#WMDEDGT – 05. April 2019

Heute ist wieder der 5. und Frau Brüllen fragte uns auch im April: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Deshalb möchte ich euch wieder von meinem Tag, dem 05.04.2019 berichten.

Unser Wecker klingelt 5.45 Uhr, um 6.05 Uhr quälen wir uns aus dem Bett. Die Zeitumstellung habe ich dieses Jahr besser weggesteckt, nur morgens beim Aufstehen merke ich sie besonders. Nachdem der weltbeste Lieblingsmann gefrühstückt und ich einen Milchkaffee getrunken habe, verlässt mein Schatz das Haus und begibt sich auf den Weg zur Arbeit. Es ist Freitag, was wiederum bedeutet, dass meine Homeoffice-Zeit für diese Woche abgeschlossen ist. Ich widme mich meinem Sport, mache mich für den Tag fertig und genehmige mir dann meine Schüssel Müsli und einen weiteren großen Milchkaffee. Auf meinem Plan steht heute Kuchenbacken, die Waschmaschine und den Trockner laufen lassen und die Pflanzen in den Räumen gießen. Ich beginne mit dem Backen des Kuchens, es soll ein Käsekuchen werden. Käsekuchen hatten wir schon länger nicht und das Rezept, was ich auch meiner Kindheit kenne, habe ich noch länger nicht verwendet. Es soll also heute der Käsekuchen meiner Mama werden mit einer kleinen Abwandlung. Im Rezept wird als Boden das fertige Mehl für Streuselteig verwendet, doch ich möchte meinen Streuselteig selbst herstellen. Während mein Kuchen in der Röhre ist, beschließe ich, die Spagetti für Morgen vorzubereiten, damit das erledigt ist, denn wir wollen Morgen in den Garten. Wenn wir dann nach Hause kommen, werde ich mich freuen, die Spagetti nur noch kochen zu müssen. Es soll Spagetti Carbonara geben.

Der Käsekuchen ist gebacken, der Spagetti-Teig ist geknetet und ruht noch eine Weile.
Ich produziere die Spagetti und beschließe, alle in meinen „Lennart“ zu legen. So kann ich morgen die Menge wegnehmen, die wir zwei benötigen, der Rest bleibt im „Lennart“ und wird einfach getrocknet. Ich bin gespannt, wie das klappen wird und ob die Spagetti dann ganz bleiben?
Nachdem ich in der Küche alles erledigt, unsere Pflanzen versorgt habe und WaMa und Trockner auch ihre Arbeit getan haben, sitze ich kurz am PC und mache mich dann auf den Weg in den Garten. Heute soll das Wasser angestellt werden, ich freue mich darauf. Außerdem habe ich meine Bereitschaft erklärt, im Vorstand des Gartenvereins mitzuarbeiten und mich dort in naher Zukunft um die Neuvergabe von Gärten zu kümmern. Derzeit werde ich in diese Aufgabe eingearbeitet. In diesem Zusammenhang soll es heute die Besichtigung eines Gartens geben, bei der ich dabei sein werde. Es sollen 2 verschiedene Besichtigungstermine werden, wovon aber einer abgesagt wird und sich der zweite um eine Stunde nach hinten verschiebt. Ich finde das gar nicht schlimm. So kann ich die freigewordene Zeit nutzen und in der „Villa“ putzen (das reimt sich sogar). Küche und Bad bekomme ich fertig, im „Wohnraum“ putze ich, soweit ich an die Möbel komme. Morgen werden wir unsere Sitzgruppe auf die Terrasse stellen, dann kann ich auch im Wohnraum den Rest sauber machen. Also ich könnte schon die Koffer packen und in die Villa ziehen. Aber die Nächte sind eben noch sehr kalt. Also warten wir noch ein wenig und halten uns vorerst tagsüber im Garten auf, so oft es möglich ist. Eine entspannte Zeit im Garten geht zu Ende, der weltbeste Lieblingsmann ist inzwischen auch schon eine Weile von der Arbeit zurück und wir fahren nach Hause, essen gemeinsam und genießen hier den Abend auf der Couch, bis ich nun ins Bett gehen werde.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: WMDEDGT bei Frau Brüllen


#WMDEDGT – 05. März 2019

Es ist der 05. des Monats und Frau Brüllen fragt wieder, was ich den ganzen Tag mache. Dann will ich einmal erzählen, wie mein 05.03. verläuft, auch wenn dieser sehr unspektakulär werden wird.

Wie an jedem Morgen während der Woche klingelt um 5.45 Uhr der Wecker und kündigt an, dass wir langsam ans Aufstehen denken sollten. Ich drehe mich noch einmal kurz um, bevor ich gegen 5.55 Uhr die Koje verlasse und mich ins Bad begebe, gefolgt vom weltbesten Lieblingsmann. Gegen 6.15 Uhr genieße ich meinen ersten Milchkaffee, der weltbeste Lieblingsmann trinkt auch einen Kaffee und isst ein Stück Kuchen dazu. Um 6.45 Uhr verlässt er die Wohnung und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Ich starte ebenfalls durch, mache meine morgendliche Sportrunde, hübsche mich für den Tag auf und bin dann um 8 Uhr wieder in der Küche, wo schon der Sauerteig auf mich wartet, den ich gestern für ein Brot angesetzt hatte. Ich bestücke die Küchenmaschine mit allen Brotzutaten. Während diese ihre Runden dreht, bereite ich mein Müsli, ein Glas O-Saft und meinen 2. Milchkaffee vor (okay, den Milchkaffee bereitet der Automat vor). Der Brotteig wird zum Gehen auf den Küchentisch gestellt, ich nehme mein leckeres Frühstück ein. Bevor ich mich um den Abwasch und das Aufräumen der Küche kümmere, spreche ich Mira „das Band voll“ und schicke die Sprachnachricht ab. In der Zwischenzeit ist mein Brotteig gut gegangen, darf gefalten und ins Gärkörbchen gelegt werden. Ich heize den Backofen vor bzw. stelle die entsprechende Temperatur ein, damit er vorheizen kann.

Inzwischen ist es bereits 9.20 Uhr, ich begebe mich in mein Arbeitszimmer und überblicke die Büroarbeit, die dort auf mich wartet. Diese beschäftigt mich bis 16.00 Uhr, zwischendurch wird das Brot in den Backofen geschoben und auch wieder herausgeholt.


16.00 Uhr „fällt dann der Hammer“, wie wir so schön sagen, wenn jemand Feierabend hat. Ich habe alles erledigt, bin sehr zufrieden und habe für diese Woche eigentlich alles geschafft, was an dienstlichen Dingen auf dem Tisch lag. Ich sage aber vorsichtshalber „eigentlich“, weil manchmal kommt es ja anders.


Ich habe noch ein wenig Zeit, denn der weltbeste Lieblingsmann ist noch nicht zu Hause, so beginne ich schon damit, diesen Beitrag zu tippen. Gegen 17 Uhr trudelt der weltbeste Lieblingsmann ein, wir freuen uns auf den gemeinsamen Feierabend, berichten uns gegenseitig vom Tag und bereiten zusammen das Abendessen vor, was wir dann in Ruhe einnehmen. Danach geht es auf die Couch, dort lassen wir den Abend ausklingen. Gegen 22 Uhr verschwinde ich im Bett.


So sah mein Tag am 05. März aus, völlig normal und ohne besondere Vorkommnisse, ich hatte euch gewarnt. Dennoch habe ich Freude, wieder der Linkparty beizuwohnen.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: WMDEDGT bei Frau Brüllen

WMDEDGT? – 05. Februar 2019

„WMEDGT?“ oder: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ – diese Frage stellt Frau Brüllen an jedem 5. eines Monats. Ich wollte schon länger dabei sein, hatte es aber dann immer wieder vergessen. Dank Nicoles Beitrag wurde ich noch rechtzeitig erinnert und kann heute meinen Tagesrückblick in der Februar-Runde verlinken.

