Samstagsplausch {32.18}

Nach einem ganz wunderschönen Tag, an dem wir unsere Enkelmaus auf den Weg in einen neuen Lebensabschnitt begleiten durften, möchte ich noch meinen Samstagsplausch für diese Woche schreiben. Keine Sorge, es wird nicht so lang, denn viel ist nicht passiert, eben wieder eine ganz normale Woche.
Am Sonntag bereitete ich zu Hause meinen James für eine weitere Ketschupproduktion vor, den ich dann am Montag eingekocht habe.
Den Dienstag verbrachte ich im Garten, unterhielt mich per WhatsApp-Sprachnachrichten mit Mira über Bloggen, Plugins, E-Mail-Abo-Möglichkeiten und viele andere alltägliche Dinge, nachmittags bekam ich Besuch von meinem Cousin auf einen Kaffeeplausch.
Am Mittwoch war ich wieder beim Strickschwatzen, ähm dem „Halleschen Strickstammtisch“ (demnächst gibt es für ihn auch wieder ein Blog).
Eigentlich wollte ich am Donnerstag dienstliche Dinge am Laptop erledigen, doch da ich mich dann wieder so nett mit Mira über Gott und die Welt per Sprachnachrichten unterhielt und meine Dienstzeit für die Woche sowieso vorbei war, verschob ich die Dinge. Der Vormittag war richtig schön, nebenbei wurde wieder ein Toastbrot gebacken und am Nachmittag machte ich mir wieder einmal Gedanken, was das Bloggen so ausmacht und zeigte euch unsere Terrasse, wie sie bei der Übernahme des Gartens aussah und im Vergleich dazu den jetzigen Zustand nach der „Renovierung“.
Am Freitag füllte ich gleich früh den Freitags-Füller aus, ging dann zur Tochter, bei der wir die Torte für die heutige Einschulung zubereiteten und weitere Vorbereitungen zusammen trafen. Nebenbei wurde fröhlich geschwatzt, so machte es Spaß.

Heute (am Samstag) war nun der große Tag unserer Enkelmaus, die Einschulung. Früh um 7.15 Uhr starteten wir aus der Villa und machten uns auf den Weg zu ihr, denn ich hatte mich bereit erklärt, der Maus die Haare zu machen, damit die Mama sich selbst in Ruhe stylen kann. Das klappte dann nicht ganz so, wie es vorher geplant war, die Omi kann nämlich nur flechten (also mit 3 Strähnen). Geplant war aber, dass wir 2 Stähnen zu einem Kranz um den Kopf herum drehen. Nach 2 Fehlversuchen meinerseits schickte ich einen Hilferuf an unsere Tochter, ob sie das nicht doch selbst machen könne? Es kam ein zaghaftes und langgezogenes „Ja“ und ein leicht panischer Blick, denn die Zeit war ja eigentlich anders verplant. Also startete die Omi einen 3. Versuch, wieder mit dem Ergebnis unzufrieden, es sah mir einfach nicht ordentlich genug aus. Schließlich war das heute der große Tag der Enkelmaus, an dem sie auch hübsch und vor allem ordentlich aussehen sollte. Also planten wir ganz schnell um, die Enkelmaus war kurz enttäuscht, doch als ich ihr sagte, dass ich ihr einen französischen Zopf flechten würde, war die Welt in Ordnung und die Maus glücklich. Ich selbst war bei diesem Versprechen noch gar nicht davon überzeugt, dass das nun gelingen würde. Aber das haben wir dann relativ schnell und gut hinbekommen und konnten dann aufgeregt, aber zufrieden zur Schule gehen. Ein stolzes Schulkind zwischen Omi und Opi (auf Grund des Datenschutzes habe ich Personen um uns herum wegretuschiert, nicht ganz schön, aber niemand kann sich beschweren):

Glückliche und zufriedene Eltern, gerührte Großeltern und wieder das stolze Schulkind:

Wir hatten eine wirklich schöne Zeit, eine harmonische Feier, nette Unterhaltungen zwischen allen Gästen, einfach einen schönen und sicher für die Maus unvergesslichen Tag.

Nun freuen wir uns auf einen ruhigen Sonntag, den wir genießen werden.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {31.18}

Sieht das nicht lecker aus? Bei der Hitze war das gestern das ideale Abendessen, was der weltbeste Lieblingsmann mir zubereitet hatte.

