Samstagsplausch {32.18}

Nach einem ganz wunderschönen Tag, an dem wir unsere Enkelmaus auf den Weg in einen neuen Lebensabschnitt begleiten durften, möchte ich noch meinen Samstagsplausch für diese Woche schreiben. Keine Sorge, es wird nicht so lang, denn viel ist nicht passiert, eben wieder eine ganz normale Woche.
Am Sonntag bereitete ich zu Hause meinen James für eine weitere Ketschupproduktion vor, den ich dann am Montag eingekocht habe.
Den Dienstag verbrachte ich im Garten, unterhielt mich per WhatsApp-Sprachnachrichten mit Mira über Bloggen, Plugins, E-Mail-Abo-Möglichkeiten und viele andere alltägliche Dinge, nachmittags bekam ich Besuch von meinem Cousin auf einen Kaffeeplausch.
Am Mittwoch war ich wieder beim Strickschwatzen, ähm dem „Halleschen Strickstammtisch“ (demnächst gibt es für ihn auch wieder ein Blog).
Eigentlich wollte ich am Donnerstag dienstliche Dinge am Laptop erledigen, doch da ich mich dann wieder so nett mit Mira über Gott und die Welt per Sprachnachrichten unterhielt und meine Dienstzeit für die Woche sowieso vorbei war, verschob ich die Dinge. Der Vormittag war richtig schön, nebenbei wurde wieder ein Toastbrot gebacken und am Nachmittag machte ich mir wieder einmal Gedanken, was das Bloggen so ausmacht und zeigte euch unsere Terrasse, wie sie bei der Übernahme des Gartens aussah und im Vergleich dazu den jetzigen Zustand nach der „Renovierung“.
Am Freitag füllte ich gleich früh den Freitags-Füller aus, ging dann zur Tochter, bei der wir die Torte für die heutige Einschulung zubereiteten und weitere Vorbereitungen zusammen trafen. Nebenbei wurde fröhlich geschwatzt, so machte es Spaß.

Heute (am Samstag) war nun der große Tag unserer Enkelmaus, die Einschulung. Früh um 7.15 Uhr starteten wir aus der Villa und machten uns auf den Weg zu ihr, denn ich hatte mich bereit erklärt, der Maus die Haare zu machen, damit die Mama sich selbst in Ruhe stylen kann. Das klappte dann nicht ganz so, wie es vorher geplant war, die Omi kann nämlich nur flechten (also mit 3 Strähnen). Geplant war aber, dass wir 2 Stähnen zu einem Kranz um den Kopf herum drehen. Nach 2 Fehlversuchen meinerseits schickte ich einen Hilferuf an unsere Tochter, ob sie das nicht doch selbst machen könne? Es kam ein zaghaftes und langgezogenes „Ja“ und ein leicht panischer Blick, denn die Zeit war ja eigentlich anders verplant. Also startete die Omi einen 3. Versuch, wieder mit dem Ergebnis unzufrieden, es sah mir einfach nicht ordentlich genug aus. Schließlich war das heute der große Tag der Enkelmaus, an dem sie auch hübsch und vor allem ordentlich aussehen sollte. Also planten wir ganz schnell um, die Enkelmaus war kurz enttäuscht, doch als ich ihr sagte, dass ich ihr einen französischen Zopf flechten würde, war die Welt in Ordnung und die Maus glücklich. Ich selbst war bei diesem Versprechen noch gar nicht davon überzeugt, dass das nun gelingen würde. Aber das haben wir dann relativ schnell und gut hinbekommen und konnten dann aufgeregt, aber zufrieden zur Schule gehen. Ein stolzes Schulkind zwischen Omi und Opi (auf Grund des Datenschutzes habe ich Personen um uns herum wegretuschiert, nicht ganz schön, aber niemand kann sich beschweren):

Glückliche und zufriedene Eltern, gerührte Großeltern und wieder das stolze Schulkind:

Wir hatten eine wirklich schöne Zeit, eine harmonische Feier, nette Unterhaltungen zwischen allen Gästen, einfach einen schönen und sicher für die Maus unvergesslichen Tag.

Nun freuen wir uns auf einen ruhigen Sonntag, den wir genießen werden.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Weltbester Lieblingsmann, Ernte, Kuchen, Strickschwatzen

Aus gegebenem Anlass kam der weltbeste Lieblingsmann gestern mit einem wunderschönen Blumenstrauß nach Hause …. ähm in den Garten. Seit nunmehr 26 Jahren darf ich ihn den weltbesten Lieblingsmann nennen, denn gestern vor 26 Jahren gaben wir zwei uns das „Ja-Wort“. Durch Höhen und Tiefen sind wir bisher gegangen, haben schöne und schwere Zeiten gemeistert, hatten sicherlich auch Meinungsverschiedenheiten, aber eine wirkliche Krise gab es in den ganzen Jahren nicht. Stolze Eltern von 3 wunderbaren Kindern dürfen wir uns nennen, die nun alle bereits ihren eigenen Lebensweg bestreiten und das, jeder für sich, richtig gut meistern. Wir haben nicht immer die gleichen Ansichten, wie das eben so ist bei „jung und alt“, aber am Ende halten wir zusammen und das erfüllt mich mit besonders großem Stolz. Zu all dem Glück versüßt nun schon seit fast 7 Jahren die Enkelmaus unser Leben und macht uns auch Freude. Ehe und Familie können tatsächlich schön sein. Wir zwei genossen gestern den Abend in einem Restaurant in Gartennähe bei leckerem Essen. Es war unser erster Besuch dort, wird jedoch nicht der letzte sein.
Während der weltbeste Lieblingsmann an unserem Hochzeitstag seiner Pflicht nachging, holte ich die Ernte rein. Ich bin so zufrieden mit unserem Ertrag aus den Tomatenpflanzen und wenn ich hier so auf meiner Terrasse sitze und meine Pflanzen anschaue, denke ich über eine weitere Ketschup-Produktion nach. Dieses Jahr ist für uns ein Tomaten-Jahr. Außerdem waren durch das Gewitter am Samstag die ersten 4 Äpfel vom Baum gefallen, die ich natürlich mit in die Villa genommen hatte. Ich habe bereits einen ausgeschnitten und gekostet, sie schmecken köstlich.

Und da der weltbeste Lieblingsmann zum Frühstück vor der Arbeit zu gern ein Stück Kuchen isst, der letzte aber alle war, habe ich gestern wieder einen Rührkuchen nach altbewährtem Rezept gebacken, dieses Mal mit Zitronenguss.

Heute war ich wieder beim Strickschwatzen (Hallescher Strickstammtisch) – mehr schwatzen als stricken. Also mein Mittwoch ist zukünftig verplant, denn es ist einfach eine tolle Runde. Was haben wir heute wieder erzählt und gelacht, herrlich…. Und das Essen im „Café & mehr“ ist auch nicht zu verachten. Die Portionen sind so groß, dass man sie fast nicht allein schafft. Aber am Ende besiegen wir den Teller immer, aufgeben gibt es nicht. 😀 Das Speisenangebot wechselt wöchentlich. Ich hatte heute Spinatknödel mit Gorgonzola-Soße gewählt und meine Entscheidung dafür nicht bereut.

Ich genieße noch ein wenig den Abend auf der Terrasse, die nun am Ende so aussieht mit Sonnensegel und Markise. Na gut, ganz das Ende ist auf dem Foto noch nicht zu sehen, es entstand am Sonntag nach dem Besuch bei der Familie meines Mannes. Wir haben am Montag noch den Neigungswinkel der Markise geändert, so haben wir jetzt wirklich Schatten vom Sonnensegel oder der Markise, egal von welcher Seite die Sonne scheint:

Aber ganz fertig sind wir mit der Terrasse immer noch nicht, Kleinigkeiten kommen noch in nächster Zeit. 😉
Ich wünsche euch einen angenehmen Wochenausklang.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Kommt er heute????

Wir hatten einen supertollen Tag mit unseren Kindern, das Wetter war gut, es war nicht zu heiß, denn die Sonne krachte nicht so runter wie in den letzten Tagen/Wochen. Wieder in der Villa angekommen, genossen wir die leichte und kühlere Brise auf der Terrasse. Jetzt haben wir uns rein verzogen. So sieht es im Moment aus, trüber Himmel und eigentlich ganz, als wollte da etwas kommen:

Wird es heute bzw. nachts den lang ersehnten Regen geben? Wir haben unsere Sitzgruppe vorsichtshalber abgedeckt. Natürlich befürchte ich, dass dann kein Regen kommt. Sollten wir die Abdeckung wieder wegnehmen? 😀 Meine Wetter-App sagt Regen für irgendwann nachts voraus und morgen am Tage auch noch einmal. Hach wäre das herrlich ……

Sollte es jetzt bei euch auch kühler sein, dann genießt es und habt einen schönen Abend.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Ein Blick auf den Terrassenbau

Heute ist hier recht trübes Wetter, leider aber immer noch ohne Regen. Doch es ist recht frisch, für den Garten etwas ungemütlich. So habe ich mich nach Hause verzogen und konnte hier einiges erledigen. Diese Gelegenheit nutze ich doch direkt, um euch ein wenig am Terrassenbau teilhaben zu lassen. Am vergangenen Samstag ist schon einiges passiert: die alte Terrasseneinfassung wurde weg gerissen, der letzte Baum, der zu den Tannengehölzen zählte und nicht im Kleingarten stehen darf, wich dem Terrassenneubau, es wurde gegraben, getüftelt, erklärt, geholfen:

Natürlich wurde nebenbei auch das schöne Wetter genossen und nach getaner Arbeit saßen wir gemütlich zusammen und haben abends gegrillt:

Alles in allem war es ein schöner Tag und am Ende hat man wirklich gesehen, was geschafft wurde. Jeden Tag geht es nun ein Stück weiter.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Samstagsplausch {19.18} am Sonntag

Wir waren gestern im Garten und haben nachmittags spontan den Sohnemann besucht, der seine neue Wohnung bezogen hatte. Wenn der Papa (mein weltbester Lieblingsmann) schon beim Umzug selbst „ausgegrenzt“ wurde, konnte er dann wenigstens mit ein wenig Werkzeug für den nun folgenden Küchenaufbau  helfen. Abends hatte ich dann keine Lust mehr für den PC, denn da wartete noch ein Brotteig auf seine Verarbeitung und das geplante Butterschmalz musste auch noch produziert werden. Der Tag war ja eigentlich anders geplant. Deshalb gibt es meinen Samstagsplausch einfach heute zum Sonntag. Wir hatten eine wunderschöne Woche zusammen. Den Sonntag haben wir gemütlich zu Hause vertrödelt. Am Montag war zunächst Homeoffice und Büroarbeit angesagt. Als alles fertig war, zogen wir in den Garten, ohne genau zu wissen, wann wir wieder nach Hause kommen. Das wollten wir vom Wetter abhängig machen. So sehr unsere Emmi auch jetzt noch fehlt, so sehr haben wir es aber das erste Mal genossen, unabhängig zu sein, weil niemand zu Hause allein auf uns wartete. Und es waren ganz wunderbare Tage. Wir empfinden es immer wie Urlaub, obwohl unser Garten nur 10 Fuß-Minuten von zu Hause entfernt ist (ich glaube, es sind nicht mal 10 Minuten Fußweg). Im Garten wurde noch ein wenig Unkrautbekämpfung betrieben, aber wir haben auch einfach nur die Seele baumeln lassen. Am Mittwoch waren wir abends in einer nahegelegenen Gaststätte essen, schön war es und lecker.  Zum Männertag kamen ganz spontan unsere große Tochter, der Schwiegersohn und die Enkelmaus vorbei. Jeder holte das Fleisch, was im Gefrierschrank gefunden wurde raus und wir konnten abends gemütlich grillen. Am Freitag trübte sich der Himmel ein, so dass es uns nicht sehr schwer fiel, erst einmal wieder nach Hause zu ziehen. Einige Dinge kann man dann doch nicht vom Garten aus erledigen und muss hin und wieder nach Hause. Ja und am Samstag waren wir, wie oben schon erwähnt, zuerst noch einmal im Garten bis dann der Anruf vom Sohnemann kam, der nach Werkzeug fragte. Bis dahin wusste mein Schatz noch gar nicht, dass der Umzug am gestrigen Tag stattfand, er war auf Umzug am 19.05. vorbereitet. Unser Sohn hatte dann alles um eine Woche vorgelegt, weil sie zum einen die Schlüssel für die Wohnung schon hatten und zum anderen den weltbesten Lieblingsmann und Papa nach der Leistenbruch-OP noch schonen wollten. Wir kennen ihn ja alle und wissen, dass er sich das Heben von schweren Dingen nicht verbieten lässt. So war es eine super Lösung, ihn gar nicht erst dabei zu haben. Ich war total von unseren Kindern gerührt, wie sie das eingefädelt und gemanagt hatten. Mein Schatz war zwar im ersten Moment ein wenig sauer, als ich ihm dann gestern eröffnete, dass der Umzug schon gelaufen sei, doch im Grunde genommen war auch er stolz auf die Kinder und sah ein, dass es so für ihn am besten war. Auch jetzt kann er noch seine Hilfe einbringen, denn ein paar Handgriffe werden auch für ihn noch übrig bleiben.

Morgen beginnt bei uns der ganz normale Alltag wieder, mein Schatz muss wieder zu Arbeit, ich bin im Homeoffice, aber zum Ende der Woche hoffen wir auf gutes Wetter und evtl. auch eine Übernachtung im Garten.

Ich habe gestern ein paar Impressionen aus dem Garten mitgebracht, doch die zeige ich euch Morgen. Auch bei Andrea und den anderen Plauscherinnen schaue ich Morgen vorbei und lese nach, wie deren Woche so war.

Habt alle einen schönen Sonntagabend.

♥ Liebe Grüße von Catrin ♥