Fisch essen zu zweit – Blogparade #Sonntagsglück No. 32

Nachdem wir gestern einkaufen waren und einiges in der Villa und im Garten erledigt hatten, gönnten wir zwei uns ein richtig leckeres Essen, nämlich Fisch vom Grill. Eine Dorade und eine Forelle hatte der weltbeste Lieblingsmann für uns mit seinem neuen Spielzeug (recht weit unten im Beitrag ist das entsprechende Foto) zubereitet und es war so gut. Der Grill, den der weltbeste Lieblingsmann zum Geburtstag bekam, ist wirklich genial. Egal, was wir darauf zubereiten, ich bin immer schwer begeistert. Zum Fisch gab es Kartoffelsalat. Wir hatten die ersten Kartoffeln aus der Erde geholt. Auch der war lecker, nur habe ich das Foto vergessen. Spät am Abend holten wir die Enkelmaus und ihre Eltern vom Flughafen ab. Heute gab es mit Ihnen ein gemeinsames Frühstück in diesem netten Café (Werbung ohne Auftrag), die Kinder hatten dazu eingeladen. Wir ließen uns vom Urlaub berichten, die Enkelmaus zeigte stolz ihre Mitbringsel, nachdem sie zwischen Omi und Opi Platz genommen hatte. Wir hatten alle zusammen eine schöne Zeit. So schnell verging wieder ein wunderschönes Wochenende, morgen starten wir in den Alltag. Die Urlaubszeit ist nun bei den meisten hier vorbei, also wird die Büroarbeit auch wieder zunehmen. Packen wir es an und lassen die nächsten 7 Wochen verstreichen, dann haben wir unseren ersten kurzen Urlaub.

Ich möchte mich bei denen bedanken, die mir gestern auf meine Frage bezüglich des Öffnens von eingefügten Links antworteten. Eure Feedbacks haben mir sehr geholfen. Mir geht es nämlich ebenso. Ich bin immer froh, wenn ich einen Beitrag lese, dort einen Link finde, diesen anklicke und er sich direkt in einem neuen Tab/neuem Fenster öffnet. So kann ich ganz in Ruhe den Beitrag zu Ende lesen, kann mir anschließend den Link anschauen oder eben schon zwischendurch, ohne dass mir der eigentliche Beitrag „verloren geht“ bzw. ich diese Seite dann wieder öffnen und suchen muss. Ich finde es außerdem sehr entspannend, wenn ich beim Lesen nicht jedes Mal darauf achten muss, die Tastenkombination oder die rechte Maustaste zu betätigen, damit sich ein Link im neuen Tab/neuem Fenster öffnet. Ich fühle mich auch keinesfalls bevormundet, wenn ich auf eine andere Seite im neuen Tab/neuem Fenster geleitet werde und die alte geöffnet bleibt. Da gibt es ganz andere Dinge im Leben, bei denen ich mich bevormundet fühle. 😉
Fazit: Egal, was in anderen Blogs/auf anderen Seiten geschrieben wird, meine eingefügten Links werden sich weiter in einem neuen Tab/in einem neuen Fenster öffnen, weil ich das persönlich genauso mag und – wie ich nun lesen konnte – auch euch.

Kommt gut in die neue Woche, lasst euch nicht stressen, genießt schöne Momente und nette Begegnungen und lasst euch durch nichts und niemanden verärgern.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Sonntagsglück bei Katrin

Eine Restaurant-Woche – {Samstagsplausch 31.19}

Während mein Samstagsplausch online geht (schön, dass man die Beiträge schon vorher schreiben und planen kann), sitze ich mit dem weltbesten Lieblingsmann im Auto, wir sind auf dem Weg zur Schwie-Mu und freuen uns auf den Tag.

Meine Woche war im Allgemeinen sehr bewegt und überhaupt nicht langweilig. Bürotechnisch spüre ich noch immer die Urlaubszeit, es läuft angenehm ruhig. Ich hatte aus dem Grund schon viel Zeit im Laufe der Woche zum Bloggen und Berichten. Am Sonntag gab es meinen Beitrag zu Katrins Blogparade #Sonntagsglück, am Montag postete ich einen kleinen Starter in die neue Woche und von einem weniger gelungenen Kuchen. Außerdem verbrachten wir den Montagabend anlässlich des Geburtstages vom Schwiegersohn in einem Restaurant bei leckerem Essen, wovon ich hier schon schrieb. Das war unser erster Restaurant-Besuch während der Woche, es sollten noch 2 folgen. Nachdem ich am Mittwoch einen sehr schönen Überraschungsbesuch in der Villa hatte (unsere Jüngste kam spontan vorbei, sie hatte einen Heimatausflug aus ihrem Feriencamp unternommen), gingen der weltbeste Lieblingsmann und ich ein weiteres Mal zum Abendessen (Werbung ohne Auftrag!). Den sehr schönen Grund beschrieb ich in diesem Beitrag. Dieser Tag war Anlass für den weltbesten Lieblingsmann, mir wieder einmal wunderschöne Blumen zu schenken.