Es ist wieder soweit, es gibt wieder den Samstagsplausch bei Andrea, also plausche auch ich – wie jeden Samstag – über meine Woche. Ich würde sagen, es war eine gute Woche, keine Katastrophen, keine außergewöhnlichen Vorkommnisse, nichts besonders Aufregendes (ach doch, am Donnerstag gab es Aufregung, dazu später), aber trotzdem gut.
Nach meinem letzten Samstagsplausch durften wir uns abends über ein wunderschönes Gewitter mit ausreichend Regen freuen. So konnten wir die Markise am Nachmittag noch einweihen und die fantastische Technik des Elektromotors ausgiebig testen, als wir sie wegen des beginnenden Regens einzogen und anschließend wieder ausfuhren, um sie dann vor dem nächsten Regenschauer wieder einzufahren. 😀
Den Sonntag verbrachten wir bei der Familie des weltbesten Lieblingsmannes gemeinsam mit der Tochter, dem Schwiegersohn und der Enkelmaus. Da die Schwiegermama leider die Einladung zur Einschulung ihrer Urenkelin aus gesundheitlichen- und eben Altersgründen nicht annehmen konnte, wünschte sie sich, dass wir eine kleine Feier bei ihr machen. Es war ein sehr schöner Tag, denn wir hatten uns jetzt länger nicht gesehen.
Wie an jedem Montag war ich auch diese Woche zu Hause, erledigte die Büroarbeit und produzierte Ketschup, der auch gleich eingekocht wurde. Meinen Amarena-Likör konnte ich auch abfüllen, die erste Verkostung gab es schon, er ist sehr lecker und „süffig“.
Am Dienstag war ich bei der Tochter und abends aus gegebenem Anlass mit dem weltbesten Lieblingsmann essen. Mittwoch gab es wieder ein gemütliches Strickschwatzen, bei dem ich dabei war (auch im eben verlinkten Post zu lesen).
Den Donnerstag verbrachte ich teilweise zu Hause, denn ich erwartete wieder einmal ein Päckchen und wieder einmal sollte es durch „unseren“ Hermes-Boten zugestellt werden. Recht weit unten im verlinkten Post habe ich darüber schon einmal darüber berichtet und es hat nichts gebracht, dass ich damals das persönliche Gespräch mit dem Fahrer führte. Immer wieder gibt er unsere Pakete, ohne bei uns zu klingeln, im Erdgeschoss bei den Nachbarn oder direkt im Paketshop ab und behauptet dann, er hätte uns nicht angetroffen. Ich bin ja froh, dass die Nachbarn meistens zu Hause sind und alles annehmen. Ich selbst erfahre später aus der Sendungsverfolgung, dass unsere Pakete zugestellt wurden, hole mir die Benachrichtigungskarte aus dem Briefkasten und sehe dann, wer der freundliche Nachbar war und wo ich mein Paket auslösen kann. Aber es kommt auch vor, wenn niemand im Haus anzutreffen war, dass ich nicht einmal eine Benachrichtigung im Briefkasten habe. Dann gehe ich mit meinem Handy in den Paketshop, zeige dem guten Mann meine Sendungsnummer und erfrage, ob er evtl. mein Paket hat. Er kennt unseren Namen zum Glück und weiß dann schon auf meine Nachfrage, ob etwas bei ihm ist. Bei dem jetzigen Paket war es so, dass ich am Mittwoch tatsächlich nicht zu Hause, sondern beim Strickschwatzen war. Leider traf unser Hermes-Bote aber auch die Nachbarn im Erdgeschoss nicht an, also „konnte der Empfänger nicht angetroffen werden, es wird ein weiterer Zustellversuch unternommen“, das sollte am Donnerstag passieren. Nach einem netten Plauder-Frühstück mit meiner Freundin fuhr ich  nach Hause, befestigte wieder einen Zettel an der Haustür für den Hermes-Fahrer mit der Info, dass bei uns geklingelt werden könne und ich zu Hause sei. Dann erledigte ich einiges in der Wohnung und wartete und wartete und schaute in regelmäßigen Abständen in die Sendungsverfolgung. Nun stellt euch vor, tatsächlich hatte es dieser dreiste Fahrer fertig gebracht, zu behaupten, „der Empfänger wäre nicht angetroffen worden“, ohne überhaupt bei uns geklingelt zu haben. Ich weiß nun nicht, ob er meinen Zettel an der Haustür gelesen hat oder sogar direkt bei uns am Haus vorbeigefahren ist. Ich weiß allerdings, dass die Nachbarn im Erdgeschoss eigentlich auch zu Hause waren. Der 3. Zustellversuch sollte nun am Freitag unternommen werden und glaubt mir, ich hatte keine Lust, mich noch einmal vergeblich zu Hause hinzusetzen, während der Fahrer es vorzieht, gar nicht zu klingeln. Vor allem wird das Paket nach 3 gescheiterten Zustellversuchen an den Absender zurück geschickt. Also rief ich (wieder einmal!) beim Kundenservice von Hermes an und beschwerte mich. Wir vereinbarten, dass mein Paket im Paketshop abgegeben wird, wo ich es dann am Montag ganz sicher bekomme. Während des Gespräches mit dem netten Kundenberater wurde mir dann auch klar, warum das Paket noch nicht von „unserem Hermes-Fahrer“ im Paketshop abgegeben wurde wie ja sonst immer. Der Shop, der für unsere Straße eigentlich zuständig ist, hat derzeit Urlaub. Ich wählte den nächstmöglichen, zu dem wir am Montag nach 16 Uhr fahren können. Auf Empfehlung vom Kundenberater schickte ich dann noch eine Beschwerde per E-Mail an Hermesworld und bin nun wirklich gespannt, ob sich endlich einmal etwas ändert? Man ist ja als Empfänger dieser Pakete völlig machtlos, wenn der Fahrer mit so einer Dreistigkeit vorbeifährt und dann behauptet, er hätte mich nicht angetroffen. Bisher bekam ich allerdings von Hermesworld nur eine automatische Antwort, dass es sehr viele Anfragen gibt und ich deshalb bitte Geduld haben solle. Habe ich doch, aber in ein paar Tagen schicke ich meine E-Mail direkt noch einmal und immer und immer wieder danach. Ich achte inzwischen schon bei Online-Einkäufen, ob die Lieferung durch Hermes erfolgt und verzichte manchmal auf die Bestellung, wenn es so ist. Das kann doch aber nicht der Sinn von Hermes sein?
Gestern, also am Freitag habe ich mich endlich damit beschäftigt, die Möglichkeit wieder zu schaffen, mein Blog per E-Mail zu abonnieren und war erfolgreich. Nachmittags habe ich dann selbst all meine Lieblingsblogs besucht und alle, bei denen es möglich war, per E-Mail abonniert. Ich stellte aber fest, dass es nur bei sehr wenigen angeboten wird. Also werde ich weiter meine Blogrunden drehen und jedes einzelne Blog aufrufen, um nach Neuigkeiten zu schauen. Der Reader in Jetpack ist mir zu unsicher und bringt mich nicht immer auf dem neuesten Stand.
Heute Abend wird der weltbeste Lieblingsmann uns Hähnchenschenkel auf den Grill legen. Dazu gibt es Kartoffelsalat, den ich jetzt zubereite. Die Kartoffeln habe ich vorhin aus der Erde geholt und bereits gekocht. Auf Grund der unterschiedlichen Größen hatte ich in 2 Töpfen gekocht, aber das ist nicht so schlimm. Ich freue mich sehr über die Ernte, auch wenn alle rund um unseren Garten ein wenig schimpfen, dass die Kartoffeln in diesem Jahr sehr klein sind. Egal, ich bin trotzdem zufrieden, es war ja unser erster Versuch, Kartoffeln im Garten zu machen.

