To-do-Liste abgearbeitet {Samstagsplausch 5.19}

…. und schon haben wir die Woche 5 im Jahr 2019 hinter uns gebracht, bleiben also nur noch 47 bis zum Jahr 2020 und wem das jetzt viel erscheint, der denke einfach nur zurück, wie schnell die ersten 5 Wochen vergangen sind. 😉

Meine Woche verlief angenehm, es war nicht zu stressig, die Büroarbeit war eigentlich überschaubar. Von dem Zwischenfall, dass eine wichtige Software unter der alten dienstlichen Windows-Version nicht mehr richtig läuft, vergesse ich einfach. Dank der guten Beratung durch die Hotline der entsprechenden Software und meinem persönlichem IT-Berater, der mir natürlich auch dienstlich ein kompetenter Fachmann in IT-Fragen ist, haben wir alles im Griff und schon fast wieder auf Stand.

Ansonsten habe ich im Laufe der Woche meine to-do-Liste gut abgearbeitet, zumindest den Teil der sein musste. Begleitet durch guten Kaffee/Milchkaffee/Cappuccino/Latte Macchiato ging alles flott von der Hand. Ich hatte ja von unserem neuen Schätzchen berichtet und kann nach fast einer Woche nur sagen: ich bin absolut begeistert. Meine Annahme, unser alter Kaffeeautomat wäre toll gewesen, hat dieses Träumchen tatsächlich völlig kaputt gemacht, denn das ist eine Auswahl an Kaffeespezialitäten. Da muss ich nicht mehr zum Lieblings-Italiener gehen, zumindest nicht wegen der Kaffeespezialitäten.

Nach fast erledigter Büroarbeit am Montag konnte ich mich am Dienstag unserem Brötchenvorrat widmen.
Links meine geliebten Vollkornbrötchen, rechts normale Weizenbrötchen
(Werbung ohne Auftrag)

Mittwoch war ich den ganzen Tag unterwegs. Es sollte ein wirklich schöner Tag werden, der mit einem Frühstück bei unserer ältesten Tochter begann. Von dort aus fuhr ich in die Geschäftsstelle, erledigte dienstliche Dinge und besuchte danach unsere jüngste Tochter zum Kaffeeschwatz. Bei ihr holte mich der weltbeste Lieblingsmann nach Feierabend ab.
Am Donnerstag kümmerte ich mich erst um die Wohnungskosmetik, den Mittag/Nachmittag verbrachte ich mit meiner Freundin. Wir schwatzten und klönten so, wie wir es immer machen bei einem Treffen.
Der Freitag sollte ein ruhiger Tag werden, an dem ich mich dann aber doch noch einmal dieser komischen Software und dem Laptop widmen wollte, der vom IT-Experten vorübergehend wiederhergestellt wurde. Wenn man dann aber einmal am PC sitzt, erledigt man noch dies und das, arbeitet außerhalb der Zeiten E-Mails ab und schwups ist nachmittags. Da kam die jüngste Tochter spontan auf einen Kaffee vorbei – ich sage doch, unser neuer Automat zieht alle an 😀 – Abends füllten der weltbeste Lieblingsmann und ich unseren Kühlschrank und freuten uns auf das Wochenende. Dieses graue und triste Wetter zieht uns heute nicht raus, wir werden den Tag gemütlich zu Hause verbringen. Vielleicht suche ich mir ein Stöffchen und nähe eine Kleinigkeit, aber da bin ich noch untentschlossen.

Ich schaue nun bei Andrea und allen anderen Plauscherinnen vorbei und hoffe, ihr hattet eine angenehme Woche?


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Endlich wieder Zeit für mich {Samstagsplausch 4.19}

Ich grüße euch, ihr Lieben und wünsche euch gleich ein schönes Wochenende mit viel Entspannung und Erholung. Und damit lade ich euch auch direkt zum Lesen meines Wochenberichtes ein (keine Sorge, lang wird er nicht). Meine Woche verlief endlich wieder einmal etwas ruhiger, nachdem ich ja alles aufgearbeitet hatte und bürotechnisch nur noch Kleinigkeiten anlagen, zu denen dann wiederum Kleinigkeiten dazu kamen, weil sie von anderen Stellen gewünscht wurden. Das sind allerdings Dinge, die mich noch eine Weile beschäftigen werden, bei denen sich zeigen wird, ob ich eine ordentliche Buchhaltung abliefern konnte. Aber was wäre das Leben langweilig, wenn nicht solche Sachen zwischendurch eintrudeln würden?

