Sonntagmorgengruß/Sonntagsglück

Heute war bei mir nichts mit „ausschlafen“. Eigentlich kann ich das inzwischen wieder ganz gut. Es gab Zeiten, meine Kinder wohnten noch zu Hause, da stand ich auf, als sie von der Disco heim kamen. Doch seit ein paar Jahren kann ich wieder länger schlafen, bin zwar nachts öfter wach, morgens treibt es mich aber eigentlich nicht so zeitig aus dem Bett, zumindest am Wochenende nicht. Heute war es anders, aus welchen unerklärlichen Gründen auch immer. Vielleicht bekommt mein Körper das Gefühl dafür, dass jetzt langsam Ruhe eintritt und er eigentlich ruhen könnte? Dazu ist der nämlich viel zu eigensinnig. Na der frühe Vogel fängt ja bekanntlich den Wurm, ich habe schon eine kleine Blogrunde gedreht, meine beiden Adventskalender geöffnet und inzwischen haben der weltbeste Lieblingsmann und ich gefrühstückt. Beim Lesen der Blogs fiel mir doch wieder die Blogparade „Sonntagsglück“ bei Katrin ein, bei der ich schon einmal mitgemacht hatte und sie nun aber schlicht weg vergaß. Heute ist es anders, heute bin ich wieder mit dabei und in Zukunft sicherlich auch wieder öfter. „Sonntagsglück“ ist heute für mich, dass ich euch wieder schöne Füllungen meiner Adventskalender zeigen kann:
Links immer der Inhalt des Adventskalenders von meinebackbox.de und rechts der Inhalt von degustabox.com
Außerdem ist mein heutiges „Sonntagsglück“, dass wir uns nachmittags mit lieben Menschen auf dem Weihnachtsmarkt treffen, ich freue mich sehr darauf. Wir werden gleich den verkaufsoffenen Sonntag nutzen und noch die letzten Geschenke besorgen, die aber überhaupt nicht kompliziert sind und deshalb auch heute noch besorgt werden können. Dann möchte ich noch eine Sache loswerden: ich kommentiere sehr gern in den Blogs, bei denen ich vorbeischaue, aber ich bin schon eine Weile so froh, dass ich nicht mehr bei Blogger bin und meinen Lesern das nicht zumuten muss. Hat denn Blogger die Bestätigung mit diesen Bildern erfunden, dass man kein Roboter ist oder ist das eine Einstellungssache der BloggerInnen selbst? Also mir gefällt das überhaupt nicht. Man möchte einen Kommentar hinterlassen und nette Worte zu den Dingen schreiben, die von den BloggerInnen gezeigt/berichtet wurden und muss erst einmal stundenlang (gefühlt) Bilder anklicken, bevor man seinen Kommentar absenden kann. Geht euch das auch so oder stört es nur mich? Eure Meinungen dazu würden mich sehr interessieren, vielleicht sehe ich es schon wieder zu kompliziert?

Ich wünsche euch allen einen schönen 3. Advent, hoffentlich in harmonischer Runde mit euren Lieben.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {50.18} und Wochenglück

Auch heute nehme ich gern wieder Platz beim Samstagsplausch und verbinde diesen Beitrag mit dem Wochenglück (gerade entdeckt bei Birgit). Ich berichte über meine Woche, die doch schon etwas ruhiger war. Das freute mich natürlich sehr. Langsam kommen bei mir die Weihnachtsgefühle, der Stress nimmt ab, viele Dinge sind erledigt, die dringend noch gemacht werden sollten. Ihr habt evtl. auch gemerkt, dass es ruhiger um mich wird, denn ich hatte am Dienstag und Mittwoch schon Zeit zum Bloggen. Außerdem konnte ich  mich um das WP-Update auf die Version 5.0 kümmern. Wer sich bisher davor gescheut hat: traut euch, es ging bei mir ohne Probleme und Schwierigkeiten über die Bühne und an den neuen Editor gewöhnt man sich recht schnell. Nun wisst ihr schon, wie meine Woche nach dem Büro-Arbeitstag am Montag weiter ging. 
Der Donnerstag stand im Zeichen der ersten Vorbereitungen unseres Weihnachtsurlaubes in der Küche. Ich habe die ersten Brötchen produziert:
Am Dienstag werde ich noch einmal eine Ladung backen, dann kommen wir gut über die freien Tage und können uns auf leckere Frühstücksbrötchen freuen. Donnerstag holte ich am Nachmittag die Enkelmaus aus der Schule ab, sie blieb bei uns bis zum Freitag und startete von hier zu Schule, natürlich gemeinsam mit mir. Allein geht sie den Weg noch nicht. 
Wieder zu Hause angekommen sportelte ich meine Runde, bevor ich endlich die Weihnachtskartenproduktion beendete. Nun sind alle Weihnachtsbriefe eingetütet, spätestens am Sonntag gehen sie in den Briefkasten, um die Reise zu den Empfängern anzutreten. Als Anleitung für die Wasserfallkarte nutzte ich diese Seite.
Wenn man am Faden an der Karte zieht, fächern sich die einzelnen Bilder auf.
So schön verlief meine Woche bisher. Die Adventskalendertürchen vom 13. und 14.12. möchte ich euch auch noch zeigen, beide Inhalten waren wieder toll.
Heute werden wir, sofern wir tatsächlich Lust verspüren, kurz im Garten vorbeischauen und dann einen Einkauf machen (den erledigen wir auf jeden Fall). Ansonsten steht nichts auf dem Plan. Ich wünsche euch allen ein schönes 3. Adventswochenende.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {49.18}

Leider kann ich heute nur einen kurzen Beitrag für euch zum Samstagsplausch da lassen, ihr Lieben. Mir rast im Moment die Zeit einfach nur davon und ich komme nicht hinterher. Jeden Tag war etwas anderes, viel Büroarbeit, viel im privaten Bereich, es gab einen Weihnachtsmarktbummel mit dem Sohn und der Schwiegertochter in Leipzig, besonders viel habe ich in der Weihnachtsbäckerei gestanden. Ich war mehrmals mit der Enkelmaus unterwegs und zusammen, hatte einen schönen Tag mit unserer Jüngsten, ließ die Woche dann mit einem Plätzchenbacknachmittag bei unserer ältesten Tochter und der Enkelmaus ausklingen und heute am Samstag treffen wir uns mit meinem Cousin auf dem Weihnachtsmarkt. Ihr seht also, eigentlich war es eine total schöne und angenehme Woche, dir mir nur für den PC bzw. mein Blog kaum Zeit ließ. Seid bitte nicht böse, sobald ich Zeit finde, gibt es hier wieder einen längeren Eintrag und die Fotos von all den schönen Dingen, die entstanden sind oder in meinen Adventskalendern waren. Unsere neue Waschmaschine wurde auch am Donnerstag geliefert, es ist also wirklich alles im supergrünen Bereich.

Bei Andrea schaue ich, wie jede Woche, Morgen erst (also am Sonntag) vorbei und besuche auch euch alle, ihr lieben Plauscherinnen. Ich wünsche euch ein schönes 2. Adventswochenende, lasst es euch gut gehen.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {48.18}

Hallo, meine lieben Leser,
bevor wir uns heute auf den Weg nach Leipzig machen, möchte ich noch meinen Samstagsplausch veröffentlichen. Ich hatte eine sehr schöne Woche, in der ich viel geschafft habe und auch die Zeit genießen konnte.
Die Woche begann am Montag wie jede Woche, nämlich mit der Büroarbeit und einem Abstecher in die Geschäftsstelle, ich hatte darüber berichtet.
Den Dienstag wollte ich eigentlich viel entspannter und ruhiger verbringen, doch es kam noch einmal eine Menge Büroarbeit herein geflattert. Ich schaffte es trotzdem ein Bratkartoffel-Bier-Brot aus  meinem Brotbackbuch zu backen, was auch noch super schmeckt. Die Bratkartoffeln kann man sicherlich weglassen, wenn man nicht gerade einen Rest im Haus hat, aber bei meinem ersten Versuch sind diese mit zum Einsatz gekommen:

Und am Ende des Tages also dann nach Feierabend bekam ich den vollen Durchblick, denn ich konnte meine Gleitsichtbrille abholen.

Vorsicht, Selfi, ich mag keine Selfis 😀

Da ich bisher schon eine Brille mit verschiedenen Stärken bis 4 Meter hatte, viel mir die Umgewöhnung nicht schwer. Ich bin sehr zufrieden mit meiner neuen Sichtweise, vor allem muss man nicht mehr ständig die Brille ab- und wieder aufsetzen. Die Brille wurde natürlich direkt ausgeführt und der Glühwein auf dem  Halleschen Weihnachtsmarkt verkostet (schmeckt wieder lecker!):

Der Mittwoch stand bei mir ganz im Zeichen der Wohnungskosmetik, denn ich wollte die Weihnachtsdekoration aufstellen. Vor dem Totensonntag passiert da bei mir gar nichts, aber sobald dieser vorbei ist, kribbelt es dann doch. Ein paar Eindrücke aus unserem Flur habe ich euch festgehalten:

Auf dem unteren Foto seht ihr meine gestickten Dinge, die uns schon seit ein paar Jahren immer wieder Freude machen.

Schon seit Jahren wollte ich einen Bascetta-Stern basteln, in diesem Jahr habe ich es geschafft, so dass auch er unserem Wohnzimmer einen zusätzlichen Hauch Advent verleiht:

Natürlich habe ich den Stern mit Beleuchtung gemacht.

Das Basteln hat Spaß gemacht, wenn ich auch beim Zusammenbau beinah den Durchblick verloren hatte (trotz neuer Brille grins). Es wird auch nicht der einzige seiner Art bleiben.
Ja und weil Weihnachten so schön ist und man auch als Erwachsener noch gern einen Adventskalender hat, habt ihr evtl. schon in unserem Flur den einen Kalender auf dem Foto mit der Deko gesehen? Den habe ich mir zu  meiner Backbox bestellt und weil ich ja ein bekanntes „Boxenluder“ bin, konnte ich auf vor dem Kalender der Degustabox nicht halt machen. Es gibt eben Adventskalender und es gibt „Monsterkalender“, die dann nicht mal auf einen Tisch passen:

Donnerstag: der verlief etwas anders, als ich ihn geplant hatte, denn eigentlich wollte meine Freundin wieder einmal auf einen Schwatz vorbei kommen. Leider war ihr Mutti gestürzt, so dass sie sich um diese kümmern musste und einige Wege zu erledigen hatte. Kein Problem, denn Beschäftigung findet sich immer. Ich habe es endlich geschafft, ein Kontaktformular hier im Blog einzubauen (in der rechten Seitenleiste unter meinem Foto und oben in der Leiste zu finden). Parallel habe ich das auch gleich dienstlich erledigt, denn das dort vorhandene Kontaktformular wollte nicht mehr so recht funktionieren. Sonst habe ich den Donnerstag so ein wenig in aller Ruhe verstreichen lassen und viel am PC gesessen, was auch einmal sehr schön war. Der weltbeste Lieblingsmann brachte die Post mit hoch, als er nach Hause kam. Darin enthalten war eine ganz liebevolle Überraschung von Sylvia, mit der ich in keinster Weise gerechnet habe. Vielen lieben Dank dafür, ich werde jeden Tag beim Öffnen eines Türchens an dich denken, liebe Sylvia:

Den Freitag habe ich größtenteils in der Küche verbracht. Meine Dezember-Backbox motivierte mich mit den Zutaten für einen Baumkuchen. Ich selbst esse sehr gern Baumkuchen, also war es klar, dass ich dieses Rezept der Box zuerst testen würde. Während also mein „James“ unsere Kartoffelsuppe für das Wochenende zauberte, backte ich einen Baumkuchen.

Mit der Deko und dieser Zuckerschrift aus der Tube tat ich mich etwas schwer, dafür muss ich noch ein ruhiges Händchen bekommen.

Den Geschmack des Baumkuchens testen wir am Sonntag, ich bin sehr gespannt. Am Freitag nach Feierabend konnten wir dann auch die Brille des weltbesten Lieblingsmannes abholen und machten natürlich wieder einen Abstecher über unseren Weihnachtsmarkt, schließlich gibt es den nur 4 Wochen im Jahr, das muss man ausnutzen 😀
Bei Andrea und allen anderen Plauscherinnen komme ich erst Morgen zum Lesen, da habe ich Zeit und Ruhe.
Ich wünsche euch ein traumhaft schönes und ruhiges 1. Advenstwochenende.

♥Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {47.18}

Guten Morgen, liebe Leser, wieder ist eine Woche im Jahr 2018 vergangen, wir können die Zeit bis zum Jahresende schon zählen und erreichen sie mit riesigen Schritten. Kommende Woche ist bereits der erste Advent, man glaubt es kaum. Gerade saß ich doch noch ganz entspannt auf der Terrasse im Garten und habe gestrickt und nun dekoriere ich in den nächsten Tagen die Wohnung weihnachtlich? Die Zeit vergeht immer schneller, finde ich. Doch heute ist erst einmal Samstag und ich nehme Platz in Andreas gemütlicher Plauscher-Runde. Die Wochen huschen so schnell vorbei, dass ich derzeit nur noch den Samstagsplausch hier im Blog schaffe 🙁

Wie verlief meine Woche? Sie huschte wieder einmal nur so an mir vorbei, obwohl ich eigentlich eine ruhigere Woche hatte.
Der Montag galt, wie immer, der Büroarbeit. Das Jahr neigt sich dem Ende und man möchte noch einiges schaffen, was  mir aber momentan sehr gut gelingt. Ich denke, ich werde dann zufrieden in meinen Weihnachtsurlaub gehen können. Mit dem weltbesten Lieblingsmann fuhr ich nach seinem Feierabend noch in die Geschäftsstelle, um die Post und ein paar Ordner zu holen. Im Anschluss daran holten wir die Enkelmaus ab, die es am vergangenen Wochenende mit Fieber außer Gefecht gesetzt hatte. Inzwischen ging es ihr zwar schon wieder besser, doch die Ärztin hatte noch 2 Tage Ruhe verordnet. So übernahm ich am Dienstag die Betreuung, am Mittwoch der Schwiegersohn, da in Sachsen Feiertag war und er dort beruflich ansässig ist. Nun kennt ihr auch schon meine Beschäftigung am Dienstag, die Enkelmaus und ich verbrachten ein paar gemütliche Stunden.
Am Mittwoch wollte ich wieder einmal zum Stricken gehen, was ich auch in die Tat umsetzte. Es ist im Moment eher schwierig für mich, wöchentlich zum Stricken zu gehen, da ich eigentlich die Enkelmaus mittwochs von der Schule abhole. Dennoch dachte ich, dass ich mich diese Woche ruhig wieder einmal zur Strickrunde gesellen könnte, zumal der Schwiegersohn ja frei hatte. Eigentlich bin ich auch schon länger hin und her gerissen, ob ich denn überhaupt noch Spaß am Strickstammtisch habe. Es gibt dort ein paar, wirklich sehr wenige Leute, die ich sehr gern treffe, den größten Teil kenne ich kaum oder komme nicht mit ihnen ins Gespräch/werde nicht mit ihnen warm. Ich finde das sehr schade, muss ich sagen und habe in den letzten Monaten (ich bin ja seit Beginn des Sommers wieder regelmäßiger zum Stricken gegangen) festgestellt, dass man sich irgendwie nicht ganz in die Runde integriert fühlt, wenn man so unregelmäßig kommt. Ich hörte nun zwar von anderer Seite auch, dass es egal sei, ob man immer kommt oder nur ab und zu und man dennoch nicht wirklich dazu gehört, aber das kann ich ja nicht beurteilen, ich gehe ja nur unregelmäßig. Ich habe aber immer wieder festgestellt, dass es sich beim „Halleschen Strickstammtisch“ um eine Runde handarbeitender Frauen an einem langen Tisch handelt, die jedoch in vielen kleinen Grüppchen schwatzt. Irgendwie ist es kein wirkliches Miteinander mehr, wie ich persönlich es aus den Anfangszeiten kenne. Ich gehörte damals zu den „Frauen der ersten Runde“, wir haben den Strickstammtisch vor vielen Jahren (ich weiß gar nicht mehr, wann es genau war, aber 8-10 Jahre liegt es zurück) gegründet/ins Leben gerufen, begannen mit einer kleinen Runde von 4-6 Strickerinnen, freuten uns über jeden, der zu uns stieß, saßen im Kreis, der immer größer wurde und schwatzten alle miteinander, wild durcheinander und jeder war an jedem interessiert. Dieses Feeling ist im Laufe der Jahre leider verloren gegangen. Ich selbst habe am Mittwoch und auch schon die letzten Male für mich festgestellt, dass ich mich in der Runde, wie sie jetzt dort sitzt, nicht mehr so wohl fühle, dass ich inzwischen nur noch wegen 3-5 Leuten dort bin, wovon aber auch nicht immer alle kommen können. Dazu kommt noch eine Regelung der Frauen des Strickstammtisches, nach der man den Platz neben sich für niemanden freihalten darf, damit jeder mit jedem einmal ins Gespräch kommt. Im Grunde genommen ist das eine sehr gute Idee, blöd nur für die Leute, die immer einzeln kommen und gut für die, die stets im Doppelpack mit der guten Freundin erscheinen, die dann ja unweigerlich zwei Stühle nebeneinander besetzten können. Das wiederum bringt natürlich die Grüppchenbildung und bei manchem frage ich mich, warum diese beiden überhaupt in die große Runde kommen und nicht bei sich auf der Couch gemeinsam stricken? Ich persönlich gehe inzwischen mit der Hoffnung zum Stricken, dass jemand nach mir kommt und sich neben mich setzt, der auch mit mir schwatzt bzw. mit dem ich schwatzen kann. Evtl. bin ich auch seltsam, das kann sein, aber ich kann nun einmal nicht mit jedem fröhlich plaudern, es muss auch eine gewisse Vertrautheit/Sympathie zu meinen Gesprächspartner vorhanden sein, sonst kann ich nur „über das Wetter plaudern“. Langer Rede, kurzer Sinn: ich habe am vergangenen Mittwoch beschlossen, den „Halleschen Strickstammtisch“ nur noch sehr sporadisch zu besuchen, mich im Vorfeld abzusichern, dass dann die paar Leute da sind, die auch  mit mir schwatzen und ich werde es dann so organisieren, dass ich mit denen das Café betrete und mit ihnen zusammensitzen kann. In der letzten Zeit war ich immer nur für 2 Stunden beim Strickstammtisch, weil ich dann die Enkelmaus aus der Schule holen musste wollte, doch ich bin ganz ehrlich, diese 2 Stunden haben mir wirklich auch genügt. Wenn ich jemanden zum Schwatzen bei mir hatte, war es schön, aber am meisten freute ich mich auf das leckere Essen im „Café & mehr“ (das ist Werbung ohne Auftrag, weil ich vom Café begeistert und gern dort bin). Nun sage ich mir, dass ich auch ohne Strickstammtisch dort essen gehen kann, wenn ich mich in der Runde nie wirklich dazugehörig fühle. Einige „Frauen der ersten Runde“, die ich gern auch wieder einmal getroffen hätte, habe ich leider den ganzen Sommer über nicht ein einziges Mal gesehen und ich frage mich allmählich, ob es nur am Job liegt oder ob sie ähnlich empfinden wie ich? Aber das werde ich wohl nie erfahren. 😉 Das waren meine Gedanken zum „Halleschen Strickstammtisch“, das ist mein Blog und ich kann meine Gedanken auch hier veröffentlichen. Wer es nicht lesen mag, darf diese Zeilen gern überfliegen, Feedbacks sind selbstverständlich erwünscht. Für eins bin ich inzwischen den Frauen dankbar, nämlich dafür, dass ich das Blog für den Strickstammtisch nicht führen durfte. Dies hätte mich jetzt bloß verpflichtet und die Freude wäre noch mehr verloren gegangen.
Donnerstag scheint bei mir derzeit ein Backtag zu sein. Beim Stricken am Mittwoch erzählte mir eine wirklich liebe Strickerin etwas von „Luisenkeksen“. Zu Hause angekommen befragte ich das große WWW danach und wurde schnell fündig. So entstanden Luisenkekse nach diesem Rezept (das Wasser habe ich auf Empfehlung durch Rum ersetzt):

