Meine Vision zum Wetter {Samstagsplausch 20.19}

Heute kommt mein Samstagsplausch ohne Fotos von den Dingen, die ich im Laufe der Woche gemacht habe. Die liefere ich entweder heute Abend oder Morgen in einem extra Beitrag nach, weil ich sie noch nicht auf dem PC und in Form gebracht habe. Dazu fehlt mir jetzt auch einfach die Zeit. Warum???? Schaut bitte aus dem Fenster, die Sonne scheint (zumindest bei uns) und der Garten ruft. Noch immer sind wir nicht in die Villa eingezogen, die Temperaturen schrecken uns zurück. In der Villa waren am Mittwoch 13°C, das ist dann doch noch ein bisschen zu wenig, um dort arbeiten zu können, dabei würden mir die Finger abfrieren. Doch die Eisheiligen haben wir ja nun anscheinend überstanden, es scheint bergauf zu gehen, zumindest mit den Temperaturen. Einen Regenschauer oder auch mal einen verregneten Tag kann ich gut in der Villa aussitzen, dort haben wir ja alles, was wir brauchen. Aber Kälte …… nein, das klappt nicht, da mache ich dann einen Rückzieher von Umzugsplänen. Aber, ich habe ja eine Vision zum Wetter, denn alles hat in meinen Augen einen Grund. Der Grund, dass es noch nicht schön genug ist, um in die Villa zu ziehen ist ganz einfach erklärt: ich hatte zu Hause noch ein paar Dinge zu erledigen, die ich eben in der Villa nicht machen kann, für die ich wieder nach Hause müsste oder es aufschieben würde bis zum Herbst. Wenn ich all diese Sachen abgehakt habe, dann kommt das Gartenwetter und wir können unseren Umzug durchziehen. Diese eisige Woche habe ich aber gut genutzt und meine toto-Liste ordentlich abgearbeitet. Zwei Dinge stehen noch auf der Liste, die werden aber schon Morgen und am Montag erledigt. Also spätestens am Mittwoch bin ich dann mit allem durch und dann hält mich wohl nichts mehr, dann ziehen wir demnächst um. Sollte das Wetter dann doch nicht so gut werden, komme ich endlich wieder einmal zum Stricken, Lesen und all solchen Dingen. In der Villa gibt es ja auch einen Ofen und sooooo kalt wird es dann bestimmt nicht mehr. Ich bin sehr optimistisch.

Ich werde euch jetzt nicht im Detail berichten, was ich in der letzten Woche alles gemacht habe, das schreibe ich dann in dem Beitrag mit den Fotos. Auf jeden Fall war ich wieder viel in der Küche, habe aber auch genäht und viel im Homeoffice erledigt. Es war alles in allem eine sehr gute Woche, am Ende startete ich richtig zufrieden in das Wochenende.

Jetzt freue ich mich auf den Tag im Garten mit dem weltbesten Lieblingsmann. Unseren Sohn haben wir gerade verabschiedet, er war nach langer Zeit wieder einmal als Schlafgast bei uns und wir hatten gestern einen schönen gemeinsamen Abend.

Auf eure lieben Kommentare von letzter Woche habe ich wieder nicht geantwortet, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, Asche auf mein Haupt. Ich muss mich da wirklich bessern, ich nehme es mir vor! Trotzdem danke ich euch dafür und freue mich immer über eure Worte.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Eine aufregende, spannende Woche voller Hoffnung {Samstagsplausch 19.19}