Am Montag konnte ich neben meiner Büroarbeit ein Brot backen, testete wieder ein Rezept aus meinem Brotbackbuch, dem sich jetzt aber noch ein weiteres dazu gesellt hat 😉
Sonnenblumenkernbrot – Rezept aus meinem Backbuch (Werbung ohne Auftrag)


Ansonsten war meine Woche eher ruhig, am Dienstag und am Mittwoch war unsere jüngste Tochter zum Quatschen bei uns. Mittwochnachmittag gab es eine dienstliche Telefonkonferenz, die zwar länger dauerte als sonst immer, aber sehr gut verlief. Am Donnerstag habe ich es dann endlich geschafft, wieder einmal meine Lotti (Nähmaschine) zu aktivieren. Der liebe Sohnemann hat heute Geburtstag und wünschte sich eine finanzielle Zugabe zum Kauf einer neuen Matratze. Na ja, Geld schenken ist zwar einfach, aber ein wenig nett verpackt sollte es dann doch sein. So hatte Muttern die Idee, eine Matratze in Kleinformat zu nähen und diese entsprechend zu füllen. Während ich aber den Stoff zuschnitt, tat es mir um diesen leid, wenn man die „Matratze“ dann nicht wieder verwenden kann. Also funktionierte ich das ganze um, so dass es am Ende als kleine Geldbörse/kleines Täschchen benutzt werden kann. Wenn es auch nicht mehr ganz nach Matratze aussieht, so ist das Teil zumindest Maßstabgerecht 😀
Gefüllt wurde die „Matratze“ natürlich nicht nur mit Füllwatte 😉


Auch der Freitag schien ohne große geplante Dinge/Aufgaben bei mir zu verlaufen. Ich wollte nur ein Brot backen, was wir heute dem Sohnemann mitnehmen werden. So konnte ich mich wieder an der Lotti austoben. Schon länge schwirrte in meinem Kopf eine neue Tasche für mein iPhone herum, die ich ganz auf meine Bedürfnisse abstimmen wollte. Mein Phönchen sollte darin Platz finden und auf jeden Fall noch die Kopfhörer. Mit meinem neuen Handyvertrag habe ich nun einen „Musik-Pass“, wobei das Datenvolumen nicht angegriffen wird, wenn ich außerhalb des WLAN’s Musik höre. Also sollten die Kopfhörer doch immer dabei sein. Aber ich sage euch, den halben Donnerstag habe ich mir das Hirn zermartert, wie ich das alles am besten zusammennähe, was ich in meinem Kopf hatte und dann auch noch so, dass es am Ende alles passt. Ich kam irgendwie nicht voran, ich hatte einen Knoten im Gehirn, der sich absolut nicht auflösen wollte. Am Freitag dachte ich erneut nach und änderte meine Pläne. Diese Handytasche kam am Ende raus.
Links die Tasche von vorn und geschlossen, in der Mitte geöffnet, rechts die Rückseite mit der kleinen Tasche für Kopfhörer, die mit einem Druckknopf verschlossen wird.


Ursprünglich wollte ich auch auf der Rückseite noch so eine Tasche wie vorn haben, die eben nur kleiner sein sollte. Ich bekam einfach nicht klar in meinem Kopf, wie ich alle Teile zusammennähen muss, so dass am Ende alles passt. Aber nun bin ich mit der Handytasche, die entstand sehr zufrieden, das kleine hintere Fach kann auch für andere Dinge auf kurzen Wegen genutzt werden (Personalausweis, EC-Karte o. ä.).

Am Freitagabend kam unsere Jüngste noch einmal auf einen kleinen Schwatz vorbei, auch das war wunderschön. Gemeinsam mit dem weltbesten Lieblingsmann saßen wir im Arbeitszimmer, ich hatte noch die letzten Nähte meine Handytasche zu nähen. Und so quatschten wir dort zu dritt, herrlich, sage ich euch. Das war meine Woche, mir gefiel sie super, weil ich endlich wieder einmal Zeit für mich und meine Hobbys fand. Ich hoffe, das hält eine Weile so an, dann bin ich zufrieden.
Ich werde mich jetzt ein wenig „aufhübschen“, dann geht es zur Geburtstagsfeier in Familie, auf die ich mich sehr freue. Bei Andrea und allen anderen Plauscherinnen schaue ich Morgen vorbei, da liegt nichts an und ich habe Zeit für euch und euer Blogs.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Wird es jetzt ruhiger? – {Samstagsplausch 3.19 } und Wochenglück

