Die Zeit rast nur noch – {Samstagsplausch 42.19}

Schon wieder ist eine Woche an mir vorbei gerauscht und ich habe hier kein einziges Mal „Piep“ gemacht, nicht in euren Blogs gelesen und nicht einen Kommentar beantwortet. *schäm*
Aber auch die vergangene Woche war bei mir sehr gut gefüllt, ließ keine Zeit für Langeweile und verlief ohne Problem/Sorgen/Nöte.
Etwas anders gestaltete sich die Woche dennoch, denn wir hatten Besuch, ein Feriengast, unser Neffe war zu Besuch und während ihr den Beitrag lest, bringen wir ihn gerade wieder nach Hause. Ich hatte ja ein wenig meine Zweifel, ob sich ein 14-jähriger Junge bei uns wohlfühlen könnte, aber anscheinend waren diese Zweifel unbegründet. Obwohl ich allerhand Büroarbeit hatte, gefiel es dem jungen Mann hier ganz gut. Einige Unternehmungen hatten wir, waren einmal in der Stadt zum Shoppen, waren im Kino und besuchten am Donnerstag eine sehr schöne Veranstaltung. In der Schule der Enkelmaus war der 1. Ostdeutsche Projektzirkus. Ein paar Tage hatten die Leute vom Projektzirkus mit den Kindern die verschiedensten Dinge in verschiedenen Gruppen eingeübt, am Donnerstag gab es dann die Vorstellung, in der die Enkelmaus mitmachte. Im Vorfeld konnte ich mir gar nichts darunter vorstellen, doch dann war ich wirklich begeistert. Was da mit den Schülern der 1. bis 4. Klassen in wenigen Tagen eingeübt und auf die Beine gestellt wurde, ist schon unglaublich. Außerdem wurde alles auf eine sehr schöne und emotionale Art und Weise vermittelt, dass man teilweise sehr gerührt war. Dieses Projekt lohnt sich wirklich und die Kinder hatten ihren Spaß dabei. Am Freitagabend schlossen wir unsere Woche mit dem Neffen mit einem Familien-Bowlen ab, was auch allen großen Spaß machte.

Könnt ihr auch auf eine schöne und vor allem angenehme Woche zurückblicken? Hattet ihr positive Erlebnisse, nette Begegnungen und harmonische Momente?

Ich wünsche euch auf jeden Fall ein bezauberndes Wochenende.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Hier war es ruhig – {Samstagsplausch 41.19}

Ihr habt sicher gemerkt, dass es hier in den vergangenen 2 Wochen sehr ruhig war, auch den Samstagsplausch 40.19 am letzten Samstag habe ich ausgelassen. Das hat ganz einfache Gründe: der erste und sehr schöne Grund ist, dass wir (der weltbeste Lieblingsmann und ich) vom 01. bis 05.10. in Barcelona verweilten und dort ein paar wunderschöne Tage bei sommerlichen Temperaturen verbracht haben. Wir ließen es uns richtig gut gehen, haben die Zeit miteinander genossen, haben uns sehr viel angeschaut, schöne Eindrücke mit nach Hause gebracht und nun wieder eine Woche im Alltag verbracht. Noch schwelgen wir in Erinnerungen, werden die schöne Reise so schnell nicht vergessen.

Der zweite Grund für mein Schweigen ist so ein wenig Blog-Unlust. Irgendwie habe ich derzeit einiges zu tun und dann oftmals keine Lust zum Bloggen. Ich denke, das wird auch wieder anders. Ich weiß aber nicht, wie lange die Phase anhalten wird, mal sehen. Mir geht es aber sehr gut, ich habe eine schöne Zeit, verbringe sie mit meinen Lieben und genieße einfach gerade das Leben 1.0.

Natürlich haben uns die Ereignisse am Mittwoch hier in unserer Stadt ziemlich aus der Bahn geworfen. Wenn so etwas in der unmittelbarsten Nähe passiert, sieht man es noch einmal mit ganz anderen Augen und ist am Ende des Tages nur froh, dass all seine Lieben unversehrt in ihren Wohnungen sind. Unsere jüngste Tochter wohnt in mitten des Geschehens. Ihr könnt euch vorstellen, wie es ihr an dem Tag erging und welche Sorgen wir um sie hatten? Wie krank können Menschen sein, die zu solchen Taten fähig sind?

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Wochenende.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Eine Chaos-Woche – {Samstagsplausch 39.19}

Genau wie es im Titel meines heutigen Beitrages steht, genauso war meine Woche, einfach nur chaotisch, stressig, ohne Zeit zum Durchatmen – der Wahnsinn.
Nachdem wir am Samstag einen wirklich schönen Tag im Garten hatten, dort sehr viel geschafft haben, die Sonne es gut mit uns meinte, wir die letzten Dinge ernteten – siehe Foto oben: Blumenkohl, Hopfen – natürlich für den Tee und der letzte Spinat – (nein, es waren nicht ganz die letzten Dinge, denn ein paar Tomaten sind noch zu holen) und ich alles zu Hause verarbeitete, hatten wir einen recht ruhigen, harmonischen und schönen Sonntag.
Aber dann, dann begann meine Chaos-Woche, die einfach nur voll war mit Büroarbeit. Irgendwie habe ich derzeit sowieso das Gefühl, aus dem Homeoffice nicht mehr heraus zu kommen, doch was in dieser Woche abging, das war schon wirklich unnormal. Und das ganze hatte 3 Gründe: auf der einen Seite kann ich eben nicht „nein“ sagen oder eine Grenze ziehen/einen Schlussstrich machen, auf der anderen Seite gehen wir ab Montag in unseren wohlverdienten, endlich erreichten, schwer herbeigesehnten Urlaub (wenn auch nur für eine Woche) und da muss eben vieles erledigt werden, weil keine Vertretung da ist, weil ich die Arbeit liegen lassen müsste und nach meinen Urlaub das doppelte Chaos hätte und der 3. Grund ist, dass es am Mittwoch noch eine Sitzung gab. Nach Sitzungen fallen bekanntlich immer einige Arbeiten an, die meistens schnell erledigt werden müssen. Aber Ende gut, alles gut, ich habe es geschafft und bin zufrieden.
Mehr gibt es auch von dieser Woche nicht zu berichten. Ich hatte nicht einmal Zeit, eure Blogs zu lesen, wenn ich über neue Beiträge per E-Mail informiert wurde.
Nun aber haben der weltbeste Lieblingsmann und ich Urlaub, wir werden einfach die Zeit zusammen genießen und (hoffentlich!!!!) den ganzen Alltag und Stress und alles rund um uns herum einfach einmal vergessen, nur wir zwei …. ach das wird eine schöne Woche!
Ich hoffe, bei euch war es nicht ganz so verrückt? Hattet ihr eine angenehme Woche oder war auch der Wurm drin?
Heute soll das Wetter noch einmal gut werden, wir wollen in den Garten und die allerletzten Dinge nach innen räumen, die eben nicht draußen überwintern sollen. Ich freue mich auf den Tag, das wird Erholung für den Kopf und für die Seele. Mein Kopf platzt diese Woche vor lauter Zeug, was ich darin speichern musste. 😀
Bei Andrea schaue ich morgen vorbei, zum Glück konnte sie ja aus dem Gefängnis ausbrechen 😀 Dann lese ich auch eure Wochenrückblicke mit viel Freude.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Wieder zu Hause – {Samstagsplausch 38.19}

Meine Woche verging superschnell, war gut gefüllt, es gab einiges zu tun. Aber ich fange von vorn an. Der Samstag war sehr schön, das Erntedankfest im Garten hat uns super gefallen.
Sonntag: Die Fahrräder sollten schon einmal nach Hause, denn den Rück-Transport unserer Sachen wollten wir ja mit dem Auto erledigen, was wir demzufolge gleich zum Garten fuhren. Doch mit leeren Taschen wollten wir auch nicht nach Hause fahren, also packten wir am Sonntag schon einmal ein, so viel in die Taschen ging und fuhren nach Hause.