Ich wünsche all meinen Lesern ein wunderschönes Wochenende. Wir zwei machen uns ein schönes und ruhiges WE, das heute schon mit richtig ausschlafen begann. Manchmal können wir das wie Teenies. 🙂

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {30.18}

Wieder ist eine Woche vergangen, die 30. Kalenderwoche, bleiben uns also noch 22 Wochen im Jahr 2018. Es ist schon Wahnsinn, wie so ein Jahr vergeht. Und wieder gibt es heute den Samstagsplausch bei Andrea. Während hier die Männer (der weltbeste Lieblingsmann und der Schwiegersohn) mit der Markise kämpfen, hatte ich es mir auf der Terrasse gemütlich gemacht. Jetzt bin ich allerdings nach innen geflüchtet, mein MacBook war hungrig nach Strom, aber draußen wollte ich heute kein Kabel über die Terrasse legen und evtl. Katastrophen verursachen. Außerdem bin ich so dem Bohr-Lärm entflohen. Ich schrieb ja von „mit der Markise kämpfen“ und es ist tatsächlich so. Es gestaltet sich schwierig, das schwere Teil an der Villa sicher zu befestigen. Aber der weltbeste Lieblingsmann gibt so schnell nicht auf, er hat eine Lösung des Problems gefunden. Können wir nur hoffen, dass es so klappt und das Teil dann auch hält?