Das war ja wieder eine Woche, aber nun kann ich mir tatsächlich die Frage stellen, ob es jetzt ruhiger wird. Es gab so viele Dinge, die ich auf meiner to-do-Liste hatte, Dinge, die ich einfach gefühlte Ewigkeiten vor mir her schob, weil ich der Meinung war, das hätte noch Zeit. Bestimmt kennt ihr das auch alle nur zu gut? Doch irgendwann kommt die Zeit, da muss oder möchte man diese Dinge erledigen. So ging es mir jetzt nach dem Jahreswechsel. Es gab Büroarbeiten, die keinen Aufschub mehr duldeten, für Ausreden wie „das hat noch Zeit“ war es zu spät. Auch im privaten Bereich stand einiges auf dem Plan, was ich zwar noch länger verschieben könnte, es aber nun einfach nicht mehr wollte. So war meine Woche 3.2019 sehr gut gefüllt mit anstehenden Erledigungen, dazu kamen noch weitere Aufgaben, die sich spontan ergaben, aber auch gleich ausgeführt werden mussten. Na, wie das eben so ist im Alltag, für Langeweile war keine Zeit, zum Stricken oder Handarbeiten blieb kein Raum, zum Lesen bin ich nicht gekommen, denn abends hatte ich einfach nur noch Lust auf die Couch und faulenzen mit dem weltbesten Lieblingsmann. Ich zähle euch heute auch nicht jedes einzelne Detail, jeden einzelnen Tag auf, ich fasse es einfach zusammen als eine gelungene Woche, in der ich viel geschafft habe, in der mehr fertig wurde, als ich am Montag noch zu glauben wagte. Fazit: ich gehe vollkommen zufrieden in das Wochenende und freue mich darauf, weil ich den Kopf frei habe, nicht darüber nachdenken muss, was als nächstes zu erledigen ist. Ich schaue in meinen Kalender und sehe, dass kommende Woche nur die ganz normale Büroarbeit zu machen ist und hoffe, dann ein wenig Zeit für mich, für Hobbys und schöne Dinge zu finden.

Etwas Schönes durfte ich in dieser Woche auch erleben: mich erreichte eine Nachricht auf Handy, über die ich mich sehr gefreut habe. Gut, über den Inhalt der Nachricht musste man sich jetzt nicht freuen, den es gab im Leben eines mir wichtigen lieben Menschen Veränderungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Aber darüber von diesem lieben Menschen die Nachricht zu erhalten, darüber habe ich mich gefreut, denn der Kontakt war etwas eingeschlafen. Ich hatte schon befürchtet, er würde sich zukünftig nur noch auf notwendige Dinge wie Gratulationen zu Fest- und Geburtstagen beschränken. Um so glücklicher bin ich jetzt, dass nun wieder alles anders ist, auch da ist mir eine kleine Last genommen, auch diese ständigen Gedanken muss ich mir nun nicht mehr machen. So etwas ist schon entspannend und macht den Kopf frei.

Trotz der vielen Büroarbeit und meinem Gefühl, dass ich vom PC nicht mehr wegkomme, habe ich einiges in der Küche produziert, was ich euch zeigen möchte. Am Sonntag machte ich wieder einmal Müsli, da der Vorrat aufgebraucht wurde. Das erledigt mein Slow Cooker für mich und es schmeckt megalecker.
Am Montag wurde ein leckeres Dinkelbrot mit Chiasamen fertig, was ich auf jeden Fall wieder backe. Das Rezept ist aus meinem Brotbackbuch.
Dinkelbrot mit Chiasamen, Rezept in diesem Buch (Werbung ohne Auftrag, da selbst gekauft)
Am Freitag bekam der weltbeste Lieblingsmann nach der Arbeitswoche und als Einklang in ein gemütliches Wochenende seine geliebte Gyros-Pizza, für die es kein Rezept gibt, denn das ist tatsächlich meine eigene Produktion.
Für das Wochenende und die nächsten Tage wurde ein Kuchen gebacken. Die Schokoglasur habe ich auf diese Weise nun das zweite Mal getestet und bin noch nicht 100%ig zufrieden, aber es sieht schon toll aus. Ich hatte allerdings nur Zartbitter-Kuvertüre im Haus, aber das sollte den Geschmack nicht schmälern.
Und nun möchte ich euch gern noch den Inhalt meiner Degustabox vom Januar zeigen, die gestern bei mir ankam. Ich bin wieder sehr zufrieden, deshalb möchte ich euch teilhaben lassen.
Degustabox Januar 2019 (Werbung ohne Auftrag).
So sah meine Woche aus und nun werden wir uns auf den Weg zu unserer Tochter machen. Der weltbeste Lieblingsmann wird dort als Elektriker gebraucht und ich freue mich, die Enkelmaus zu sehen, die übrigens vom Donnerstag bis Freitag auch bei uns war.