Schön oder? Samstagsplausch 19.19, das klingt doch sehr schön, finde ich …. Aber das bedeutet auch, dass wieder eine Woche verging, eine Woche, in der ich täglich einen Zettel auf dem Schreibtisch sah mit den Dingen, von denen ich euch berichten wollte und nicht dazu gekommen bin. Nun denn, heute gibt es eben die Wochen-Zusammenfassung 😉 Meine Woche war – wie oben schon beschrieben – aufregend, spannend und voller Hoffnung, aber trotzdem sehr schön. Nachdem ich euch am Sonntag hier gleich mehrere Beiträge gepostet hatte, begann die Woche zunächst mit Büroarbeit, alles sehr angenehm und eigentlich überschaubar, so dass ich es gut hätte verteilen können. Den Dienstag wollte ich mir „freischaufeln“ für ein Treffen mit meiner Freundin. Wir hatten uns längere Zeit nicht gesehen, da sie sehr eingespannt war. Nun wollten wir ihren freien Tag einfach nutzen und ich ließ mich auch nicht davon abbringen. Ich hatte am Montag die Büroarbeit gut geschafft, nur ein paar Kleinigkeiten blieben für Mittwoch, so dass dem Treffen nichts im Weg stand. Es war auch sehr schön. Am Dienstagnachmittag gab es eine Vorstandssitzung im Garten, auch sehr nett, denn der Vorstand passt einfach. Ich finde, das macht sehr viel aus und die Arbeit wirklich angenehm. Bevor ich am Dienstagmorgen zu meiner Freundin ging, habe ich meine getrockneten Blätter für den Tee im Winter in Gläser verstaut, der Anfang ist gemacht und ich sammle weiter:
Dann kam der Mittwoch und der sollte es in sich haben. Ich hatte schon am frühen Morgen, nachdem der weltbeste Lieblingsmann das Haus verlassen hatte, meinen James mit Butter bestückt, denn ich wollte Butterschmalz machen. Soweit so gut, Butterschmalz braucht 3 bis 4 Stunden und ich hatte Zeit für meine Büroarbeit. Doch dann geschah das, was den ganzen Mittwoch veränderte: um 9.00 Uhr fiel plötzlich und ohne Vorankündigung der Strom aus. Erst dachte ich, er käme nach kurzer Zeit wieder, so etwas kann ja einmal passieren. Falsch gedacht, es handelte sich um eine größere Sache im Umspannwerk, die sich am Ende als Brand dort im Keller herausstellte. Tja, so etwas kann wirklich passieren. Doch wir als Verbraucher merken dann erst einmal, was „Strom“ eigentlich bedeutet, ohne ihn sind wir doch völlig aufgeschmissen, es geht nichts mehr, kein Telefon, keine Heizung, kein Kaffeeautomat (und das vor dem Frühstück), kein Herd …. einfach gar nichts. Es war schrecklich und immer hoffte ich, dass bald wieder alles läuft. Meine einzige Verbindung zur Außenwelt war mein Handy und das hatte nur noch wenige Prozent Akku-Leistung, denn man lädt dieses Teil ja nicht „provisorisch“ auf. Mittags holte ich die Enkelmaus aus der Schule, sie wollte bei uns bleiben bis zum Donnerstag. Auch dort gab es den Stromausfall, wie aufregend. Gesprächsstoff hatten wir zwei dann schon einmal genügend, obwohl es uns daran nie mangelt. Aber da war immer noch mein fast leeres Handy, inzwischen bei 6% Akkuleistung angekommen. So gingen wir zwei in den Garten bei Wetter, wo es uns nie in den Garten gezogen hätte. Aber dort gab es evtl. Strom. Obwohl die Villa in unserer unmittelbaren Nähe ist, hatten wir dort tatsächlich schon wieder Strom, konnten die Hausaufgaben erledigen während mein Handy an der Steckdose hing. Zu Hause angekommen sagte ich der Enkelmaus, dass es ja dann bei uns heute gar keinen Fernseher gäbe und sie dann vielleicht doch wieder nach Hause wolle. Ich bekam die schönste Antwort, die man sich vorstellen kann: „Nein, Omi, ich bleibe trotzdem hier, denn schließlich können wir ja trotzdem Zeit miteinander verbringen.“, hach, das ging runter wie Öl, sage ich euch. Gegen 17 Uhr hatten wir dann provisorisch wieder Strom, gegen Mitternacht lief alles wieder normal. Aber man lernt an solch einem Tag die Energie wirklich zu schätzen, das muss ich sagen. Mein Butterschmalz war dadurch übrigens am Morgen statt der vorgesehenen 3-4 Stunden nur 1,5 Stunden im James. Am Abend schaltete ich den James erneut ein und vollendete das Werk:
Der Donnerstag verlief dann wieder relativ normal, ich holte meine liegengebliebene Büroarbeit nach, als die Enkelmaus in der Schule war und ging in den Garten, um dort auch etwas zu machen. Immer wenn ich in die Villa komme, möchte ich am liebsten dort bleiben, aber die Temperaturen nachts werfen meine Wünsche immer über Bord, es wäre dort einfach noch zu kalt und meine Hoffnung stirbt immer wieder aufs Neue. Doch lange schaue ich mir das nicht mehr an, bald ist mir das Wetter egal, dann ziehe ich mein Ding durch, so!!!
Den Freitag verbrachte ich vormittags mit Hausarbeit und nachmittags mit der jüngsten Tochter, es war sehr schön. Eigentlich wollte ich nähen, doch das verschiebe ich auf Sonntag. Am Samstag werden wir kurz im Garten sein, mehr wird das Wetter nicht erlauben. Abends wollen der weltbeste Lieblingsmann und ich essen gehen, ich freue mich sehr darauf.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende und hoffe, eure Woche war auch nicht langweilig? Für die Kommentare zu meinen vielen Beiträgen am Sonntag danke ich von Herzen. Ich kam leider nicht dazu, jedem einzelnen zu antworten, doch meine Freude über Kommentare ist immer sehr groß.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