Was also mache ich an einem 5. Februar? Da es ein Dienstag ist, klingelt der Wecker pünktlich um 5.45 Uhr, aber wir (der weltbeste Lieblingsmann und ich) springen nie sofort aus dem Bett. Ein paar Minuten Zeit nehmen wir uns zum Wachwerden. Gegen 6 Uhr verlassen wir das kuschlige Bett, der Alltag beginnt. Während der weltbeste Lieblingsmann sein morgendliches Frühstück einnimmt, leiste ich ihm mit einem Milchkaffee Gesellschaft. Gegen 6.45 Uhr verlässt der weltbeste Lieblingsmann die Wohnung und macht sich auf den Weg zur Arbeit, nun beginnt mein Tag. Ich ziehe mich für den morgendlichen Sport um und starte damit durch. Frisch geduscht fühle ich mich sauwohl für den neuen Tag, genieße in Ruhe mein Frühstück, während das dienstliche Telefon schon von mir bewacht wird, die Telefonzeit hat begonnen.

Gegen 8.30 Uhr verlasse ich die Wohnung, begebe mich zur Hausärztin, um ein Rezept abzuholen und dieses dann in der Apotheke einzulösen. Wie fast bei jedem Besuch der Hausärztin zur Rezeptabholung treffe ich meine Cousine, die auch immer für ihren Mann die Rezepte besorgt. Wir schaffen es so kaum, uns zu treffen, doch bei der Ärztin klappt das jedes Mal. Das Warten auf die Rezepte überbrücken wir mit einem Einkauf in der Drogerie. Dabei können wir schwatzen, zumindest ist das unser Plan. Kaum zwischen den Regalen der Drogerie angekommen, um den Einkaufszettel abzuarbeiten, klingelt mein Handy. An die Lohnsteueraußenprüfung, die heute im Steuerbüro stattfindet, denke ich gar nicht mehr, dabei liegt dort mein Versprechen vor, für Rückfragen zur Verfügung zu stehen. Da sind sie nun die Rückfragen und ich hänge für gefühlte Ewigkeiten mit meinem Ohr am Handy, während meine Cousine ganz leise neben mir wartet. Schlussendlich beladen wir nur meinen Einkaufswagen, gehen zur Kasse, wechseln dabei noch ein paar Worte und nehmen uns fest vor, uns bald einmal in aller Ruhe auf einen Kaffee zu treffen.

Mit Einkauf und Tabletten für den weltbesten Lieblingsmann komme ich gegen 10.30 Uhr wieder zu Hause an, mein Handy klingelt erneut. Ich erfahre von der Anruferin, dass das dienstliche Telefon wohl ein Klingelzeichen beim Anrufer signalisiert, dieses aber bei mir gar nicht ankommt. Da mein Handy mit dem Anschluss über eine App verbunden ist, bin ich glücklicherweise dennoch erreichbar, solange ich Internet oder WLAN habe. Das ist natürlich positiv, denn ich habe ja meine Telefonzeit. Direkt setze ich mich mit unserem netten Betreuer des Telefonanschlusses in Verbindung. Er leitet sofort die Zusendung eines neuen Telefons in die Wege, das 1-Jahr-alte Gerät soll ich zurücksenden. Es reagiert auf nichts mehr. Alles ist vereinbart, der gute Betreuer richtet auch das neue Telefon direkt für uns ein (geht ja alles über Internet, also der ganze Anschluss), so dass ich das neue Gerät nach der Ankunft nur auspacken und anschließen muss, dann sollte alles klappen. Ich kümmere mich darum, dass ich auf jeden Fall über die App am Handy erreichbar bleibe, lerne nebenbei noch neue Dinge vom Telefonanschluss-Betreuer und freue mich, dass er mir so super hilft und mich immer gut berät. Es liegt noch ein wenig Büroarbeit an, die ich erledige. Während dessen verstehe ich immer noch nicht, warum dieses Telefon von jetzt auf gleich den Geist aufgibt? Ich nehme es nochmals zur Hand, drücke mit meinen beiden Daumen auf 2 Tasten, nichts passiert, drücke mit dem rechten Daumen nochmals auf die Taste mit dem roten Hörer und lasse nicht wieder los. Plötzlich geht der Bildschirm an und alles funktioniert wieder. Ich muss also vorher auf diese Taste gekommen sein und lange darauf gedrückt haben, ohne dass es mir bewusst war. Also rufe ich unseren Betreuer nochmals an, wir machen alles rückgängig. Aber so haben wir wieder einmal miteinander telefoniert, uns über kommender Neuerungen und Verbesserungen ausgetauscht und am Ende konnten wir über das „defekte“ Telefon lachen.