Außerdem hatte ich in einer meine Backboxen die Zutaten und das Rezept für Porridge-Riegel, die ich unbedingt zubereiten wollte, endlich habe ich es geschafft und die sind sooooo lecker:

Nebenbei wurde noch ein Brot fertig, das Rezept wieder aus meinem Brotbackbuch, bei dem ich mich gerade noch durch alle Rezepte teste:

Am Freitag habe ich noch unser, immer wieder bewährtes Holzofenbrot gebacken, wovon es aber kein Foto gibt. Falls ihr euch jetzt fragen solltet, was wir mit so viel Brot machen? Die Frage beantworte ich euch gern. Unsere jüngste Tochter hat mir einen Deal vorgeschlagen: gern würde sie, wenn wir uns sehen (sie kommt mindestens 1 Mal pro Woche zu uns), immer ein wenig von meinem selbstgebackenem Brot mitnehmen und mir dafür monatlich eine Brotpauschale bezahlen 😀 Ihr Argument war, dass sie lieber mein leckeres Brot nehmen würde, als zum Bäcker zu gehen und dort eins zu kaufen. Na, das ist doch ein Kompliment, bei dem man nicht widerstehen kann oder? Da backe ich doch gern noch ein Brot mehr wöchentlich, zumindest in den Herbst-/Wintermonaten, wenn wir zu Hause wohnen. Der krönende Abschluss am Freitag war ein Besuch im Media-Markt mit dem weltbesten Lieblingsmann. In den nächsten Tagen darf die Waschmaschine bei uns einziehen, mit der ich schon eine Weile liebäugele und Dank des „black friday’s“ und dem verrücktesten weltbesten Lieblingsmann nenne ich seit gestern einen Dyson V7 mein 😉 Aber das Angebot war auch unschlagbar, das musst man mitnehmen.

So verging meine Woche wieder flott. Außerdem habe ich endlich meinen inneren Schweinehund besiegt und mache seit Montag wieder Sport, jeden Morgen ist das meine erste Beschäftigung. Es geht mir gut damit und ich fühle mich wohl. Ein paar Kilo sollen dadurch auch wieder verschwinden, der Anfang ist gemacht.
Heute wollen wir mit der Enkelmaus ins Kino, worauf wir uns alle drei sehr freuen. Wir schauen uns „Elliot, das kleinste Rentier der Welt“ an.
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende und hoffe, ihr habt nur gute Dinge auf dem Plan?

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