Fünf Fragen am Fünften No. 21

Heute stellt Luziapimpinella wieder die Fünf Fragen am Fünften, heute denke ich daran und bin wieder dabei.

1. Wofür bist du dir zu schade?
Das kann ich ganz einfach beantworten und es ist auch erst jetzt so, früher viel mir das wohl gar nicht so sehr auf. Heute jedoch bin ich mir einfach zu schade, immer nur nach der Pfeife anderer zu tanzen, mich nach anderen zu richten, mir Zeit für andere zu nehmen (was ich grundsätzlich sehr gern mache), ohne, dass etwas zurück gegeben wird. Ich bin mir zu schade, für andere den „Kummerkasten“ zu spielen, die sich für mich, mein Leben, meinen Alltag, alle schönen oder weniger schönen Dinge meines Alltages überhaupt nicht interessieren. Ja, dafür bin ich mir wirklich zu schade und habe mich deshalb von einigen Leuten im engen und weiteren Umfeld distanziert. Es gibt nur wenige Menschen, die mir zuhören, mir einen ehrlich gemeinten Rat geben und für mich da sind, eben nicht nur ihr Zeug bei mir abladen. Das sind meine Lieben hier ganz dicht bei mir, der weltbeste Lieblingsmann, meine Kinder mit ihren Partnern und dazu gehört auch noch mein Cousin mit seiner Partnerin. Aber dann hört es schon auf.
2. Was isst du, wenn du frustriert bist?
Also wenn ich richtig frustriert bin, dann vergeht mir der Appetit. Aber grundsätzlich (wenn es nicht ganz so heftig und der Frust nicht allzu groß ist) greife ich zu Schokolade & Co., was natürlich der Figur wegen keine gute Wahl ist. 🙁
3. Wann bist du zum letzten Mal im Vergnügungspark gewesen?
Das sind schon ein paar Jahre her, unsere Kinder sind groß und aus diesem Alter raus oder unternehmen diese Ausflüge ohne uns Alten 😀 Ich kann mich nicht genau erinnern, wann ich zuletzt im Vergnügungspark war, aber 10 bis 15 Jahre liegt es zurück.
4. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Zuerst bestelle ich Ginger Ale und schaue dann in der Karte nach einem guten trocknen Rotwein, den ich mir danach bestelle.
5. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
Wer mich gut kennt, weiß die Antwort auf die Frage. Ich trage am liebsten bequeme Kleidung, wenn ich mich auch gern einmal etwas eleganter anziehe. Aber eigentlich neige ich immer wieder dazu, Jeans und bequeme Oberteile aus dem Schrank zu holen. Zu Hause fühle ich mich am wohlsten in meinem „Schlumperanzug“ oder „Lümmelanzug“, wie ich die Teile zu nennen pflege. An Tagen, an denen ich nicht aus dem Haus muss, ziehe ich mir morgens dieses Teil mit so viel Freude an, denn das gibt mir ein Wühlfühl-Gefühl und lässt mich direkt spüren, dass es ein gemütlicher Tag wird ohne Verpflichtungen. Also ihr seht, am Ende siegt bei mir immer bequem, sportlich gegenüber elegant und glamourös, wenn ich mich auch gern einmal wirklich aufwendig zurechtmache, mir Zeit nehme und es mich freut, auch zwischendurch einmal etwas mehr aufgestylt zu sein.

Das waren meine Antworten auf die „Fünf Fragen am Fünften No. 21“, die mir sehr gut gefielen. Und das war nun auch gleich meine letzte Handlung am 5. September, die ich in meinem Beitrag zu WMDEDGT gar nicht erwähnte, weil ich erst nach dem Schreiben beschloss, die Fragen heute noch zu beantworten.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei Luziapimpinella

Fünf Fragen am Fünften No. 18

Meine neue Schönheit

Heute gibt es wieder bei Luziapimpinella die „Fünf Fragen am Fünften„. Dieses Mal stellt Nic Fragen zum Thema Urlaub/Sommer, die ich auch gern beantworte.