Nebenbei warte ich auf 2 Pakete, eines soll mit DHL kommen, das andere bringt der Hermes-Bote. Die Zustellung mit Hermes klappt übrigens seit geraumer Zeit super, wir haben einen neuen Zusteller. Das Päckchen über Hermes kommt unversehrt bei mir an, ich warte weiter auf DHL. Eigentlich hatte ich das Auto schon 10.30 Uhr bei meiner Ankunft nach dem Einkauf in unserer Straße gesehen. Manche kleine Sendungen steckt der Zusteller in den Briefkasten, was ich völlig in Ordnung finde. Ich gehe gegen 14 Uhr zum Briefkasten, der allerdings leer ist. Ich warte weiter und schaue immer wieder in die Sendungsverfolgung. Gegen 15.45 Uhr lese ich, dass mein Paket um 14.38 Uhr nicht zugestellt werden konnte und sich zur Abholung ab dem nächsten Werktag 11 Uhr in der Postfiliale befindet. Gut, dass ich die Sendungsverfolgung habe, sonst wüsste ich nicht einmal, dass mein Paket trotz meiner Anwesenheit nicht zugestellt werden konnte und ich es mir nun abholen muss. Ich erfahre am Abend die Sendungsnummer meiner Backbox und sehe, dass auch diese nicht zugestellt werden konnte und zur Abholung in der Filiale bereit liegt. Also ganz ehrlich, was sind das denn nur für Zusteller? Es kann doch nicht sein, dass man zu Hause wartet und dann behauptet wird, man wurde nicht angetroffen? Dabei habe ich es mir in letzter Zeit schon angewöhnt, dem Zusteller entgegen zu laufen. Ich kann doch völlig verstehen, dass die Leute Druck ohne Ende und Stress pur haben. Doch das kann nicht auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden. Da vergeht einem doch jede Bestellung im Internet. Aber eins weiß ich ganz sicher: unser eigentlicher Zusteller hat damit nichts zu tun, das hat eine Vertretung verzapft.

Durch Büroarbeit, nicht funktionierendes Telefon und einige Telefonate vergeht mein Dienstag schneller als ich es möchte. Es ist inzwischen 15.45 Uhr, ich muss mich sputen, denn um 16.30 Uhr findet eine Sitzung statt. Ich springe in meine Klamotten, suche alles zusammen, was nötig ist und mache mich auf den Weg, der zum Glück nur ca. 8 Minuten zu Fuß dauert. Die Sitzung ist nett, wir plaudern danach noch ein wenig, gegen 18 Uhr mache ich mich auf den Heimweg. Dort gibt es Abendessen mit dem weltbesten Lieblingsmann, wir „werten unsere Tage aus“ und gehen dann zum gemütlichen Abend auf der Couch über, den ich gegen 22.30 Uhr beende und im Bett verschwinde.

So schnell vergeht mein 5. Februar 2019, an dem es mir keineswegs langweilig ist, auf den ich aber mit einem guten Gefühl zurückblicke. Meine Buchhaltung wurde gelobt, die Lohnsteuerprüfung ergab nichts Negatives und das Telefon funktioniert auch wieder. Was will man an einem Bürotag mehr?

Die nächste Sitzung steht schon vor der Tür, diese Woche jagt ein Termin den anderen. Aber ich zähle die Tage, denn in der kommenden Woche haben wir Urlaub.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: WMDEDGT bei Frau Brüllen