Wir war meine Woche? Ich würde sagen, sie war sehr ausgefüllt, aber dennoch auch schön.
Am Montag und Dienstag habe ich mich mit Büroarbeit gequält, das kann man tatsächlich so bezeichnen. Jedes Jahr wird ein Ausbildungsprogramm erstellt, was ich nach Erstellen der einzelnen Seiten durch die Verantwortliche am PC zusammenbaue. Das gestaltet sich immer als sehr schwierig, es gibt sehr viele Rechtschreib- und Formatfehler, die ich dabei ausbügeln muss. Teilweise sind es sogar inhaltliche Fehler, die korrigiert werden müssen. Wenn man in dem Glauben mit der Arbeit beginnt, dass ja eigentlich alle Seiten schon fertig sind und nur noch eingeschoben und zusammengebaut werden müssen und dann vor diesen vielen Fehlern sitzt, verliert man teilweise die gute Laune, die Lust und die Nerven. Das größte Problem bestand darin, dass die jenige, die alle Seiten erstellt hatte, im Urlaub ist und nicht gefragt werden konnte. Obwohl da auch keine Fragen nötig gewesen wären, es bedarf ja einfach nur unendlich vieler Korrekturen. Aber ich habe es geschafft, Ende gut alles gut und ich hatte glücklicherweise eine nette Hilfe, die alles noch einmal mit mir gemeinsam durchging und vor allem meinen Frust abfing. Zum Schluss haben wir zwei viel gelacht über die ganze Sache, hatten sogar unseren Spaß.
Am Mittwoch war ich nach langer Zeit wieder einmal beim Halleschen Strickstammtisch. Es war urlaubs- und hitzebedingt eine kleine Runde. Gestrickt wurde auch nicht so viel, aber wir haben nett geschwatzt. Ich freue mich schon jetzt auf den kommenden Mittwoch. Die Mädels treffen sich jede Woche, ich will auch wieder regelmäßig mit dabei sein, soweit keine Termine anstehen. Ich zeige euch einmal unsere kleine Runde:

Den Donnerstag habe ich teilweise zu Hause verbracht, der Haushalt, besonders die Zimmerpflanzen, warteten auf mich.
Am Freitag war ich im Garten beschäftigt. Auch bei der Trockenheit gibt es leider Unkraut. Einige Stellen hatte ich eine ganze Weile vernachlässigt, doch jetzt wurde es mir zu viel. Also nutzte ich die noch kühleren Morgenstunden und machte Ordnung in den Beeten. Zusammen mit dem weltbesten Lieblingsmann holten wir am späten Nachmittag unsere Markise und gingen nach dem wunderbaren Regen (leider noch immer nicht genug) auf die Terrasse, um auf den Blutmond zu warten. Dieses Ereignis, was nicht jede Generation zu sehen bekommt, muss man sich anschauen, auch die Enkelmaus sollte das erleben. Da wir im Garten mehr Chancen hatten, den Mond überhaupt im Blick zu haben, kamen spontan Tochter, Schwiegersohn und Enkelmaus zu uns. Gemeinsam schauten wir uns das Naturereignis an, es war schon faszinierend.

Ich werde jetzt einmal den Männern beim Markisen-Anbau-Kampf zuschauen und auf der Terrasse noch ein paar Blogs lesen. Inzwischen hat mein MacBook „gut gefuttert“ und kommt wieder ohne Strom aus.

Euch wünsche ich ein wunderschönes Wochenende.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

 

Samstagsplausch {29.18}

Da ich euch nicht auf meinen Samstagsplausch warten lassen möchte, bereite ich ihn schon einmal vor und werde ihn dann am Samstagvormittag, bevor wir uns auf dem Weg zum Treffen mit unseren Kindern machen, veröffentlichen. Ich hatte eine Woche, die wie im Flug verging, weil auch jede Menge zu erledigen war.
Den Sonntag haben wir einfach auf unserer Terrasse verstreichen lassen, haben am späten Nachmittag das WM-Finale geschaut und ein leckeres Abendessen gehabt. Es war ein wunderschöner Tag.
Am Montag sind wir nach der Arbeit/Homeoffice zum Baumarkt und ins Gartencenter gefahren und haben die Einkäufe für eine weitere Terrassenverschönerung erledigt (wir sind noch längst nicht fertig).