1. Wo bist du am liebsten?
Diese Frage ist ganz schnell und kurz beantwortet: ich bin sehr gern im Garten, im Winter sehr gern zu Hause, aber ich fahre auch gern weg und verbringe gern ein paar Tage an einem anderen Ort. Solange mich der weltbeste Lieblingsmann begleitet, bin ich überall gern. Wir sind nun einmal Klammeräffchen und möchten jede freie Minute zusammen verbringen.
2. Was muss für dich unbedingt mit in jeden Urlaub?
Tja, diese Frage lässt sich nach der ersten auch sehr knapp und eindeutig beantworten, bzw. habe ich die Antwort ja schon gegeben: natürlich der weltbeste Lieblingsmann. 😉 Aber hier ist mir dann auch doch noch mein Handy wichtig, damit der Kontakt zu den Kindern nicht pausieren muss, unsere Kinder sind mir genauso wichtig wie der weltbeste Lieblingsmann. Dazu natürlich genügend Klamotten, ein Buch und Strickzeug, auch das gehört bei mir zu den Sachen, die im Urlaub wichtig sind und auf jeden Fall Tabletten. Die Tabletten, die ich bei beginnender Migräne nehme (zum Glück werde ich nur noch ganz selten davon überfallen), bekomme ich nicht rezeptfrei und ich mag dann in einem anderen Ort nicht erst nach einem Arzt suchen. Erfahrungsgemäß überkommen mich Migräne-Attacken immer, wenn ich keine Tabletten dabei habe.
3. Welches ist dein liebstes Essen im Sommer?
Hm ….. grübel …. bei mir gibt es da keinen Unterschied zwischen Sommer und Winter, ich esse immer die gleichen Dinge gern. Bei Trinken wäre die Frage berechtigt, denn Glühwein im Sommer, das muss nicht sein. 😀
4. Bist du eher Team brütende Hitze oder lieber Team nordeuropäisch kühl?
Auch hier kann ich nicht so klar antworten, ich mag beides. Ich mag zur entsprechenden Zeit gern die richtigen Temperaturen, also im Sommer möchte ich es warm, im Winter darf es gern knackig kalt sein. Schmuddelwetter mag ich nicht so, obwohl ich auch das mag, wenn ich nicht raus muss.
5. Wie kannst du im Urlaub am besten relaxen?
„Relaxen“, was ist das? Eigentlich bin ich ein Mensch, der immer in Bewegung ist, immer eine Idee im Kopf hat, der immer etwas tun muss. Ich kann schwer abschalten oder entspannen, bin mit meinen Gedanken immer irgendwo unterwegs. ABER im Garten kann ich abschalten, hier kann ich relaxen und die Seele baumeln lassen. Zum Feierabend kann ich hier die dienstlichen Dinge aus meinem Kopf verbannen und die Natur und die Villa genießen. Im Urlaub relaxe ich mit meinem Strickzeug oder einem Buch und natürlich in der Nähe des weltbesten Lieblingsmannes. 😀 Mit den Fünf Fragen am Fünften bzw. meinen Antworten wünsche ich euch einen angenehmen und sonnigen Mittwoch, ich genieße es, es darf gern so bleiben.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei Luziapimpinella

Fünf Fragen am Fünften No. 17

Heute fand ich Zeit für meine Blogrunde und entdeckte bei Andrea eine Linkparty, die mir sehr gut gefällt, die Frage & Antwort-Kolumne #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei „Luzia pimpinella„. An dieser Kolumne beteilige ich mich gern einmal (oder auch regelmäßig in Zukunft). 1. Wie duftet dein Lieblingsparfüm? Schon seit vielen Jahren verwöhnt mich der weltbeste Lieblingsmann mit den verschiedensten Düften und schenkt mir sehr oft Parfüm. Da gibt es inzwischen einige, die ich zu meinem Lieblingsparfüm zähle. Die Düfte dürfen sehr gern blumig sein, aber auch aufregend riechen. Ich mag nicht gern zu süße Düfte oder zu schwere. Derzeit ist mein Favorit „dolce gabbana“ (Werbung ohne Auftrag). 2. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
Sehr ungern nehme ich einen Rat von anderen Leuten an, doch im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, das zu differenzieren. So gibt es Ratschläge und Tipps, für die ich offen und zugänglich bin. Es kommt dabei immer auf den Menschen an, der mich berät und besonders auf die Art und Weise. Ich könnte jetzt hier aber keinen Rat benennen, von dem ich denke, es war der beste, den ich je bekommen habe. Es sind viele kleine Tipps und Ratschläge, die sich als gut herausgestellt haben. Allerdings gibt es auch viele Ratschläge, auf die ich besser nicht gehört hätte. Die besten Tipps und Ratschläge bekomme ich jedoch immer innerhalb meiner engsten Familie. Meine Lieben kennen mich eben gut genug, um dann auch Ratschläge zu geben, die mich weiter bringen und nicht zurück werfen.
3. Telefonierst du gern? Vor Jahren, als das Telefon bzw. der Telefonanschluss in den Haushalten der neuen Bundesländer „Normalität“ wurde, habe ich stundenlang telefoniert, mit Begeisterung. Aber auch damals gab es Unterschiede und es kam immer auf meinen Gesprächspartner an. Inzwischen ist meine Einstellung zum Telefonieren ganz anders geworden, es raubt mir teilweise einfach wertvolle Zeit, Telefonate kommen oft in unpassenden Augenblicken, wo dann die Zeit dafür fehlt. Dann möchte ich aber nicht unhöflich sein und „lasse mich berieseln“, obwohl ich lieber ganz andere Dinge machen würde. Nein, das Telefonieren gehört schon eine ganze Weile nicht mehr zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wie dankbar bin ich den Erfindern von Sprachnachrichten. Diese können mich zu jedem denkbaren Zeitpunkt erreichen. Ich selbst wähle aber die Zeit, in der ich sie abhöre. Ich kann mir dann die Zeit dafür nehmen, fühle mich nicht „genötigt“, höre die Stimme meines Gesprächspartners trotzdem. Hierbei kann ich zwar nicht direkt auf die Worte eingehen oder etwas einwerfen, aber mein Gesprächspartner hat so auch die Chance zu sprechen, ohne dass ich ihm ins Wort falle (eine ganz blöde Unart von mir, leider!). Dann kann ich in aller Ruhe auf die Nachrichten antworten und auch mein Gegenüber kann mein Geschwätz anhören, wann immer es in den Zeitplan passt. Ich finde es wirklich sehr schade, dass es in meinem unmittelbaren Umfeld noch Leute gibt, die überhaupt gar keine Sprachnachrichten anhören oder schicken. Aber auch Sprachnachrichten haben ihre negativen Seiten, sie können durchaus auch einmal zu lang sein. Dann ist es schwer, einen geeigneten Zeitpunkt zum Abhören zu finden, denn dann „rauben sie auch kostbare Zeit“. Natürlich könnte man die Nachrichten einfach nicht bis zum Ende hören, doch würde man dann etwas verpassen, was vielleicht wichtig ist? Fazit: Egal ob Telefonat oder Sprachnachricht, sie sollten nicht zu lang sein, man sollte sich kurz und knapp äußern, die Dinge auf den Punkt bringen, dann wäre es für mich einfacher. Und auch ich schließe mich da nicht aus, auch ich ertappe mich immer wieder dabei, viel zu viel und „um den heißen Brei herum zu reden“. 😉 4. Machst du leicht Versprechungen? Viel zu leicht, viel zu schnell, viel zu oft … und in dem Punkt lerne ich einfach nicht dazu. Ein Versprechen kommt mir so schnell über die Lippen und viel zu oft bereue ich es dann und fühle mich verpflichtet, diese Versprechen einzuhalten. Oft setze ich mich damit unter Druck, habe zu viele Dinge gleichzeitig zu erledigen, möchte, wenn die Einlösung von Versprechen fällig ist, lieber meine Ruhe haben und muss dann das eine oder andere machen, weil ich es versprochen habe. Ich finde das immer ganz schlimm, es versaut mir dann oft die Lust an den Dingen, doch ich werde mich dahingehend wohl nie ändern und nur ganz schwer „nein“ sagen können. 🙁 5. Was ist dein Lieblingsdessert? Oh, da bin ich leicht zufrieden zu stellen. Ich mag alles, was mit Vanille ist, Pudding, Quarkspeisen, Eis, Joghurt aber ich mag auch schokoladige Dinge. Es muss nicht unbedingt fruchtig sein, und wenn fruchtig, dann bitte keine Himbeere. Obwohl ich auch da inzwischen koste und mir das eine oder andere schmeckt. Früher konnte man mich mit Himbeergeschmack jagen. Das waren die „Fünf Fragen am Fünften“, mit denen ich auch ein paar private Dinge von mir berichte, einmal keine gebackenen Brötchen zeige 😀 Hat es euch Spaß gemacht? Habt ihr am Ende selbst Lust, euch an dieser Kolumne zu beteiligen? Dann schaut doch einfach bei Nic vorbei und macht mit!


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN bei Luziapimpinella