Vielleicht war das für uns ein inneres Signal, dass wir nun wieder nach Hause möchten? Der Montag stand im Zeichen von Büroarbeit, nachmittags kam unsere Tochter vorbei. Während wir so schwatzten, meinte der weltbeste Lieblingsmann, dass wir ja am Dienstag schon eine Fuhre nach Hause machen könnten. Am Dienstag stand ein Termin bei uns an, wir würden also sowieso mit dem Auto unterwegs sein. Also planten wir den ersten Transport mit dem Auto fest und so war auch meine Aufgabe für Dienstag direkt festgelegt. Neben der Büroarbeit packte ich Taschen und ich packte und ich packte und während des Packens kam mir noch ein Plan bzw. stellte ich mir dir Frage, warum ich denn nicht schon gleich mit unserem Auto einiges selbst nach Hause bringe. Gedacht, gesagt, getan, ich brachte die ersten vollen Taschen nach Hause, so hatten wir abends nur noch einen kleinen Rest. Der Dienstag war also der Tag unseres „Umzugs“ zurück nach Hause. Da es den ganzen Dienstag geregnet und gestürmt hat und sehr kalt war, war ich über unseren Rückzug nicht einmal traurig, der Moment war einfach gekommen. Im Garten selbst stehen zwar noch ein paar Arbeiten auf dem Plan, die wir erledigen müssen, doch es ist ja noch nicht Winter, das bekommen wir alles hin.
Schon am Sonntag erntete ich unseren Brokkoli. Ich verarbeitete einen Teil gleich in unserem Essen, der Rest wurde blanchiert und eingefroren. Wir ernteten 800 g, doch damit war ich sehr zufrieden. Ich habe mich gefreut, dass der Anbau überhaupt geklappt hat.

Mittwoch und Donnerstag habe ich dann zu Hause damit verbracht, wieder alles auszuräumen und an seinen Platz zu bringen. Büroarbeit stand noch ein wenig an und außerdem gab es ausreichend Wäsche. Ich glaube, jetzt sind wir langsam wieder angekommen. Ich fühle mich sehr wohl und bin zufrieden, wenn ich mich natürlich auch wieder auf das Frühjahr 2020 und die neue Gartensaison freue. Alles hat seine Zeit und jeder Ort (Garten und zu Hause) hat etwas, was man an dem anderen nicht findet. So freut man sich immer wieder auf das, was dann nach der einen Saison kommt.
Am Freitag habe ich meine Kräuter, die zu Hause noch zum Trocknen standen, in Gläser gefüllt. Ich würde sagen, für die Teezeit habe ich ganz gut vorgesorgt. 😉

Wie sah es bei euch in der vergangenen Woche aus? Haben euch das Herbstwetter, der Regen und Sturm die Laune verdorben? Ich hoffe es nicht und ich hoffe, ihr konntet die Woche genießen? Heute werden wir im Garten sein, um die restlichen Arbeiten zu erledigen, die noch bis zum Winter geschafft werden müssen. Bei Andrea und euch anderen Plauscherinnen lese ich Morgen.
Ich danke an dieser Stelle für eure lieben Worte zu meinen letzten Beiträgen. Aufgrund des Umzuges bin ich leider nicht zum Antworten gekommen.


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea

Am Freitag erreichte die Woche ihren Höhepunkt – {Samstagsplausch 37.19}

Ich grüße euch alle – noch immer aus der Villa – und wünsche jedem ein wunderschönes Wochenende. Hier scheint heute die Sonne, ich freue mich darüber. Gestern hätte ich gern ein wenig mehr davon gehabt, aber man kann es sich leider nicht aussuchen. Heute wird uns die Sonne aber auch gut bekommen, denn im Garten gibt es ein „Erntedankfest“. Bis vor ein paar Jahren fanden jährlich ein Sommerfest und zum Jahresende eine Weihnachtsfeier statt. Leider ließen die Teilnehmerzahlen dann drastisch nach, so dass es sich zumindest für die Weihnachtsfeier nicht mehr lohnte. So beschloss man, nur ein Fest im Jahr zu organisieren und damit entstand das schöne „Erntedankfest“, was nun jedes Jahr im September stattfindet. Aber jetzt schreibe ich euch erst einmal meinen Samstagsplausch und verlinke ihn bei Andrea. Zum Lesen eurer Beiträge komme ich erst Morgen, sofern sich nicht spontan noch etwas dazwischen mogelt.

