Unsere Zeit ist gekommen {Samstagsplausch 21.19}

Am Montagabend war es soweit. Nach dem wunderschönen Wochenende hatten wir natürlich beschlossen, uns nun in die Villa zu verkrümeln. Unseren Plan, am Montag, nachdem der weltbeste Lieblingsmann zu Hause war, unsere 7 Sachen ins Auto zu packen, stand und wurde durchgezogen. Ich hatte am Tage bereits alles vorbereitet, das Gepäck begrüßte den weltbesten Lieblingsmann, als er nach Hause kam.
Bevor wir uns in die Villa begaben, erledigte ich zu Hause noch einiges. Auf meinem Plan stand auch die Zubereitung von Bolognese und diese einzukochen. Damit war dann der letzte Punkt meiner toto-Liste erledigt, von dem ich am Sonntag berichtet hatte.
Nun sind wir angekommen, genießen die Villa mit jedem Atemzug. Natürlich gab es gleich noch einmal einen kleinen Kälteeinbruch. Doch das störte uns gar nicht, wir konnten ja einheizen. Die Woche verging wie im Flug, war geprägt von Büroarbeit und dem Unkraut, was auf mich im Garten wartete. Außerdem wollten die Tomaten raus in die Erde.
Aber ich sage euch, ich kann wunderbar entspannen und bin glücklich. Zu Hause war ich zwischendurch auch immer mal, dort läuft das Leben ja weiter. Mit dem Fahrrad bin ich schnell hingeradelt, kann alles erledigen und dann geht es zurück in die Villa. Na eben so wie im letzten Jahr schon. Wir sind da ganz spontan mit den Zwischenstopps zu Hause, je nach Laune und Bedarf.
Sonst ist nicht viel passiert, das war ja auch für mich eine ganze Menge. Den ersten Kuchen habe ich diese Jahr im Garten in meinem Minibackofen gebacken, einen Rhabarberkuchen nach diesem Rezept. Meiner „Termine“ durfte mich dieses Jahr begleiten, so können wir zwei auch hier im Garten einiges zaubern. Den Kuchen-Geschmacktest gibt es am Wochenende, ich hatte das Rezept zum ersten Mal versucht.
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, genießt es bei dem schönen Wetter und lasst die Seele baumeln.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Fotos der KW 20.19

Gestern kam ich nach dem Garten gar nicht mehr zum Bloggen. Wir hatten unsere Töchter im Garten zu Besuch, da wurde geschwatzt und dementsprechend spät waren wir nach einem wunderschönen Tag wieder zu Hause. Heute war ich auch den ganzen Tag im Einsatz und weiter mit dem Abarbeiten meiner selbst erstellten todo-Liste beschäftigt. Da mich das Fernsehprogramm heute Abend überhaupt nicht fesselt, schaltete ich den Laptop noch einmal ein, holte meine Fotos vom Handy rüber und machte sie für euch fertig. Natürlich zeige ich sie euch nun auch noch, bevor ich in der Koje verschwinde. Meine letzte Woche war – wie schon erwähnt – gezeichnet von Erledigungen der Dinge, die ich noch vor unserer Garten- und Villa-Zeit erledigen wollte. Begonnen hatte das mit einem Nähtag am letzten Sonntag, na eigentlich hatte ich schon den Samstag damit verbracht. Ich hatte mir wieder für mein Handy eine Handtasche bestellt mit persönlichen Fotos. Nun passte das Teil aber nicht mehr in meine alte genähte Hülle (ich zeigte diese schon nach Fertigstellung hier), was ich aus dem Grund schade fand, dass ich dort auch die Kopfhörer dabei haben konnte. Also musste eine neue Hülle her. So ganz Pie mal Daumen schnitt ich den Stoff zu und nähte los. Am Ende war das erste Exemplar einfach viel zu groß. Deshalb ging ich am Sonntag gleich noch einmal an die Nähmaschine. Am Ende des Tages war ich zufrieden und auch die größere Tasche hat schon ihre Bestimmung und Verwendung gefunden. Ich zeige euch beide im Vergleich und die passende im Detail:
Am Dienstag backte ich Toastbrot für die Gartensaison. Mir kam vor kurzem der Gedanke, eine zweite Backform hierfür zu kaufen, denn so konnte ich 2 Toastbrote gleichzeitig backen. Das war eine super Idee, so haben wir auch genug Toast für den Sommer. Gebacken habe ich wieder nach diesem Rezept, es schmeckt einfach köstlich.
Am vergangenen Wochenende zog bei mir ein 2. Lennart ein. Es ist doch besser, wenn man mehr Nudeln parallel trocknen kann. Am Donnerstag bestückte ich einen der beiden, zu mehr reichte meine Zeit nicht. Mal sehen, ob ich Morgen noch eine Ladung Nudeln produzieren kann. Ihr seht auf dem Foto rechts auch die Kleeblätter von neulich, sie sind nun trocken und verpackt:
Nebenbei habe ich für die Zeit in der Villa den Müsli-Vorrat noch einmal aufgefüllt, das möchte ich ja auch mitnehmen, im James (Werbung ohne Auftrag) gemacht nach diesem Rezept:
Das sind die Dinge, die bei mir in der vergangenen Woche fertig worden. Höhepunkt der Woche machte dann der Samstag im Garten. Der weltbeste Lieblingsmann hatte vor einigen Tagen mein Hochbeet komplett fertig gebaut und gefüllt, so dass ich es bepflanzen konnte. Ich liebe das Teil und denke schon nach, ob man nicht noch ein 2. aufstellen könnte (aber alles zu seiner Zeit).
Heute waren wir zu Hause, ich habe meinen James mit dem letzten Punkt meiner todo-Liste beauftragt, doch dazu denn mehr, wenn alles fertig ist.