Die Holz-Pfeiler werden eine Funktion haben, von der ich demnächst berichte und alles zeige 😉
Den Dienstag habe ich zu Hause mit Büroarbeit und Brotbacken verbracht und auf den Paketdienst gewartet (worauf ich gewartet habe, erfahrt ihr im Text zum Freitag weiter unten). Der Mittwoch war dienstlich sehr gefüllt, vormittags war ich im Homeoffice, schaute in der Geschäftsstelle vorbei und nachmittags fand eine Sitzung statt. Der Donnerstag war eigentlich nicht aufregend, ich ließ am Morgen ein Paar Socken von den Nadeln hüpfen, genoss einfach den Garten und fotografierte diese Schönheit, die unsere Terrasse schmückt:

Am Freitag war ich wieder teilweise zu Hause, es hatte sich Wäsche angesammelt und Brot wollte gebacken werden. Nach dem Mittag wieder in der Villa angekommen, produzierte ich einen Hefeteig für Pizza. Ich wollte unbedingt für den weltbesten Lieblingsmann Gyros-Pizza zum Abendessen zaubern. Er liebt diese ja so und möchte keine andere mehr essen. In meinem Minibackofen im Garten hatte ich mich bisher nicht herangewagt. Der Paketdienst, auf den ich am Dienstag wartete, lieferte einen Pizzastein für den Minibackofen.

Ich muss sagen, das Teil ist genial und die Pizza war optisch super und schmeckte auch sehr lecker.

Ich finde, das hatte sich der weltbeste Lieblingsmann einfach verdient. Ich habe gerade vor ein paar Tagen überlegt, ob er mir jemals einen Wunsch nicht erfüllt hat. Es tut mir leid, aber ich kam zu keinem Ergebnis. Es ist einfach toll, wenn man so füreinander da ist. Wir nehmen uns da alle beide nicht viel, denke ich, eben jeder auf seinem Gebiet. Wir sind einfach ein ♥♥ DreamTeam ♥♥

Bei Andrea schaue ich in den nächsten Tagen vorbei und lese, was die anderen Plauscherinnen geschrieben haben. Heute (Samstag) freue ich mich nur auf das Treffen mit unseren Kindern. Unsere jüngste Tochter ist unterwegs als Reiseleiterin eines Ferienlagers, dort treffen wir uns alle (also nicht im Ferienlager, sondern in dem Ort, denn samstags hat die Tochter Ruhe zwischen dem Wechsel zweier Durchgänge). Es ist schon so eine kleine Tradition geworden, die ich sehr mag.
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, bevor ich schnell noch Tomaten ernte für die Kids.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {28.18}

„Je später der Abend, um so schöner ……“ und deshalb schreibe ich meinen Samstagsplausch heute erst abends 😀 Quatsch, wir waren den ganzen Tag voll beschäftigt, deshalb finde ich erst jetzt Zeit für diesen Post. Was gab es denn aufregendes während meiner vergangenen Woche? So viel war es nun nicht, aber die Woche war wieder sehr schön und verging super schnell. Den Sonntag verbrachten wir auf unserer neuen Terrasse und genossen die Sonne auf ihr, nachdem wir sie am Samstagabend eingeweiht und gegrillt hatten. Der Montag galt, wie in jeder Woche, ausschließlich der Büroarbeit. Dieses Mal verbrachte ich den Tag auch für kurze Zeit im Büro (also nicht komplett im Homeoffice). Der weltbeste Lieblingsmann holte mich dort ab und wir fuhren auf Garten-Möbel-Suche, die ja sofort erfolgreich war (ich zeigte bereits).
Der Dienstag war für mich sehr schön, er begann mit einem Frühstück bei der Tochter, dem Schwiegersohn und der Enkelmaus. Danach ließen wir den Mann des Hauses allein und machten uns einen tollen Mädels-Tag. Das Highlight an dem Tag hatte die Enkelmaus, denn ihr Wunsch nach Ohrlöchern und Ohrringen erfüllte sich endlich. Ganz stolz war die Maus und achtet auch nach dem Ohrlochstechen darauf, dass sie alle Tipps annimmt und beachtet.