Meine Woche war dieses Mal richtig voll gefüllt mit Büroarbeit, spontan gab es noch einen zusätzlichen Auftrag, den ich aber gern erledigt habe. Das bedeutete zwar „Tippen im Akkord“, aber solche Herausforderungen nehme ich ja zu gern an. Ich habe alles geschafft, schon positives Feedback erhalten (bei so einer Tipperei habe ich ja immer Bedenken wegen ungewollter Rechtschreib- oder Tippfehler) und dabei sogar gelacht, richtig gelacht. Der Manuskript-Autor rief mich an und wunderte sich darüber, dass sich sehr oft ein ganz seltsames Wort in den Text (zumindest am Anfang) eingeschlichen hatte, mit dem er an diesen Stellen gar nichts anfangen konnte. Ich konnte ihm schnell und einfach erklären, wie das passiert war und was eigentlich an diesen Stellen stehen sollte. Es gibt ein langes Wort, was ich immer wieder tippen muss und wozu hat man denn die Autokorrektur-Option? Also war ich irgendwann ganz „schlau“ und gab dieses Wort in die Autokorrektur ein. Im ersten Moment hatte ich aber nicht bedacht, dass „so“ als Eingabe sehr ungünstig ist, was dann durch das richtige Wort ersetzt werden sollte. Noch beim Eingeben in die Autokorrektur wurde mir das bewusst. Ich gab dann schnell eine andere Möglichkeit ein, die man nie im normalen Gebrauch benutzt, die dann aber durch das lange Wort ersetzt werden kann. Natürlich hatte ich vergessen, die „so“-Variante wieder zu löschen und noch natürlicher ist, dass in dem Manuskript das Wort „so“ sehr oft vorkam. Irgendwann merkte ich es beim Tippen, löschte meine „so“-Autokorrektur-Variante und alles war gut. Mir blieb jedoch nach dem Tippen des Manuskriptes nicht genug Zeit, das alles noch einmal selbst durchzulesen (ich wollte das Teil einfach vor dem Wochenende an den Autor schicken und die Sache für mich abschließen), was dann die Verwunderung beim Autor ergab. Na ja, so haben wir zwei gestern noch schön über die Sache gelacht und alles aufgeklärt.

Gestern beendeten wir dann die Woche richtig toll, nur eben ohne Sonnenschein. Unsere Kinder kamen alle mit Partnern und natürlich kam auch die Enkelmaus, denn wir wollten die Grillsaison gemeinsam beenden. Da die nächsten Wochenenden alle irgendwo ausgebucht sind, haben wir uns gestern getroffen. Es war ein sehr gemütlicher Abend und für die Enkelmaus gab es den „Garten-Höhepunkt“ des Jahres, sie durfte bei uns übernachten. Der Platz ist ja nun vorhanden, um ganz schnell das Gästebett aufzustellen (das Bett ist mit elektrischer Pumpe, was die Sache natürlich vereinfacht). Die Enkelmaus hat super geschlafen und wird 2020 wieder ab und zu hier übernachten.

Als die Kinder und Schwiegerkinder den Garten verlassen hatten, machten wir drei es uns noch auf der Terrasse am Terrassenofen gemütlich.

So unterschiedlich sind die Empfindungen: Opi in kurzer Hose und T-Shirt, wir weiblichen Wesen doch schon dicker angezogen 😉

Die Enkelmaus kommt später mit zum Erntedankfest, dort trifft sie einen Klassenkameraden, dessen Oma auch einen Garten in unserer Anlage hat. Dann wird sie von den Eltern wieder abgeholt.

Mehr gibt es von mir diese Woche nicht zu berichten. Ich hoffe, ihr hattet auch eine gute, angenehme, erfolgreiche, fröhliche Woche?


♥ Liebe Grüße von Catrin ♥

Verlinkt: Samstagsplausch bei Andrea