Kommt alle gut in die neue Woche, die hoffentlich nur positive Dinge für euch bereit hält.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Meine Vision zum Wetter {Samstagsplausch 20.19}

Heute kommt mein Samstagsplausch ohne Fotos von den Dingen, die ich im Laufe der Woche gemacht habe. Die liefere ich entweder heute Abend oder Morgen in einem extra Beitrag nach, weil ich sie noch nicht auf dem PC und in Form gebracht habe. Dazu fehlt mir jetzt auch einfach die Zeit. Warum???? Schaut bitte aus dem Fenster, die Sonne scheint (zumindest bei uns) und der Garten ruft. Noch immer sind wir nicht in die Villa eingezogen, die Temperaturen schrecken uns zurück. In der Villa waren am Mittwoch 13°C, das ist dann doch noch ein bisschen zu wenig, um dort arbeiten zu können, dabei würden mir die Finger abfrieren. Doch die Eisheiligen haben wir ja nun anscheinend überstanden, es scheint bergauf zu gehen, zumindest mit den Temperaturen. Einen Regenschauer oder auch mal einen verregneten Tag kann ich gut in der Villa aussitzen, dort haben wir ja alles, was wir brauchen. Aber Kälte …… nein, das klappt nicht, da mache ich dann einen Rückzieher von Umzugsplänen. Aber, ich habe ja eine Vision zum Wetter, denn alles hat in meinen Augen einen Grund. Der Grund, dass es noch nicht schön genug ist, um in die Villa zu ziehen ist ganz einfach erklärt: ich hatte zu Hause noch ein paar Dinge zu erledigen, die ich eben in der Villa nicht machen kann, für die ich wieder nach Hause müsste oder es aufschieben würde bis zum Herbst. Wenn ich all diese Sachen abgehakt habe, dann kommt das Gartenwetter und wir können unseren Umzug durchziehen. Diese eisige Woche habe ich aber gut genutzt und meine toto-Liste ordentlich abgearbeitet. Zwei Dinge stehen noch auf der Liste, die werden aber schon Morgen und am Montag erledigt. Also spätestens am Mittwoch bin ich dann mit allem durch und dann hält mich wohl nichts mehr, dann ziehen wir demnächst um. Sollte das Wetter dann doch nicht so gut werden, komme ich endlich wieder einmal zum Stricken, Lesen und all solchen Dingen. In der Villa gibt es ja auch einen Ofen und sooooo kalt wird es dann bestimmt nicht mehr. Ich bin sehr optimistisch.

Ich werde euch jetzt nicht im Detail berichten, was ich in der letzten Woche alles gemacht habe, das schreibe ich dann in dem Beitrag mit den Fotos. Auf jeden Fall war ich wieder viel in der Küche, habe aber auch genäht und viel im Homeoffice erledigt. Es war alles in allem eine sehr gute Woche, am Ende startete ich richtig zufrieden in das Wochenende.