#WMDEDGT – 05. Mai 2019

Heute ist der 5. des Monats und Frau Brüllen wird uns wieder fragen: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ (WMDEDGT). Gern beantworte ich diese Frage:
In diesem Monat ist der 5. ein Sonntag, also klingelt kein Wecker um 5.45 Uhr, wir können ausschlafen. Gegen 9.15 Uhr krabbeln wir aus dem Bett, machen uns für den Tag fertig und genießen ein ausgiebiges Frühstück, wie wir es immer am Wochenende machen. Anschließend bringen wir unsere gekauften Pflanzen in den Garten. Dort dürfen sie jetzt im Gewächshaus warten, dass die Temperaturen ansteigen und sie raus an die Luft können. Zumindest sollten die Tomaten noch drin bleiben, die Blumen werde ich in den nächsten Tagen an ihre neuen Orte bringen. Aus dem Garten zurück gekommen, gönnen wir uns einen ruhigen und entspannten Sonntag, lümmeln einfach nur auf der Couch mit den Laptops auf dem Schoß. Ich drehe eine kleine Blogrunde, die mich zuerst zu Nic und den „Fünf Fragen am Fünften“ führt. Nun wisst ihr ja, was ich jetzt mache: ich schreibe meinen Beitrag und gebe Antworten auf die gestellten Fragen. Ein Entspannungsbad gibt es auch, ausgiebig und wohltuend. Dann zieht schon der Duft unserer Rouladen durch die Wohnung, die seit morgens im James (Werbung ohne Auftrag) garen. Gegen 17.30 Uhr essen wir die Rouladen mit Rotkohl und Kartoffeln, was sehr lecker schmeckt.
Nach dem Abendessen schreibe ich meinen Beitrag zum Sonntagsglück und beende den Tag des Bloggens (so viel habe ich lange nicht mehr gepostet) mit diesem Beitrag und Bericht meines Tages.
Den restlichen Abend verbringen wir wieder entspannt auf der Couch. Euch allen wünsche ich einen ebenso entspannten Abend und einen guten Start in die neue Woche.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: WMDEDGT bei Frau Brüllen

Blogparade #sonntagsglück – „Meet the blogger“ – Blogger stellen sich vor

Ich habe lange nicht an der Blogparade #sonntagsglück bei Katrin teilgenommen, einfach weil mir sonntags die Zeit dazu fehlte oder ich meinen Samstagsplausch geschrieben hatte und es sonntags nichts zu berichten gab. Heute las ich aber bei Regula das Thema, über welches wir unseren Beitrag zum Sonntagsglück schreiben können. Das interessierte mich nun doch, da möchte ich mitmachen. Die Idee ist toll: die Blogger stellen sich ein wenig vor.

Und das bin ich:
Meinen Namen kennt jeder, ich heiße Catrin, wobei ich sehr viel Wert auf das „C“ am Anfang lege und bin meinen Eltern für diese Schreibweise dankbar. Seit 1966 bin ich auf dieser großen Welt, in Halle geboren, wo ich immer noch wohne. Zwischendurch trieb es mich zwar für 3 Jahre einmal in den Harz, was sich aber schnell als großer Fehler heraus stellte, den ich dann auch direkt korrigierte. Hier in Halle bin ich eigentlich sehr zufrieden und glücklich. Das liegt natürlich nicht allein an der Stadt, es liegt an dem Leben, was ich hier führen durfte und darf. Wohl behütet wuchs ich bei meinen Eltern auf, die mich teilweise wirklich sehr streng erzogen. Aber wenn ich so zurück blicke, bin ich dadurch zu dem Menschen geworden, der ich heute bin und ich glaube, das ist völlig gut so. Meine Eltern sind leider schon seit einigen Jahren nicht mehr bei mir, doch ich denke unendlich oft an sie.
Ich bin ich seit 29 Jahren mit dem weltbesten Lieblingsmann glücklich (die meisten von euch wissen das), der mich vor 27 Jahren heiratete. Drei wunderbaren Kindern durften wir den Weg ins eigene Leben ebnen, welches sie heute jeder für sich super meistern. Wir sind mega stolz auf die 3 und erfreuen uns nun schon seit 7,5 Jahren an unserer Enkelmaus. Beruflich habe ich als Krippenerzieherin begonnen nach der Schulzeit. Durch die Wendezeit 1989/1990 änderte sich meine berufliche Laufbahn, ich machte eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Diese Tätigkeit übe ich heute noch aus, arbeite zwischenzeitlich im Homeoffice und bin damit wirklich zufrieden. Es ist zwar alles eine Frage der Organisation, doch durch meine Arbeit zu Hause kann ich so vieles nebenbei schaffen: backen, kochen, handarbeiten, bloggen und vor allem, für meine Lieben da sein, wann immer sie mich brauchen.
Habe ich Macken oder Fehler?
Natürlich, kein Mensch ist perfekt. Ich bin manchmal ziemlich zickig, werde sauer, wenn ich etwas nicht in die Realität umsetzen kann, kann nicht unbedingt Kritik annehmen (denke aber immer über die entgegengebrachte Kritik nach), bin recht impulsiv (aber schon ruhiger geworden im Laufe der Jahre).
Habe ich auch gute Seiten?
Natürlich, ich bin doch kein Unmensch! Im Grunde genommen bin ich ein umgänglicher Mensch, der für andere auch gern einmal auf das eigene Wohl verzichtet, ich bin strebsam und ehrgeizig. Ich bin eine harte Schale mit ziemlich weichem Kern, was ich aber nicht oft zeige. Leider bin ich zu lange ruhig, wenn mich etwas stört oder ärgert und platze dann im falschen Moment und vor allem bei der falschen Person und es ist leider, leider meistens der weltbeste Lieblingsmann, der es dann ertragen muss und ab bekommt. Zum Glück ist er der gutmütigste Mensch auf Erden und zeigt dann IMMER Verständnis. Ich bin außerdem sehr kreativ, nehme Herausforderungen gern an und probiere vieles aus. Ich bin schnell für Dinge zu begeistern.
Ich denke, sonst gibt es nichts weiter zu mir zu sagen, das waren die Eckdaten 😉