Bei Andrea und den anderen Plauscherinnen lese ich morgen und auch bei Denise schaue ich morgen, welches Wochenglück die anderen erlebt haben.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Meine Woche 2/2019

Noch immer ein wenig im Rausch der Urlaubsgefühle und dennoch wieder im Alltag angekommen, so fühlte sich meine Woche an. Zum Glück ist jetzt wieder Wochenende, der Wecker hat frei, wir genießen Ruhe und machen nur Dinge, die uns gefallen. Es ist Zeit für den Samstagsplausch {2.19} bei Andrea und das Wochenglück bei Denise.

Ich war in dieser Woche gut beschäftigt, so gut, dass ich auf alle lieben Kommentare meiner letzten Beiträge noch immer nicht reagieren konnte. Ich danke an dieser Stelle jedem einzelnen von euch, denn ich freue mich auch immer über all eure lieben Worte. Auch zum Lesen eurer Blogs kam ich immer noch nicht, dabei habe ich bei dem einen oder anderen so viel nachzuholen, das mache ich gleich im Anschluss an das Schreiben dieses Beitrages.

Nach einem entspannten und ruhigen Sonntag begann unsere erste dienstliche Woche im neuen Jahr. Montag und auch Dienstag waren sehr gefüllt mit liegen gebliebener Büroarbeit, doch ich war am Ende der Tage super zufrieden, hatte gut geschafft und die noch anfallenden Aufgaben sind überschaubar. Der Mittwoch galt ein wenig der Hausarbeit, der Nachmittag gehörte der Enkelmaus und mir. Wir haben ihn auch sehr genossen. Am Donnerstag musste ich in die Geschäftsstelle, besuchte anschließend unsere Jüngste, die mich vom feinsten mit einem leckeren Mittagessen verwöhnte. Gestern, am Freitag saß ich erst am PC mit privaten Dingen, dann kam unsere Tochter zu uns, wir aßen zusammen mittag, fuhren einkaufen und schon war auch dieser Tag vorbei. Glücklicherweise kam der weltbeste Lieblingsmann in dieser ersten Arbeitswoche 2019 jeden Tag superpünktlich nach Hause, so waren auch die Abende harmonisch und nett, es kam keinerlei Langeweile auf.