Jetzt freue ich mich auf den Tag im Garten mit dem weltbesten Lieblingsmann. Unseren Sohn haben wir gerade verabschiedet, er war nach langer Zeit wieder einmal als Schlafgast bei uns und wir hatten gestern einen schönen gemeinsamen Abend.

Auf eure lieben Kommentare von letzter Woche habe ich wieder nicht geantwortet, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, Asche auf mein Haupt. Ich muss mich da wirklich bessern, ich nehme es mir vor! Trotzdem danke ich euch dafür und freue mich immer über eure Worte.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Eine aufregende, spannende Woche voller Hoffnung {Samstagsplausch 19.19}

Schön oder? Samstagsplausch 19.19, das klingt doch sehr schön, finde ich …. Aber das bedeutet auch, dass wieder eine Woche verging, eine Woche, in der ich täglich einen Zettel auf dem Schreibtisch sah mit den Dingen, von denen ich euch berichten wollte und nicht dazu gekommen bin. Nun denn, heute gibt es eben die Wochen-Zusammenfassung 😉 Meine Woche war – wie oben schon beschrieben – aufregend, spannend und voller Hoffnung, aber trotzdem sehr schön. Nachdem ich euch am Sonntag hier gleich mehrere Beiträge gepostet hatte, begann die Woche zunächst mit Büroarbeit, alles sehr angenehm und eigentlich überschaubar, so dass ich es gut hätte verteilen können. Den Dienstag wollte ich mir „freischaufeln“ für ein Treffen mit meiner Freundin. Wir hatten uns längere Zeit nicht gesehen, da sie sehr eingespannt war. Nun wollten wir ihren freien Tag einfach nutzen und ich ließ mich auch nicht davon abbringen. Ich hatte am Montag die Büroarbeit gut geschafft, nur ein paar Kleinigkeiten blieben für Mittwoch, so dass dem Treffen nichts im Weg stand. Es war auch sehr schön. Am Dienstagnachmittag gab es eine Vorstandssitzung im Garten, auch sehr nett, denn der Vorstand passt einfach. Ich finde, das macht sehr viel aus und die Arbeit wirklich angenehm. Bevor ich am Dienstagmorgen zu meiner Freundin ging, habe ich meine getrockneten Blätter für den Tee im Winter in Gläser verstaut, der Anfang ist gemacht und ich sammle weiter:
Dann kam der Mittwoch und der sollte es in sich haben. Ich hatte schon am frühen Morgen, nachdem der weltbeste Lieblingsmann das Haus verlassen hatte, meinen James mit Butter bestückt, denn ich wollte Butterschmalz machen. Soweit so gut, Butterschmalz braucht 3 bis 4 Stunden und ich hatte Zeit für meine Büroarbeit. Doch dann geschah das, was den ganzen Mittwoch veränderte: um 9.00 Uhr fiel plötzlich und ohne Vorankündigung der Strom aus. Erst dachte ich, er käme nach kurzer Zeit wieder, so etwas kann ja einmal passieren. Falsch gedacht, es handelte sich um eine größere Sache im Umspannwerk, die sich am Ende als Brand dort im Keller herausstellte. Tja, so etwas kann wirklich passieren. Doch wir als Verbraucher merken dann erst einmal, was „Strom“ eigentlich bedeutet, ohne ihn sind wir doch völlig aufgeschmissen, es geht nichts mehr, kein Telefon, keine Heizung, kein Kaffeeautomat (und das vor dem Frühstück), kein Herd …. einfach gar nichts. Es war schrecklich und immer hoffte ich, dass bald wieder alles läuft. Meine einzige Verbindung zur Außenwelt war mein Handy und das hatte nur noch wenige Prozent Akku-Leistung, denn man lädt dieses Teil ja nicht „provisorisch“ auf. Mittags holte ich die Enkelmaus aus der Schule, sie wollte bei uns bleiben bis zum Donnerstag. Auch dort gab es den Stromausfall, wie aufregend. Gesprächsstoff hatten wir zwei dann schon einmal genügend, obwohl es uns daran nie mangelt. Aber da war immer noch mein fast leeres Handy, inzwischen bei 6% Akkuleistung angekommen. So gingen wir zwei in den Garten bei Wetter, wo es uns nie in den Garten gezogen hätte. Aber dort gab es evtl. Strom. Obwohl die Villa in unserer unmittelbaren Nähe ist, hatten wir dort tatsächlich schon wieder Strom, konnten die Hausaufgaben erledigen während mein Handy an der Steckdose hing. Zu Hause angekommen sagte ich der Enkelmaus, dass es ja dann bei uns heute gar keinen Fernseher gäbe und sie dann vielleicht doch wieder nach Hause wolle. Ich bekam die schönste Antwort, die man sich vorstellen kann: „Nein, Omi, ich bleibe trotzdem hier, denn schließlich können wir ja trotzdem Zeit miteinander verbringen.“, hach, das ging runter wie Öl, sage ich euch. Gegen 17 Uhr hatten wir dann provisorisch wieder Strom, gegen Mitternacht lief alles wieder normal. Aber man lernt an solch einem Tag die Energie wirklich zu schätzen, das muss ich sagen. Mein Butterschmalz war dadurch übrigens am Morgen statt der vorgesehenen 3-4 Stunden nur 1,5 Stunden im James. Am Abend schaltete ich den James erneut ein und vollendete das Werk:
Der Donnerstag verlief dann wieder relativ normal, ich holte meine liegengebliebene Büroarbeit nach, als die Enkelmaus in der Schule war und ging in den Garten, um dort auch etwas zu machen. Immer wenn ich in die Villa komme, möchte ich am liebsten dort bleiben, aber die Temperaturen nachts werfen meine Wünsche immer über Bord, es wäre dort einfach noch zu kalt und meine Hoffnung stirbt immer wieder aufs Neue. Doch lange schaue ich mir das nicht mehr an, bald ist mir das Wetter egal, dann ziehe ich mein Ding durch, so!!!
Den Freitag verbrachte ich vormittags mit Hausarbeit und nachmittags mit der jüngsten Tochter, es war sehr schön. Eigentlich wollte ich nähen, doch das verschiebe ich auf Sonntag. Am Samstag werden wir kurz im Garten sein, mehr wird das Wetter nicht erlauben. Abends wollen der weltbeste Lieblingsmann und ich essen gehen, ich freue mich sehr darauf.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende und hoffe, eure Woche war auch nicht langweilig? Für die Kommentare zu meinen vielen Beiträgen am Sonntag danke ich von Herzen. Ich kam leider nicht dazu, jedem einzelnen zu antworten, doch meine Freude über Kommentare ist immer sehr groß.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

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#WMDEDGT – 05. Mai 2019

Heute ist der 5. des Monats und Frau Brüllen wird uns wieder fragen: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ (WMDEDGT). Gern beantworte ich diese Frage:
In diesem Monat ist der 5. ein Sonntag, also klingelt kein Wecker um 5.45 Uhr, wir können ausschlafen. Gegen 9.15 Uhr krabbeln wir aus dem Bett, machen uns für den Tag fertig und genießen ein ausgiebiges Frühstück, wie wir es immer am Wochenende machen. Anschließend bringen wir unsere gekauften Pflanzen in den Garten. Dort dürfen sie jetzt im Gewächshaus warten, dass die Temperaturen ansteigen und sie raus an die Luft können. Zumindest sollten die Tomaten noch drin bleiben, die Blumen werde ich in den nächsten Tagen an ihre neuen Orte bringen. Aus dem Garten zurück gekommen, gönnen wir uns einen ruhigen und entspannten Sonntag, lümmeln einfach nur auf der Couch mit den Laptops auf dem Schoß. Ich drehe eine kleine Blogrunde, die mich zuerst zu Nic und den „Fünf Fragen am Fünften“ führt. Nun wisst ihr ja, was ich jetzt mache: ich schreibe meinen Beitrag und gebe Antworten auf die gestellten Fragen. Ein Entspannungsbad gibt es auch, ausgiebig und wohltuend. Dann zieht schon der Duft unserer Rouladen durch die Wohnung, die seit morgens im James (Werbung ohne Auftrag) garen. Gegen 17.30 Uhr essen wir die Rouladen mit Rotkohl und Kartoffeln, was sehr lecker schmeckt.
Nach dem Abendessen schreibe ich meinen Beitrag zum Sonntagsglück und beende den Tag des Bloggens (so viel habe ich lange nicht mehr gepostet) mit diesem Beitrag und Bericht meines Tages.
Den restlichen Abend verbringen wir wieder entspannt auf der Couch. Euch allen wünsche ich einen ebenso entspannten Abend und einen guten Start in die neue Woche.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: WMDEDGT bei Frau Brüllen