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin


Fünf Fragen am Fünften No. 17

Heute fand ich Zeit für meine Blogrunde und entdeckte bei Andrea eine Linkparty, die mir sehr gut gefällt, die Frage & Antwort-Kolumne #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei „Luzia pimpinella„. An dieser Kolumne beteilige ich mich gern einmal (oder auch regelmäßig in Zukunft). 1. Wie duftet dein Lieblingsparfüm? Schon seit vielen Jahren verwöhnt mich der weltbeste Lieblingsmann mit den verschiedensten Düften und schenkt mir sehr oft Parfüm. Da gibt es inzwischen einige, die ich zu meinem Lieblingsparfüm zähle. Die Düfte dürfen sehr gern blumig sein, aber auch aufregend riechen. Ich mag nicht gern zu süße Düfte oder zu schwere. Derzeit ist mein Favorit „dolce gabbana“ (Werbung ohne Auftrag). 2. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
Sehr ungern nehme ich einen Rat von anderen Leuten an, doch im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, das zu differenzieren. So gibt es Ratschläge und Tipps, für die ich offen und zugänglich bin. Es kommt dabei immer auf den Menschen an, der mich berät und besonders auf die Art und Weise. Ich könnte jetzt hier aber keinen Rat benennen, von dem ich denke, es war der beste, den ich je bekommen habe. Es sind viele kleine Tipps und Ratschläge, die sich als gut herausgestellt haben. Allerdings gibt es auch viele Ratschläge, auf die ich besser nicht gehört hätte. Die besten Tipps und Ratschläge bekomme ich jedoch immer innerhalb meiner engsten Familie. Meine Lieben kennen mich eben gut genug, um dann auch Ratschläge zu geben, die mich weiter bringen und nicht zurück werfen.
3. Telefonierst du gern? Vor Jahren, als das Telefon bzw. der Telefonanschluss in den Haushalten der neuen Bundesländer „Normalität“ wurde, habe ich stundenlang telefoniert, mit Begeisterung. Aber auch damals gab es Unterschiede und es kam immer auf meinen Gesprächspartner an. Inzwischen ist meine Einstellung zum Telefonieren ganz anders geworden, es raubt mir teilweise einfach wertvolle Zeit, Telefonate kommen oft in unpassenden Augenblicken, wo dann die Zeit dafür fehlt. Dann möchte ich aber nicht unhöflich sein und „lasse mich berieseln“, obwohl ich lieber ganz andere Dinge machen würde. Nein, das Telefonieren gehört schon eine ganze Weile nicht mehr zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wie dankbar bin ich den Erfindern von Sprachnachrichten. Diese können mich zu jedem denkbaren Zeitpunkt erreichen. Ich selbst wähle aber die Zeit, in der ich sie abhöre. Ich kann mir dann die Zeit dafür nehmen, fühle mich nicht „genötigt“, höre die Stimme meines Gesprächspartners trotzdem. Hierbei kann ich zwar nicht direkt auf die Worte eingehen oder etwas einwerfen, aber mein Gesprächspartner hat so auch die Chance zu sprechen, ohne dass ich ihm ins Wort falle (eine ganz blöde Unart von mir, leider!). Dann kann ich in aller Ruhe auf die Nachrichten antworten und auch mein Gegenüber kann mein Geschwätz anhören, wann immer es in den Zeitplan passt. Ich finde es wirklich sehr schade, dass es in meinem unmittelbaren Umfeld noch Leute gibt, die überhaupt gar keine Sprachnachrichten anhören oder schicken. Aber auch Sprachnachrichten haben ihre negativen Seiten, sie können durchaus auch einmal zu lang sein. Dann ist es schwer, einen geeigneten Zeitpunkt zum Abhören zu finden, denn dann „rauben sie auch kostbare Zeit“. Natürlich könnte man die Nachrichten einfach nicht bis zum Ende hören, doch würde man dann etwas verpassen, was vielleicht wichtig ist? Fazit: Egal ob Telefonat oder Sprachnachricht, sie sollten nicht zu lang sein, man sollte sich kurz und knapp äußern, die Dinge auf den Punkt bringen, dann wäre es für mich einfacher. Und auch ich schließe mich da nicht aus, auch ich ertappe mich immer wieder dabei, viel zu viel und „um den heißen Brei herum zu reden“. 😉 4. Machst du leicht Versprechungen? Viel zu leicht, viel zu schnell, viel zu oft … und in dem Punkt lerne ich einfach nicht dazu. Ein Versprechen kommt mir so schnell über die Lippen und viel zu oft bereue ich es dann und fühle mich verpflichtet, diese Versprechen einzuhalten. Oft setze ich mich damit unter Druck, habe zu viele Dinge gleichzeitig zu erledigen, möchte, wenn die Einlösung von Versprechen fällig ist, lieber meine Ruhe haben und muss dann das eine oder andere machen, weil ich es versprochen habe. Ich finde das immer ganz schlimm, es versaut mir dann oft die Lust an den Dingen, doch ich werde mich dahingehend wohl nie ändern und nur ganz schwer „nein“ sagen können. 🙁 5. Was ist dein Lieblingsdessert? Oh, da bin ich leicht zufrieden zu stellen. Ich mag alles, was mit Vanille ist, Pudding, Quarkspeisen, Eis, Joghurt aber ich mag auch schokoladige Dinge. Es muss nicht unbedingt fruchtig sein, und wenn fruchtig, dann bitte keine Himbeere. Obwohl ich auch da inzwischen koste und mir das eine oder andere schmeckt. Früher konnte man mich mit Himbeergeschmack jagen. Das waren die „Fünf Fragen am Fünften“, mit denen ich auch ein paar private Dinge von mir berichte, einmal keine gebackenen Brötchen zeige 😀 Hat es euch Spaß gemacht? Habt ihr am Ende selbst Lust, euch an dieser Kolumne zu beteiligen? Dann schaut doch einfach bei Nic vorbei und macht mit!


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei Lucia pimpinella