Der Donnerstag verlief recht „normal“ und ohne besondere Vorkommnisse. Der weltbeste Lieblingsmann hatte länger zu arbeiten und die Idee, mich mit auf die letzte Baustelle zu nehmen. Dort war er allein und so konnten wir zwei schon irgendwie zusammen sein, auch wenn er noch arbeiten musste. Damit auch ich gut beschäftigt bin, hatte ich mein Strickzeug dabei und siehe da, die vor Ewigkeiten begonnenen Socken wurden auf der Baustelle fertig:

♥♥♥
Die Fakten:
– Socken Gr. 39
– Bund 52 Maschen, 2 Rechts / 2 Links
– Socken mit 56 Maschen im falschen Zopfmuster, erhascht bei Mira
– Käppchenferse, Fersenwand mit Hebemaschen
– Wolle aus einem Opal-Abo
– Verbrauch 56 g (für die restliche Woche habe ich schon Verwendung, denn es werden Socken für kleine Füße gewünscht)
– beide gleichzeitig mit Rundstricknadel Gr. 2,5 gestrickt
– für meine eigenen Füße
♥♥♥

Ansonsten habe ich im Laufe der Woche im Garten für Ordnung gesorgt, zu Hause alles erledigt und nach dem Rechten geschaut, während der weltbeste Lieblingsmann seiner Arbeit nachging. Am Freitag ließen wir die Woche dann mit einem netten Besuch in dem Restaurant (Werbung ohne Auftrag!) ausklingen, in das wir schon lange gehen wollten. Das war der 3. Restaurant-Besuch in dieser Woche, es war schön, doch nun ist es erst einmal wieder genug. Aber wir haben keinen unserer Restaurantbesuche in dieser Woche bereut, es war in jedem einzelnen sehr lecker.

Wie war eure Woche, ebenso angenehm und gut gefüllt wie meine? Andrea und die anderen Plauscherinnen besuche ich am Sonntag, denn da sind wir nicht unterwegs und haben Zeit.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

27 Jahre – Glück, Liebe, Treue

Heute darf ich schon 27 Jahre „Ehemann“ zum weltbesten Lieblingsmann sagen und ich bin ihm dankbar für jede einzelne Sekunde, jede einzelne Minute, jede einzelne Stunde, jeden einzelnen Tag, jeden einzelnen Monat, jedes einzelne Jahr, in denen ich an seiner Seite leben durfte, in denen er mich glücklich gemacht und geliebt hat, in denen er mir immer zur Seite stand, mich in allen Dingen unterstützt hat, selbst, wenn er einmal eine Idee nicht wirklich begrüßte. Der weltbeste Lieblingsmann weiß immer, was ich möchte, was ich mir wünsche, nimmt Rücksicht auf mich, hört mir zu, gibt mir Ratschläge und Tipps, auch wenn ich sie nicht hören mag. Leider hat er am Ende meistens Recht, doch auch dann bleibt er verständnisvoll. Noch nie musste ich hören: „Habe ich es nicht gleich gesagt?“ oder ähnliche Dinge. Ich möchte wahrscheinlich gar nicht genau wissen, wie oft im Leben der weltbeste Lieblingsmann schon für mich seine eigenen Wünsche hinten angestellt hat. Diese erfahre ich uch kaum, weil er sie oft nicht ausspricht. Glücklicherweise kennen wir uns inzwischen so gut, dass auch ich Wünsche des weltbesten Lieblingsmannes erahnen und durchaus erfüllen kann. Selbst wenn er etwas wieder einmal „NICHT“ braucht, besorge ich es und am Ende freut er sich doch darüber.
Vor 27 Jahren gab ich diesem herzensguten, bescheidenen, rücksichtsvollen, verständnisvollen, weltbesten Lieblingsmann das „Ja“-Wort. Keinen Moment habe ich diese Entscheidung bereut. Er war nie nur der weltbeste Lieblingsmann, er war und ist ein ganz toller und wunderbarer Papa und natürlich ein perfekter Opi. Als ich den weltbesten Lieblingsmann kennenlernte, wünschte ich mir schon nach kurzer Zeit einen Heiratsantrag. Ich war die glücklichste Frau auf Erden, als ich diesen Antrag dann endlich 2 Jahre später bekam. Wir hatten es nicht immer leicht im Leben, mussten auch einige Hürden nehmen, die uns begegneten, weil wir uns für unsere 3 Kinder entschieden. Viele Jahre hatte ich dadurch keine Chance auf dem Arbeitsmarkt, was natürlich auch finanziell eine Herausforderung war. Freunde wandten sich ab, da wir nicht so konnten, wie sie es gern wollten. Doch wir waren dennoch immer glücklich! Unsere Kinder danken uns heute, da sie selbst erwachsen sind, sehr oft für die schöne Kindheit, die sie hatten. Sie sind dankbar, dass ich mir viel Zeit für sie nahm und sogar dafür, dass sie nicht im Luxus lebten und noch die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen wissen. Wir waren es schon immer und sind heute noch sehr stolz auf unsere 3 Kinder.
Inzwischen allerdings genießen wir schon ein paar Jahre die Zweisamkeit. Das war für mich noch einmal so ein Moment der Angst, Angst davor, dass man sich jetzt so allein ohne Kinder „auseinanderleben“ könnte, dass alles sehr eintönig und langweilig wird. Diese Angst war völlig unbegründet. Wir sind gern zu zweit, genießen es tatsächlich, wir sind sehr gern zusammen. Ich sage immer, dass wir zwei Klammeräffchen sind! Wir könnten uns alle beide nicht vorstellen, die Freizeit getrennt voneinander zu verbringen, wir werden uns gegenseitig nicht zuviel. Viele Paare bzw. einer der Partner meinen immer, dass sie nicht länger als eine gewisse Zeit zusammen sein können und dann wieder jeder seins machen muss. Ich glaube, da sind wir eine extreme Ausnahme, wir freuen uns heute schon auf den Ruhestand, auf die Zeit, wo wir jeden Tag miteinander verbringen können, ohne dass uns der Alltag und die Arbeit trennen. Klingt das blöd oder geht es euch auch so?