Während meiner Woche blieb mir viel Zeit zum Nachdenken. Ich mache mir schon länger meine Gedanken, wie viel mir eigentlich Facebook noch bedeutet, ob ich meinen Account dort noch möchte oder nicht. Bisher war ich der Meinung, die Gruppen, in denen ich dort herumgeistere wären mir wichtig, ich bekäme dort gute Tipps und Anregungen. Deshalb beobachte ich mein FB-Verhalten nun schon einige Wochen und frage mich wirklich, ob ich mir da nicht irgend eine Theorie einrede, die totaler Schwachsinn ist? Ich schaue sehr unregelmäßig, manchmal erst nach ein paar Wochen wieder bei FB vorbei. Dann ist in den Gruppen und überhaupt bei FB so viel passiert, es wurde so viel geschrieben und gepostet, dass ich ganz schnell wieder verschwinde, weil es viel zu viel Zeit kosten würde, alles nachzulesen. Ich bin tatsächlich gerade stark am Überlegen, meinen Account dort zumindest erst einmal zu deaktivieren, falls das überhaupt funktionieren sollte. Bei mir ist da wirklich die Luft raus, ich sehe keinen Sinn mehr, zumal ich ja sowieso nicht mehr aktiv dort bin. Nun hörte ich noch einen Spruch im TV, der mir meine Gedanken bestätigte und den ich so super fand: „Wenn du noch bei Facebook bist, dann bist du alt!“. Da ich mich eigentlich noch nicht alt fühle (wenn es nicht zwickt und zwackt), sollte ich meine Konsequenzen ziehen oder? Wie stehst du zu dem Thema, warum bist du bei Facebook, was bringt es dir? Nutzt du es, weil du evtl. dort eine Plattform hast, auf der du für dich/deinen Blog/deinen Shop oder ähnliches werben möchtest? Das war bei mir vor einigen Jahren der Grund, FB weiter zu nutzen, doch dieser ist auch schon lange nicht mehr vorhanden. Für meinen Blog möchte ich dort eigentlich nicht mehr werben, weil ich es irgendwann leid war, immer parallel bei FB mitzuteilen, wenn ich einen Beitrag geschrieben hatte. Natürlich gab es dann direkt bei FB einige Likes unter dieser Info, doch lasen die „FB-Freunde“ meinen Blogbeitrag oder ließen sie nur ihr „gefällt mir“ dort? Nachdem ich mir diese Frage mehrmals stellte, gewöhnte ich mir ab, eine Info bei FB zu hinterlassen. Ich sage mir, wer mein Blog lesen möchte, macht es ohne extra Mitteilung und schaut freiwillig, ohne Aufforderung hier vorbei. Deshalb ist für mich FB keine „Werbe-Plattform“ mehr und auch in dem Punkt nicht mehr notwendig. Ja, ich sollte es tatsächlich tun! 😀

Das war meine Woche, das waren meine Gedanken, das ist mein Beitrag zum Samstag. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes WE, besuche jetzt eure Blogs, während der weltbeste Lieblingsmann mir die Elektrik im Bad optimiert und Steckdosen erweitert, so dass ich die Verlängerung entfernen kann. Danach werden wir zwei wohl für heute und auch morgen faul in der Ecke lümmeln, wenn uns nicht spontan der Hafer sticht und wir in irgend einer Form zu Aktivitäten übergehen, wie und wo auch immer.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea und Wochenglück bei Denise

Samstagsplausch {1.19} – Wochenglück – Sonntagsglück

Nun haben wir die 1. Woche im neuen Jahr schon wieder geschafft. Auch 2019 wird so schnell vorüber sein und an uns vorbei rauschen, zumindest denke ich, dass es so kommen wird. Wir konnten es schon an dieser ersten Woche sehen, wie schnell sie vorüberzog. Bei uns beginnt der Alltag erst am Montag, wir waren also noch im Urlaubsmodus und genossen das sehr. Ihr merkt es ja, denn auch mein Wochenrückblick kommt heute erst am Abend. Unsere Woche war aber wunderschön, wenn auch gut gefüllt. Den Jahreswechsel haben wir in aller Ruhe verbracht, waren zum Raclette-Abendessen bei unserer ältesten Tochter, Mann und Enkelmaus, wo auch unserer Jüngste dabei war. Es war sehr gemütlich, vor dem eigentlichen Jahreswechsel zogen wir uns dann in unser heimisches Domizil zurück. Auch der Neujahrstag verlief ähnlich ruhig, es gab endlich die immer wieder verschobenen Gänsekeulen, die sehr lecker waren. Am Mittwoch wollten wir unbedingt eine Runde laufen, leider ließ es der Dauerregen am 1. Januar nicht zu. Glücklicherweise hatten wir am Mittwoch mehr Glück mit dem Wetter und konnten an die frische Luft, nachdem wir vormittags das Weihnachtszeug weggeräumt hatten. Den Donnerstag verbrachten wir bei unserem Sohn und am Freitag waren wir shoppen, was auch richtig schön war. Heute dümpelten wir so ein wenig vor uns hin, machten dies und das, erledigten den Wocheneinkauf und werden nun den Abend genießen.

Ich werde erst Morgen (Sonntag) oder sogar am Montag bei Andrea und den anderen Plauscherinnen und in allen anderen Linkparty-Blogs lesen bzw. meine Blogrunde drehen können, das musste ich die ganze Woche ein wenig vernachlässigen – Urlaubsmodus eben. Trotzdem wünsche ich euch allen hier auf diesem Weg ein schönes und gemütliches Rest-Wochenende.



♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea