind die Pflanzen selbst auch bereits raus. Die Zeit war nun vorbei. Ein paar Äpfel konnten wir wieder unter dem Baum auflesen und die Pfirsiche waren reif. Also gab es wieder einen Tag in der Küche zum Einlegen der letzten Gurken und für die Produktion von “Apfel-Pfirsich-Konfitüre” und “Pfirsich-Apfel-Konfitüre”. Was soll das jetzt, fragst du dich? Hat sie sich jetzt vertippt? Nein, habe ich tatsächlich nicht. Auf den Etiketten unserer Marmeladen- bzw. Konfitüre-Gläser steht immer zuerst die Frucht, deren größerer Anteil in der Marmelade/Konfitüre ist. Dieses Mal hatte ich bei der ersten Ladung mehr Apfel drin, bei der zweiten Ladung wesentlich mehr Pfirsich. 😉

Neben der Ernte und Verarbeitung habe ich mich auch etwas um die Beete gekümmert. Am Montag war Enkelin E. nach der Schule wieder eine Weile bei mir. Am Dienstag war ich dienstlich unterwegs, der Mittwoch gehörte der Küche, der Donnerstag und Freitag dem Garten. Am Freitag habe ich allerdings spontan beschlossen, noch einmal diesen gedeckten Apfelkuchen zu backen.

Außerdem habe ich mich während dieser Woche wieder einmal meinem Blog gewidmet. Ich hatte in einigen Blogs so einen Fortschrittsbalken für gelesene Seiten von Büchern gesehen. Das fand ich so spannend, dass ich Ivonne fragte, wie es funktioniert (Herr G**g*e konnte oder wollte mir nicht helfen bzw. war meine Suche wohl unklar ausgedrückt). Sie war super nett und hat gleich einen Beitrag hierzu verfasst, so dass jede(r) interessierte Blogger:in etwas davon hat. Ich habe auf jeden Fall diesen HTML-Code genutzt, für mich angepasst und nun in der rechten Seitenleiste mein Buch, was ich derzeit lese mit Fortschrittsbalken und auch das Hörbuch, was ich momentan höre eingebaut. Außerdem habe ich auch mein zuletzt gelesenes Buch und mein zuletzt gehörtes Hörbuch mit dazu gepackt mit dem entsprechenden HTML-Code – scrolle einfach etwas nach unten, dann findest du das alles –.

Dann habe ich im Laufe der Woche viel Zeit mit Mira verbracht. Ich bin ja eigentlich von langen Sprachnachrichten gar nicht begeistert, doch bei wenigen lieben Menschen – wirklich nur sehr wenigen – finde ich es sogar angenehm. Statt ich dann das Hörbuch einschalte, höre ich eben diesen lieben Menschen zu. So gab es im Laufe der Woche sehr viele schöne Gespräche mit Mira, die mir immer wirklich gut tun. Ich danke dir dafür, liebe Mira. Manchmal braucht man es einfach auch, sich mit jemanden auszutauschen, denn “das Leben ist schön”, wie ich es zu Beginn meines Beitrages geschrieben hatte, trifft ja nicht immer zu. Und über alle Schwierigkeiten/Probleme/Sorgen schreibe ich nunmal nicht im Blog. Das liegt einfach daran, dass ein Blog öffentlich ist und ich mir meine Leser nicht aussuche. Aber ich stelle mir die Frage, ob ich wirklich jedem manche Dinge “erzählen” wollen würde, ob ich jedem so an meinem Leben teilhaben lassen möchte, wie ich er hier manchmal gern schreiben möchte? Dann überlege ich mir, wer mein Blog alles lesen könnte, ohne, dass es mir bewusst ist. Und dann bekomme ich teilweise eine Schreibblockade und kann mich nicht mehr so äußern, wie ich es eigentlich gern würde. Wenn du mich gut kennst, weißt du, dass ich eigentlich Romane schreiben kann und auch gern viel von mir preisgebe. Doch hier im Blog, wo ich nie weiß, wer es alles erfährt, bin ich gehemmter. Ja, dann wirken die Beiträge natürlich immer so, als “sei mein Leben ein Ponyhof”, doch dem ist bei weitem nicht so. Auch ich habe im Alltag meine Sorgen um liebe Familienmitglieder, Sorgen, wie es in Zukunft mit manchen Dingen weitergeht, Sorgen, ob man das alles so schaffen kann. Auch ich bin traurig, wenn ein angekündigter Besuch abgesagt wird, auf den ich mich sehr gefreut habe. Ich mache mir dann um diesen Menschen, der mir sehr nahe steht, noch mehr Sorgen, weil ich weiß, dass es dort viele Probleme gibt und ich nicht in jedem Lebensbereich helfen kann oder man mich nicht so helfen lässt, weil man es allein schaffen möchte und niemandem zur Last fallen mag. Und das sind eben auch Probleme, die uns selbst mit betreffen, in die wir mit einbezogen sind, weil es anders gar nicht geht, auch wenn es die Person sehr gern anders hätte. Leider gibt es im Leben Phasen, in denen man ohne Hilfe nicht sein kann. Es ist aber nicht für jeden Menschen leicht, Hilfe zu suchen oder anzunehmen. Ich bin dann oft in so einer Starre, komme nicht weiter, weil die Person auch ein stückweit “blockt” und mich nicht heran lässt, sich eher zurücknimmt und sich zurückzieht. Dabei würde ich manches Handeln gern verstehen und dazu benötigt es einfach auch einmal ein offenes Gespräch, was aber leider nicht zustanden kommt. Dann kreisen meine Gedanken, lassen mich nicht los, gehen mit mir ins Bett, halten mich nachts wach und dann bin ich eben froh, wenn ich einfach mit jemandem darüber sprechen kann. An solchen Tagen lenkt mich nicht einmal ein Hörbuch ab. Die wenigen Menschen, mit denen ich darüber sprechen kann bzw. möchte, wohnen nicht um die Ecke. Und so nutzen wir gern die Gelegenheit für Sprachnachrichten, zumal ich bei einem Anruf ja nie weiß, ob es der richtige Zeitpunkt ist. Eine Sprachnachricht ist dafür gemacht, sie zu hören, wenn man Zeit und Lust dazu hat. Und nun ist es ja sogar so – bei Wh*tsA*p –, dass man beim Anhören einer Sprachnachricht eine “Pause” einlegen kann, um während des Hörens direkt zu antworten. Denn du kannst auch beim Sprechen deiner eigenen Nachricht inzwischen “Pause” drücken und später weitersprechen. So kannst du hören > das Abhören pausieren > antworten > das Sprechen pausieren usw. Hast du das auch schon entdeckt? Allerdings klappt das nur, wenn du dein Wh*t*A** auch regelmäßig updatest.

So war meine Woche also wieder sehr gut gefüllt, ereignisreich, produktiv und emotional.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Meine Blogbeiträge der letzten Woche außerhalb der gewohnten wöchentlichen Linkpartys:

Möchtest du auch über deine Woche oder andere Dinge berichten, uns an Gedanken teilhaben lassen und mit uns plauschen? Dann schau doch hier vorbei: Samstagsplausch bei Andrea