Den heutigen Tag werden wir zwei, wenn der weltbeste Lieblingsmann Feierabend hat, gemeinsam und gemütlich ausklingen lassen und hoffen natürlich auf weitere 27 so glückliche und harmonische Ehejahre.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Ein Restaurant-Besuch

Dieser Beitrag enthält indirekte Werbung, die ohne Auftrag, also freiwillig und auf Grund meiner eigenen Meinungsbildung geschieht.

Ich hatte ja gestern berichtet, dass ich zur Tochter, dem Schwiegersohn und der Enkelmaus gehen werde. Natürlich gab es dafür an einem Montag einen sehr schönen Grund: der Schwiegersohn hatte Geburtstag. Aus eben diesem Grund gingen wir abends in sein Lieblings-Restaurant und wurden dort mit leckeren Speisen verwöhnt. Die Schwester des Schwiegersohns kam mit ihrem Mann ebenfalls dazu – eigentlich gehören sie schon zur Familie – und auch ihr konnten wir nachträglich zum Geburtstag gratulieren. Es war eine gemütliche und nette Runde, das Essen vorzüglich. Doch da wir das Restaurant „Rhodos“ nicht zum ersten Mal besuchten, hatten wir nichts anderes erwartet. Die Bedienung ist sehr nett, das Essen schmeckt einfach super und wird optisch sehr gut serviert. Für die kleinen Gäste gibt es eine eigene Speisekarte, die auf der Rückseite ein Bild zum Ausmalen enthält und natürlich nach dem Restaurant-Besuch mitgenommen werden darf (zusätzlich zum Lolly für den Heimweg). Auch für die Kinder ist das Essen ein Augenschmaus.

Ich selbst hatte mich gestern für Hähnchenschnitzel mit Champignonsoße entschieden, es war sehr lecker.

Das Geburtstagskind benötigt keine Speisekarte, glaube ich, denn er hat sein spezielles Gericht, was er immer wieder bestellt. Ich finde dieses optisch schon sehr ansprechend, es schmeckt auch super (ich hatte es bei einem anderen Besuch selbst schon einmal gewählt). Weil es aber so toll auf dem Teller angerichtet wird, möchte ich es euch unbedingt zeigen:

Um den Nachtisch, der als Geschenk des Hauses serviert wird, reißen sich die Gäste förmlich, hierbei handelt es sich um „Lukumades“ (Hefeteigbällchen in Öl gebacken mit Honig und Zimt):

Falls ihr aus der Gegend von Halle (Saale) kommt, kann ich dieses Restaurant wirklich empfehlen. Sollte es euch einmal nach Halle führen, so lohnt sich der Besuch des „Rhodos“ natürlich auch. Ich bin bei Facebook nun nicht mehr aktiv, aber das „Rhodos“ erhielt meinen Daumen mit gutem Gewissen.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Neuer Montag – neue Woche – neuer Wochenstart