Am Mittwoch gab es vormittags ein wenig Büroarbeit, dann kümmerte ich mich noch einmal um mein Blog, damit „die Seite uneingeschränkt sicher“ wird, ich habe es geschafft und ausführlich berichtet. Anschließend ging es zum Sommerfest in die Kita der Enkelmaus. Es war auch ihr letzter Kita-Tag, in 4 Wochen beginnt dann ein neuer großer Lebensabschnitt, die Schule.
Den Donnerstag verbrachte ich zu Hause, arbeitete noch ein wenig im Homeoffice und erledigte Dinge im heimischen Reich, die ab und zu auch sein müssen.
Der Freitag stand dann im Zeichen des Backens im Garten, auch das hatte ich ja schon gezeigt. Leute, die mein Blog regelmäßig lesen, kennen meine Woche schon und langweilen sich hoffentlich nicht mit meinem Samstagsplausch? Ich glaube, die Leute vom Samstagsplausch selbst lesen nur am Samstag die Blogs, wenn sie den Link unter Andreas Beitrag finden. Für diese Leser ist das dann  hier eine Zusammenfassung der gesamten Woche. Ich selbst und ganz persönlich bin da gerade ein wenig in der Zwickmühle. Ich schreibe meistens im Laufe der Woche schon alle Neuigkeiten und teile sie mit euch. Ich selbst lese aber auch alle Blogs der Plauscherinnen regelmäßig, nicht nur, wenn sie am Samstag bei Andrea verlinkt sind,  zumindest die Blogs, die ich mag. Alle anderen lese ich auch nicht, wenn ich samstags die Links bei Andrea finde, da bin ich ehrlich. Ich denke, wenn alle anderen Plauscherinnen mein Blog auch während der Woche lesen, dann langweile ich hier alle mit meinem Wochenrückblick? Also was sollte ich in Zukunft machen: immer posten, wenn es etwas neues gibt und ich es berichten möchte oder sollte ich den Wochenrückblick am Samstag schreiben? Aber das halte ich sowieso nicht durch, wenn es etwas neues gibt. 😀 Grundsätzlich finde ich es sehr schade, dass die DSGVO das Bloggen so lahmgelegt hat und sich so viele Blogger zurückzogen und die Blogs auf „privat“ gesetzt haben. Ich hoffe nur, dass das Lesen der Blogs dadurch nicht „einschläft“? Ich schreibe gern hier und freue mich über jeden Kommentar.
ABER nun kommt noch mein heutiger Tag, den ich noch nicht gepostet hatte und der für alle Leser neu ist. 😉
Wir zwei (der weltbeste Lieblingsmann und ich) haben heute auf der neuen Terrasse gefrühstückt (ein Traum). Anschließend brachten wir Zeugs (z. B. den alten Tisch und die Bank) zur Stadtwirtschaft und fuhren zum Baumarkt. Die Terrasse ist ja noch nicht restlos fertig, also musste Material her. Wieder im Garten angekommen, kümmerte sich der weltbeste Lieblingsmann um die Umrandung der Terrasse und goss Beton für die Pfosten. Ich beschäftigte mich damit, unseren Garten-Figuren ihr „Heim“ wieder herzurichten. Natürlich musste der weltbeste Lieblingsmann mit helfen, aber am Ende des Tages konnten unsere „Lieblinge“ wieder in ihr Heim einziehen:

Außerdem ernteten wir die ersten Kartoffeln (das war auch der erste Kartoffelversuch überhaupt, genial sage ich nur!), aus denen direkt Pellkartoffeln gemacht wurde. Es war soooooo lecker, unbeschreiblich. Ich freue mich schon auf die weitere Ernte.

Nun wünsche ich euch einen schönen Sonntag, lese noch ein wenig bei allen anderen Plauscherinnen und genieße den Abend. Übrigens fühlen wir uns nach 7 Wochen im Garten immer noch sehr wohl und genießen es. Der weltbeste Lieblingsmann sagte doch tatsächlich gestern am Abend zu mir: „Mir fehlt unsere Wohnung überhaupt nicht, ich fühle mich hier richtig wohl!“ und er kommt ja seltener in die Wohnung als ich, da ich ja dort immer mal ein paar Dinge erledige. Mir geht es aber genauso, wenn ich zu Hause alles erledigt habe, kribbelt es richtig und es zieht mich sofort wieder in den Garten. Es ist einfach zu schön und entspannend hier.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