Schon wieder starten wir in eine neue Woche, denn schon wieder ist das wunderschöne Wochenende vorbei und der Alltag hat uns erneut gepackt. Aber glücklicherweise merke ich im Moment die Urlaubszeit, denn im Homeoffice ist es ruhiger. Ich kann die Aufgaben entspannter erledigen, fühle mich nicht gestresst dabei. Die Anrufe sind überschaubar, es ist eben Sommerpause bei den meisten Leuten. Ich werde das auch ein wenig genießen, es ist ja leider auch wieder viel zu schnell vorbei. Außerdem kommt in diesem Jahr noch einiges an Stress auf mich zu, das beginnt dann so richtig Mitte Oktober, denke ich. Es wird aber schöner Stress, denn am Ende der gefüllten Zeit gibt es nach oder Dank guter Organisation sicherlich eine sehr gelungene und schöne Veranstaltung, an der ich natürlich auch selbst teilnehmen werde. Aber bis dahin ist es noch eine Weile, ich möchte auch noch gar nicht soweit voraus denken. Dann wäre nämlich unsere schöne Zeit in der Villa vorbei. Also erfreuen wir uns erst noch ein wenig am Sommer, an der Sonne, an dem leichten Wind und all den anderen schönen Dingen, die diese Jahreszeit mit sich bringt.

Wir hatten ein sehr schönes Wochenende. Am Samstag waren der weltbeste Lieblingsmann und ich etwas shoppen und – wir konnten es selbst kaum glauben – im schwedischen Möbelhaus blieben wir bei einem Betrag von unter 20,00 €. Das gab es noch nie, glaube ich. Nach dem Shoppen gönnten wir uns einen leckeren Eisbecher und dann ging es weiter zum Sohnemann und seiner Partnerin. Die beiden sind frischgebackene Kleingärtner. Was lag da näher, als dass wir uns diesen Garten anschauten. Es ist ein sehr schöner Garten mit einer Villa, die unserer ähnelt von Baustil und Beschaffenheit. Unweit der Gartenanlage entfernt gibt es ein Lokal (Werbung ohne Auftrag, sondern aus freier Überzeugung und nach eigener Meinungsbildung), dem nur Gutes nachgesagt wird. So beschlossen wir ganz spontan, dieser einen Besuch zu viert (ähm nein wir waren zu fünft, denn der Hund des Sohnemanns war auch mit) abzustatten. Unsere Entscheidung haben wir nicht bereut, es war so lecker, so viel – wir werden es uns dort auf jeden Fall wieder einmal gut gehen lassen. Abends kamen wir dann rechtzeitig zum Gewitter wieder in unserer Villa an, aber wir hatten einen sehr schönen Tag.
Den Sonntag verbrachten wir auch nur mit schönen Dingen. Zuerst verarbeitete ich die Aprikosen, die mir eine Gartennachbarin gebracht hatte, weil ich immer wieder neidisch ihren Aprikosenbaum bewunderte. Leider haben wir selbst keinen und – nach Aussage des weltbesten Lieblingsmannes – auch keinen Platz mehr für einen weiteren Obstbaum (Bestimmt ließe sich irgend eine Stelle finden? Nein, ich glaube, da hat der Lieblingsmann einmal Recht. Ich hätte auch keine Idee, wo wir noch einen Baum platzieren könnten.) Aber es ist ja schön, wenn es nette Nachbarn gibt. So kommen wir auch in den Genuss leckerer Aprikosen-Konfitüre, die ich am Sonntag gekocht habe, bevor die Enkelmaus nach dem Ferienlager-Aufenthalt mit ihren Eltern bei uns vorbei kam.

Heute habe ich es auch wieder einmal geschafft, mein gebackenes Brot zu fotografieren, bevor wir es verputzen. Bereit zum Auskühlen und späteren Anschneiden, frisch aus dem Backofen, noch ganz warm ….. lecker ……

An dieser Stelle möchte ich euch für die wundervollen Worte danken, die mich zu meinem Beitrag voller Gedanken und Fragen an mich selbst erreichten. Ihr habt mit jedem Satz treffende Aussagen gemacht, die ich gern gelesen und mitgenommen habe. Danke für diesen weunderbaren Austausch.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche, hoffentlich erträgliche Temperaturen? Aber ich freue mich auf die sommerlichen Tage, ich meckere nicht über die Hitze. Klar habe ich es gut, muss in keinem Büro sitzen und schwitzen, ich kann notfalls meine Arbeit auf der Terrasse erledigen. 😀 Homeoffice hat schon auch seine Vorteile, ich persönlich habe den Wechsel nie bereut.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